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03.11.2021

Pressezusammenfassung, 03.11.2021
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IV in den Medien

Knill bei COP26: Auf Technologie statt Verbote setzen

Siegerinnen der MINT-Girls-Challenge werden erstmals ausgezeichnet

Allgemein

Arbeitslosigkeit im Oktober unter Vorkrisenniveau

Metaller-KV: Vierte Verhandlungsrunde brachte keine Einigung

Kocher: 2,5G am Arbeitsplatz noch nicht fix

Breite Front im Parlament für anfangs höheres Arbeitslosengeld

Wifo: Steuerreform bringt zusätzlichen Wachstumsschub

Anhaltende Lieferengpässe drosseln Tempo der Industrie im Euroraum

IV-Mitglieder in den Medien

3G am Arbeitsplatz: Betriebe sehen sich gut gerüstet

Erste Group schrieb nach neun Monaten deutlich mehr Gewinn

ams verdoppelte im dritten Quartal operativen Gewinn

Lenzing: Neuer CEO möchte operative Akzente setzen

Veranstalter Reed: Messe-Comeback nach eineinhalb Jahren Pause

Energieeffizienz: Lagerhaus investiert 2,2 Mio. Euro

Oberbank-Aktien für die Mitarbeiter

Gebrüder Weiss lockt Kunden mit Klimazertifikat 

IV in den Medien

Knill bei COP26: Auf Technologie statt Verbote setzen

Anlässlich des zweiwöchigen UNO-Klimagipfels COP26 in Schottland fordert die heimische Industrie einen Klimaschutz, der die wirtschaftlichen Bedürfnisse berücksichtigt. „Generell ist es stets sinnvoller, auf neue Technologie statt auf Verbote zu setzen", so IV-Präsident Georg Knill. Andere Erdteile würden den europäischen Weg nur mitgehen, wenn Klimaschutz zu Wohlstand und Arbeitsplätzen führe. „Das muss der Anspruch sein – denn allein wird Europa den Klimawandel nicht aufhalten können", so Knill. Erfolgreich zu sein bedeute auch, den Blick auf die Wettbewerbsfähigkeit nicht zu verlieren, betonte er. „Die Industrie kann nur produktiver Partner beim Klimaschutz sein, wenn sie nicht durch unverhältnismäßige Belastungen in die Knie gezwungen wird", so sein Appell. Klimaziele allein seien daher nicht ausreichend, sie müssten auch „realistisch und erreichbar sein“. (2.11. Ö1-„Abendjournal“)

Siegerinnen der MINT-Girls-Challenge werden erstmals ausgezeichnet

Wirtschaftsministerin Margarete Schramböck, Frauenministerin Susanne Raab und IV-Vizepräsidentin Sabine Herlitschka zeichnen am heutigen Mittwoch die Preisträgerinnen der „Mint Girls Challenge“ aus. Die Challenge gibt es heuer zum ersten Mal. Sie soll Kinder und Jugendliche zur Auseinandersetzung mit naturwissenschaftlichen und technischen Fächern anregen. An der Premiere haben heuer hundert Mädchen teilgenommen. (Presse S.10)

Allgemein

Arbeitslosigkeit im Oktober unter Vorkrisenniveau

Die Arbeitslosigkeit ist im Oktober gesunken und lag sogar unter dem Niveau von vor der Corona-Krise. Ende Oktober waren 341.142 Personen beim AMS arbeitslos gemeldet, davon befanden sich 71.628 in Schulung. Im Oktober 2019 waren 354.026 Menschen arbeitslos gemeldet, davon waren 65.993 in einer Schulung. Nach Branchen betrachtet ging im Tourismus die Arbeitslosigkeit im Vergleich zum Vorjahr am stärksten zurück (-40 Prozent), gefolgt von der Warenproduktion (-25 Prozent). Stark zugenommen hat indessen die Langzeitarbeitslosigkeit, die auch nur langsam zurückgeht. Jeder vierte (24,3 Prozent) aller beim AMS arbeitslos Registrierten war Ende Oktober langzeitarbeitslos, also über ein Jahr durchgehend ohne längere Unterbrechung ohne Job. Nach der Definition Langzeitbeschäftigungslosigkeit, wo bis zu zweimonatige Unterbrechungen möglich sind, waren sogar vier von zehn Personen (42,5 Prozent) bereits über ein Jahr ohne Job. (Alle TZ)

