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07.10.2021

Pressezusammenfassung, 07.10.2021
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IV in den Medien

Knill: Ökologische Transformation des Energiesystems noch nicht fertig gedacht 

Allgemein

Regierung plant höheres Budget für Elementarpädagogik

Arbeitslosenversicherung: Kocher für Einschränkungen beim Zuverdienst

Einwegpfand ab 2025 möglicherweise fix 

Nationalbank: Auf deutliche Preissteuerung soll 2022 Beruhigung folgen

Außenhandel im Juli über Vorkrisenniveau

EU bekräftigt Perspektive für Westbalkan-Länder, aber ohne Zeitrahmen

IV-Mitglieder in den Medien

Boehringer Ingelheim eröffnete neue Biotech-Anlage in Wien

Klimaschutz: Oberösterreichs Industrie bekennt sich zu Veränderungen

voestalpine investiert 188 Mio. Euro in neue Beize in Linz

KLH Massivholz setzt auf Energieeffizienz und Nachbarschaft

Unterirdisches ÖBB-Pumpspeicherkraftwerk entsteht im Stubachtal

Erste Group bündelt Private Equity in der Erste Asset Management

Getzner Werkstoffe schützt Wiener Musikvereinssaal

Energiewirtschaft ortet fehlende Strategie bei Energiewende

Swietelsky stellt Weichen mit neuem Vorstand

IBM Österreich mit neuem Geschäftsführer

IV in den Medien

Knill: Ökologische Transformation des Energiesystems noch nicht fertig gedacht 

Die Frage, woher die für die Klimawende benötigte Energie kommen soll, sei laut IV-Präsident Georg Knill derzeit noch weitgehend ungeklärt, wie etwa das Beispiel Deutschland mit seinen Atom- und Kohleausstieg zeige. „Wenn wir uns eine CO2-freie Energie wünschen, dann müssen wir auch gewillt sein, die entsprechenden Projekte für alternative Energien zuzulassen“, so Knill. „Wir brauchen ja mehr als 27 Terawattstunden bis 2030. Das entspricht fünf Laufkraftwerken wie jenem in der Freudenau plus 1.200 Windräder plus zwei Millionen Dächer mit Fotovoltaik.“ Es müsse klar sein, dass die ökologische Transformation viel Geld kosten werde, betont Knill. Die EU-Kommission spreche von 4.000 Mrd. Euro für den Green Deal allein bis 2030. „In vielerlei Hinsicht ist die ganze Transformation noch nicht fertig gedacht. Wir sind sehr ambitioniert die ersten Schritte gegangen, und jetzt sehen wir, was alles noch unklar ist. Das bringt auch eine massive Verunsicherung mit sich“, so Knill. (Kurier S. 6)

Allgemein

Regierung plant höheres Budget für Elementarpädagogik

Die Regierung verspricht mehr Geld für die Elementarpädagogik. Genaue Summen sind noch Gegenstand von Verhandlungen. Ziel ist jedoch unter anderem eine stärkere Vereinheitlichung der Regeln zwischen den Bundesländern und die Vereinbarkeit von Beruf und Familie weiter zu verbessern – besonders im Hinblick auf die Öffnungszeiten der Betreuungseinrichtungen. Auch die sprachliche Frühförderung soll im Sinne möglichst früher Integration gestärkt werden. Für die Verhandlungen wolle man sich Zeit nehmen, denn die aktuelle 15a-Vereinbarung zwischen Bund und Ländern läuft erst Ende August 2022 aus. In den Grundsätzen zur geplanten Vereinbarung festgelegt sind auch klare Förder- und Abrechnungskriterien sowie ein klarer Verteilungsschlüssel und einheitliche Qualitätskriterien. „Wir freuen uns, dass die Regierung die im Regierungsprogramm angekündigten Reformen in Angriff nimmt“, zeigte sich IV-Generalsekretär Christoph Neumayer erfreut. Die Verbesserung der Qualität in der Elementarbildung entspreche einer langjährigen Forderung der IV, die Erhöhung der Mittel sei ein wichtiges Signal und ein Schritt in die richtige Richtung. Als „prinzipiell sehr zu begrüßen“ bezeichnete auch der Vorsitzende der Jungen Industrie (JI) Wien und Bundesvorsitzender-Stellvertreter, Nikolaus Griller, die Ankündigung der Bundesregierung. Man müsse noch die Details abwarten, aber „klar ist, dass wir hier dringend mehr tun und die aktuellen Missstände beheben müssen“. (Volksblatt S. 4, NVT S. 22-23, Österreich S. 10) 

Die IV-Position zum Thema finden Sie HIER 

Arbeitslosenversicherung: Kocher für Einschränkungen beim Zuverdienst

Arbeitsminister Martin Kocher kann sich bei der geplanten Reform der Arbeitslosenversicherung gewisse Einschränkungen bei der Zuverdienstmöglichkeit vorstellen. Eine vollständige Abschaffung der Zuverdienstmöglichkeit werde es aber nicht geben, so Kocher, der geringfügige Jobs von Arbeitslosen auch positiv sieht, weil Fähigkeiten erhalten werden und es die Chance für mehr Beschäftigung eröffnet. „Wir müssen schauen, dass wir den Zuverdienst so gestalten, dass er die Arbeitslosigkeit auf keinen Fall verlängert", sagte der Arbeitsminister. Welche Einschränkungen sinnvoll seien, werde man im Herbst noch mit Experten besprechen. Kocher will im ersten Quartal 2022 eine Reform der Arbeitslosenversicherung vorlegen. Eine Abschaffung der Notstandshilfe ist nicht geplant. (Alle TZ)

