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20.05.2021

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Alle News aus der IV-Tirol

Tiroler Industrie

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Tiroler Industrie

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Bei der Sitzung von Vorstand und Beirat der IV-Tirol wurde das aktuelle Positionspapier der Tiroler Industrie präsentiert. Unter dem Titel „Wieder aufwärts“ sind in sechs Kapiteln die gemeinsamen Forderungen der IV und der Sparte Industrie der Wirtschaftskammer an das Land Tirol ausgeführt. 

Präsident Swarovski dazu: „Wir leisten damit unseren Beitrag zum Wirtschaftsleitbild des Landes und weisen mit Nachdruck auf die Bedeutung der Industrie für das Land Tirol hin. Das ist auch unbedingt notwendig, weil im Land Tirol der Stellenwert der Industrie nach wie vor nicht ihrer Bedeutung entspricht. Das „Tirol Bild“, das nach innen und außen vermittelt wird, blendet die Industrie als Wirtschaftsfaktor mit der größten Wertschöpfung weitgehend aus.“ 

Das Gastreferat hielt die Direktorin von Eco Austria, Dr. Monika Köppl-Turyna, zum Thema „Was Österreich jetzt braucht“. Ihre Vorschläge zur Stärkung des Eigenkapitals, zum Arbeitsmarkt, zum Pensionssystem und zur geplanten ökosozialen Steuerreform brachten auf den Punkt, was jetzt notwendig wäre. Köppl-Turyna warnt vor Substanzsteuern und sieht in der steuerlichen Begünstigung von nicht thesaurierten Gewinnen eine sehr gute Möglichkeit, Unternehmen zu unterstützen, die in Österreich investieren und hier Arbeitsplätze schaffen. Die langjährige Forderung der IV-Tirol wird dadurch auch wissenschaftlich untermauert.

Umfrage

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Wir danken herzlich den Mitgliedern, die an der Konjunkturerhebung zum 2. Quartal 2021 teilgenommen haben. Die Ergebnisse sind sehr bemerkenswert. Mit 64 Punkten erzielt der Geschäftsklimaindex (Mittelwert zwischen aktueller Geschäftslage und den Erwartungen für die kommenden sechs Monate) das höchste Niveau seit vielen Jahren.

80 % der befragten Mitglieder berichten von einem guten und kein einziges von einem schlechten Auftragsbestand. Mit steigender Produktionstätigkeit rechnen in den nächsten drei Monaten 26 % der Unternehmen. 74 % der Befragten gehen von einer gleichbleibenden Lage aus. Die IV weist in ihrer Aussendung darauf hin, dass steigende Preise und die mangelnde Verfügbarkeit von Rohstoffen sowie Vorleistungen das Wachstum in den Unternehmen in den kommenden Monaten bremsen und die vielversprechenden Erwartungen hinsichtlich einer weiter starken Konjunkturentwicklung enttäuschen könnten. Die Ergebnisse der Umfrage finden Sie  hier (271,0 KB)