Metaller-KV: Vierte Verhandlungsrunde brachte keine Einigung

Die vierte KV-Verhandlungsrunde in der Metalltechnischen Industrie ist nach knapp 14 Stunden ohne Ergebnis zu Ende gegangen. Das Angebot der Metalltechnischen Industrie beinhaltete laut eigenen Angaben die Erhöhungen der KV- und Ist-Löhne und Gehälter um 2,75 Prozent, eine deutliche Erhöhung der Lehrlingsentgelte sowie eine deutliche Erhöhung der Schichtzulagen. „Wir waren heute abschlussbereit“, betonte der Obmann des Fachverbands Metalltechnische Industrie (FMTI), Christian Knill. „Die Gewerkschaften haben sich leider auf ein unrealistisches Forderungspaket festgelegt. Die wirtschaftliche Entwicklung lässt – wenn man vernünftig agiert – aber keinen höheren Abschluss zu.“ Heute planen die Gewerkschaften Warnstreiks in 50 Betrieben. Kritik an den Kampfmaßnahmen übten die Arbeitgebervertreter: „Die Warnstreiks sind deplatziert, verantwortungslos und reine Inszenierung", sagte FMTI-Obmann Knill. „Wir werden uns davon nicht blenden lassen und weiterhin im Sinne der Unternehmen und der Beschäftigten auf einen vernünftigen und fairen Abschluss hinarbeiten.“ (Ö1-„Morgenjournal“) 

Kocher: 2,5G am Arbeitsplatz noch nicht fix

Für Arbeitsminister Martin Kocher ist die 2,5G-Regel am Arbeitsplatz noch nicht fix. Es liege an Gesundheitsminister Wolfgang Mückstein, die Verordnung zu ändern. Mückstein müsste dies mit den Ländern und den Sozialpartnern umsetzen, erklärte Kocher. Einen Automatismus, dass mit Stufe 3 des Stufenplans (bei 400 Intensiv-Erkrankten) am Arbeitsplatz 2,5G kommt, sieht der Arbeitsminister nicht. Mückstein hätte angekündigt, dass nach der 14-tägigen Übergangsfrist nach der 3G-Regelung eine 2,5G-Regelung gilt. Am Freitag wird die Regierungsspitze mit den Landeshauptleuten darüber beraten. (Alle TZ)

Breite Front im Parlament für anfangs höheres Arbeitslosengeld

Alle Parlamentsparteien mit Ausnahme der Neos sprechen sich für ein höheres Arbeitslosengeld zu Beginn der Arbeitslosigkeit aus, wie die Sozialsprecher der fünf Fraktionen nach einem Gespräch mit Arbeitsminister Martin Kocher bekräftigten. Kocher will das Arbeitslosengeld bis Anfang nächsten Jahres reformieren. Zur Debatte steht damit, dass es mit Dauer der Arbeitslosigkeit sinkt. Es gehe um ein Gesamtpaket, so der Minister. Die Details sind noch offen. Für Kocher gibt es bei einer Reform der Arbeitslosenversicherung mehrere Stellschrauben. Neben der Höhe des Arbeitslosengeldes gehe es auch um Zuverdienstgrenzen, Zumutbarkeitsbestimmungen und die aktive Arbeitsmarktpolitik. (Alle TZ)

Wifo: Steuerreform bringt zusätzlichen Wachstumsschub

Die Entlastung der privaten Haushalte durch die Steuerreform wird den Konsum antreiben und damit die heimische Wirtschaft stärker wachsen lassen. Von 2022 bis 2026 wird Österreich kräftiger expandieren als der Euroraum. Davon geht das Wirtschaftsforschungsinstitut (Wifo) in seiner neuen Mittelfristprognose aus. Die Wirtschaftsbelebung seit dem Frühjahr wird die Arbeitslosigkeit rascher sinken lassen als noch vor kurzem gedacht. Circa 0,2 Prozentpunkte des Wachstums in diesem Zeitraum kämen von der Steuerreform. Im Schnitt soll das Bruttoinlandsprodukt (BIP) damit, nach 4,4 Prozent heuer, real um 2,6 Prozent pro Jahr zulegen – besonders stark mit 5,0 Prozent kommendes Jahr, was mehr ist als die Anfang Oktober in der jüngsten vierteljährlichen Prognose für 2022 vorhergesagten 4,8 Prozent. Danach dürfte sich das Wachstum laut Wifo auf 2,4 und 2,3 Prozent 2023 und 2024 sowie je 1,8 Prozent in den Jahren 2025/2026 abflachen. (OÖN S. 9, WZ S. 9, VN D1, Heute S. 6)

Anhaltende Lieferengpässe drosseln Tempo der Industrie im Euroraum

Die Stimmung in den Industrieunternehmen der Eurozone hat sich im Oktober abermals eingetrübt. Der Einkaufsmanagerindex des Instituts IHS Markit sank leicht um 0,3 Punkte auf 58,3 Zähler. Nachschubprobleme aufgrund der weltweiten Lieferengpässe hätten für Produktionsunterbrechungen und weniger Aufträge gesorgt. Die Betriebe blickten so skeptisch nach vorn wie seit einem Jahr nicht mehr. Denn immer mehr Betriebe seien über die Liefersituation und die Auswirkungen steigender Kosten und Preise besorgt, erläuterte Markit-Chefökonom Chris Williamson. „Das deutet daraufhin, dass den Unternehmen einige schwierige Monate bevorstehen.“ (Standard S. 21)

IV-Mitglieder in den Medien

3G am Arbeitsplatz: Betriebe sehen sich gut gerüstet

3G am Arbeitsplatz ist in vielen Unternehmen längst Praxis. Man habe das Konzept nach dem Betriebsurlaub im August verpflichtend eingeführt, heißt es etwa beim Innviertler Flugzeugzulieferer FACC – schon, um zu gewährleisten, dass der Fertigungsbetrieb ohne Einschränkungen laufen könne. Eine betriebliche Impfstraße gibt es bei FACC seit Juni. Auch beim Baustoffunternehmen Wienerberger erwartet man durch das „Scharfstellen“ der 3G-Regel ab Mitte November keine Komplikationen. Wienerberger lässt vor dem neuen Headquarter auf dem Wienerberg seit längerem zweimal die Woche einen Testbus vorfahren. Auch ein Impfangebot habe es für die Mitarbeiter gegeben, wird bei Wienerberger betont. Beim Verbund ist 3G auf freiwilliger Basis bereits seit Wochen im Einsatz. „Als infrastrukturkritisches Unternehmen gibt es für jeden Standort ein eigenes Schutzkonzept“, heißt es. So gilt etwa im Stiegenhaus oder im Lift FFP2-Masken-Pflicht. Bei größeren Treffen sei zusätzlich ein PCR-Test gefragt. Auch beim Technologieunternehmen Miba wird es stichprobenartige Kontrollen geben, die von den Team- und Abteilungsleitern durchgeführt werden. Wer geimpft oder genesen ist, der könne das freiwillig melden. Für die Gültigkeitsdauer des Nachweises entfallen damit die Kontrollen. (Standard S. 19)

Erste Group schrieb nach neun Monaten deutlich mehr Gewinn

Dank gestiegener Erträge und gesunkener Risikokosten hat die Erste Group nach neun Monaten einen deutlich höheren Nettogewinn erzielt. Nach den ersten drei Quartalen des Geschäftsjahres 2021 stand dieser bei 1,45 Mrd. Euro. Das ist mehr als doppelt so viel wie im Vorjahreszeitraum (637 Mio. Euro). Im dritten Quartal alleine schrieb die Bank einen Nettogewinn von 533,4 Mio. Euro, nach 343,3 Mio. Euro im dritten Quartal des Vorjahres. Der wirtschaftliche Aufschwung in der CEE-Region setze sich fort und schaffe ein günstiges Umfeld für die Bank, so Finanzvorstand Stefan Dörfler. In diesem Umfeld sei es gelungen, die Erträge zu steigern und gleichzeitig die Kosten konstant zu halten. Für das laufende Geschäftsjahr zeigten sich Erste Bank-CEO Bernd Spalt sowie Dörfler optimistisch: „Der genaue Verlauf der Pandemie in den Wintermonaten und die mittelfristigen Auswirkungen auf CEE sind noch offen. Die erwiesene Widerstandsfähigkeit der Volkswirtschaften in unserer Region und die Stärke unseres Geschäftsmodells lassen uns jedoch optimistisch auf das Jahresende und in das nächste Jahr blicken.“ (Alle TZ)

ams verdoppelte im dritten Quartal operativen Gewinn

Der steirische Sensorspezialist ams hat im dritten Quartal trotz Schwierigkeiten bei den Lieferketten den operativen Gewinn mehr als verdoppelt. Das Betriebsergebnis (EBIT) stieg im Vergleich zum Vorjahresquartal von 63 auf 157 Mio. Dollar (135,6 Mio. Euro). Nach Steuern wies das Unternehmen bereinigt wie im Vorjahresquartal 12 Mio. Dollar Gewinn aus. Die Knappheit bei den Auto-Halbleitern sieht ams noch bis weit ins kommende Jahr andauern. Der Chipmangel erzeuge Umsatzschwankungen und Volatilität in den Lieferketten der Automobilindustrie, da die Knappheit von Komponenten zu geringeren Produktionsvolumina der Automobilhersteller führe. ams rechnet damit, dass diese Ungleichgewichte weiterhin von einer reduzierten Verfügbarkeit bestimmter Materialien und Vorprodukte begleitet werden. (Kleine S. 28-29, Volksblatt S. 16, Österreich/Steiermark S. 14)

Lenzing: Neuer CEO möchte operative Akzente setzen

Bis man bei der Lenzing AG eine neue organisatorische Lösung gefunden hat, ist Cord Prinzhorn Vorstandsvorsitzender beim Faserhersteller. „Ich rechne mit etwa einem Jahr“, so Prinzhorn. Sein Ziel sei es, Lenzing bei der Umsetzung der strategischen Transformation bestmöglich zu unterstützen. Nachdem Lenzing in Brasilien und Thailand massive Investitionen begonnen hat, hält Prinzhorn fest: „Beide Projekte sind im Zeit- und Budgetplan. Das Management-Team hat hier eine tolle Leistung hingelegt. Die Frage, wohin Lenzing in den nächsten Jahren gehen wird, ist beantwortet. Alles ist auf Schiene. Strategisch wird sich nichts ändern.“ Dennoch möchte er operative Akzente setzen. „Die operative Weichenstellung in Richtung Nachhaltigkeit und Innovation weiter zu forcieren, ist sicher eine Aufgabe. Unsere nachhaltigen Tencel-Fasern spielen dabei eine große Rolle und haben vor allem eine große Zukunft vor sich. Wenn wir diese Produkte gemeinsam mit dem wichtigen Thema Recycling weiterentwickeln, sind wir künftig sehr stark positioniert. (OÖN S. 7)

Veranstalter Reed: Messe-Comeback nach eineinhalb Jahren Pause

Wo bis vor Kurzem Impfwillige in weitläufigen Messehallen auf ihren Stich in einer provisorisch aufgebauten Impfkoje warteten, soll ab Samstag wieder das pralle Leben herrschen. „Auferstehung“ nennt das Benedikt Binder-Krieglstein, Chef der Reed Messen. 350.000 Besucher soll die Gastro-Messe in Salzburg anlocken, erwartet der Veranstalter Reed. 70 Prozent seines Umsatzes von zuvor rund 100 Mio. Euro hat der Messe-Veranstalter 2020 durch die Corona-Krise verloren. Reed ist nicht nur in Salzburg für rund die Hälfte der Messen im Messezentrum zuständig, sondern auch in Wien exklusiver Betreiber des Messezentrums. Wichtig sei der Neustart nach eineinhalb Jahren nicht nur für Reed selbst, sondern auch für viele Aussteller. Dass die Branche den Neustart nach der Krise schafft, davon ist der Reed-Chef überzeugt. „Die Menschen brauchen einander. Man kann vieles über Online-Meetings erledigen, gute Geschäftsbeziehungen brauchen aber auch persönlichen Kontakt.“ (SN L14-15)

Energieeffizienz: Lagerhaus investiert 2,2 Mio. Euro

35.000 Tonnen Nassmais werden jährlich im Lagerhaus Mischfutterwerk Klagenfurt am Südring getrocknet. Um dies künftig energieeffizienter gestalten zu können, wurden 2,2 Mio. Euro in eine neue Trocknungsanlage investiert. „Prozessoptimierung und Betriebssicherheit stehen dabei ebenso im Vordergrund wie Energieeffizienz und Nachhaltigkeit“, sagt der Sprecher der Geschäftsführung Hubert Schenk. Mit der neuen Anlage sei es möglich, unterschiedlichste Rohstoffe wie Mais, Getreide und Sojabohnen flexibel und schonend zu trocknen. Rund 70 Tonnen Getreide oder Nassmais pro Stunde werden in den beiden Trocknungstürmen verarbeitet, die Trocknungszeit des jeweiligen Produktes werde dabei vollautomatisch geregelt. „Wir werden mit dieser neuen Anlage im laufenden Betrieb rund ein Drittel der Energiekosten einsparen“, ist Schenk überzeugt. Und die Abläufe würden deutlich optimiert. Vor allem während der Erntezeit von Körnermais komme es täglich zu hohen Anliefermengen. (Kleine/Kärnten S. 28-29)

Oberbank-Aktien für die Mitarbeiter

Zum vierten Mal in Folge hat die Oberbank über ihre eigene Stiftung Aktien an ihre Mitarbeiter verteilt. 2.600 Oberbank-Beschäftigte konnten sich über eine Beteiligung im Wert von fünf Mio. Euro freuen. „Wir wollen unsere Mitarbeiter stärker am Erfolg teilhaben lassen“, berichtete Generaldirektor Frans Gasselsberger. In Summe sind nun 3.200 Beschäftigte und Pensionisten mit einem Volumen von rund 132 Mio. Euro Kurswert Aktionäre. (Volksblatt S. 16)

Gebrüder Weiss lockt Kunden mit Klimazertifikat 

Das Vorarlberger Logistikunternehmen Gebrüder Weiss hat sich etwas Neues einfallen lassen, um das Klima zu schonen. Seit 1. November können Kunden des Logistikers durch das neue Service „zero emissions“ Ausgleichszahlungen für den durch den Transport ihrer Waren verursachten CO2-Ausstoß leisten. Berechnet wird der Ausstoß pro Sendung vom Unternehmen selbst. Kunden können so sehen, wie hoch der CO2- Fußabdruck ihres Auftrags ist. Die so lukrierten Geldmittel werden an zertifizierte Klimaschutzprojekte weltweit weitergeleitet. (Krone/Vorarlberg S. 21)