Einwegpfand ab 2025 möglicherweise fix 

Ab 2025 sollen Einweggebinde in Supermärkten zurückgegeben werden können, dafür gibt es laut Medienberichten ein Pfand von 20 bis 30 Cent. Man arbeite an einer entsprechenden Gesetzesnovelle, heißt es seitens des Umweltministeriums. Den Berichten zufolge sollen alle österreichischen Supermärkte und Diskonter beim neuen Pfandsystem mit dabei sein. (Presse S. 15, Standard S. 23, Kurier S. 10)

Nationalbank: Auf deutliche Preissteuerung soll 2022 Beruhigung folgen

Vor allem wegen hoher Rohstoffpreise steigt die Inflation heuer auf 2,4 Prozent. 2022 wird es wieder eine leichte Beruhigung geben, mit 2,2 Prozent bleibt die Teuerung aber über dem Zielwert der EZB von zwei Prozent, erwartet die Oesterreichische Nationalbank (OeNB) in ihrer aktuellen Inflationsprognose. Hauptursache für die Inflation seien gestiegene Rohstoffpreise, aber auch Probleme in den Lieferketten drücken die Preise nach oben. (Alle TZ)

Außenhandel im Juli über Vorkrisenniveau

Der Warenaustausch Österreichs mit dem Rest der Welt lag auch im Juli über dem Niveau vom Juli 2019, geht aus den jüngsten Zahlen der Statistik Austria hervor. Demnach lagen die Einfuhren um gut ein Prozent, die Ausfuhren um 4,5 Prozent über dem Vorkrisenniveau, teilte Statistik-Austria-Generaldirektor Tobias Thomas mit. Im Vergleich zum Vorjahresmonat stiegen die Importe um 18,3 Prozent und die Exporte um 10,4 Prozent. Damit importierte Österreich Waren um 14,56 Mrd. Euro und exportierte Güter um 14,09 Mrd. Euro, die Handelsbilanz war daher mit knapp 0,5 Mrd. Euro im Minus. (6.10. vienna.at)

EU bekräftigt Perspektive für Westbalkan-Länder, aber ohne Zeitrahmen

Die EU stellt den sechs Westbalkan-Ländern trotz schleppender Reformfortschritte weiter einen Beitritt in Aussicht. Bei einem Treffen in Slowenien bestätigten die Staats- und Regierungschefs der EU erstmals seit langem wieder ihr Bekenntnis zum EU-Erweiterungsprozess. Hoffnungen der Balkanländer auf eine klare zeitliche Perspektive für eine Aufnahme in die EU wurden allerdings nicht erfüllt. Der Abschlusserklärung des Gipfeltreffens zufolge sollen Entscheidungen zum Beitrittsprozess auch in Zukunft in Abhängigkeit von Reformanstrengungen getroffen werden. (Alle TZ)

IV-Mitglieder in den Medien

Boehringer Ingelheim eröffnete neue Biotech-Anlage in Wien

Das Pharmaunternehmen Boehringer Ingelheim hat in Wien nach vier Jahren Bauzeit eine neue Biotech-Anlage eröffnet, in der künftig die simultane Produktion von Biologika ermöglicht wird. Am Standort Wien-Meidling wurden über 700 Mio. Euro investiert und 500 neue Arbeitsplätze geschaffen. Es sei eine der „modernsten, größten und flexibelsten“ biopharmazeutischen Produktionsanlagen weltweit, erläuterte Philipp von Lattorff, Generaldirektor der Boehringer Ingelheim RCV GmbH & Co KG, anlässlich der offiziellen Inbetriebnahme. Die Anlage umfasst 48 Bioreaktoren mit insgesamt 185.000 Litern sowie weitere neun Bioreaktoren mit je 15.000 Litern. Wien ist für das deutsche Pharmaunternehmen eine wichtige Regionalzentrale. Durch die neue Anlage stieg der Mitarbeiterstand in der österreichischen Bundeshauptstadt von 1.900 auf 2.400. Boehringer-Ingelheim forscht in Wien unter anderem an neuen Arzneimitteln gegen Krebs und gehört mit 220 Mio. Euro jährlich zu den Top-Forschungsunternehmen in Österreich. (Alle TZ; 6.10. Radio Wien Stadtjournal, orf.at, kurier.at, diepresse.com)

Klimaschutz: Oberösterreichs Industrie bekennt sich zu Veränderungen

Oberösterreichs Industriebetriebe sehen die Herausforderung des Klimaschutzes als Geschäftschance. Man sei bereit, die Veränderungen aktiv anzugehen. Aber dies müsse unter betriebswirtschaftlich vertretbaren Gesichtspunkten passieren. „Wir sind beim Thema Kreislaufwirtschaft in unserer Branche führend. Jedes Produkt, das unser Haus verlässt, hat einen Recyclinganteil von 75 bis 80 Prozent. Und uns ist bewusst, dass wir auf dem Weg zur Nachhaltigkeit noch einiges zu tun haben“, sagt Amag-Vorstandsvorsitzender Gerald Mayer. Aber man dürfe die Betriebe auch nicht mit Gold Plating überfordern. „Wir müssen den richtigen Weg finden“, betont Mayer. Auch beim Kunststoffspezialisten Greiner ist man offen für Klimaschutzmaßnahmen und arbeitet selbst daran, die Produkte so zu produzieren, dass sie höchsten Umweltstandards gerecht werden, so Greiner-Vorstandsvorsitzender Axel Kühner. Für Erema-Chef Manfred Hackl habe die Industrie in den vergangenen Jahren schon einiges geleistet und dazu beigetragen, dass auch bei den Kunden Energie gespart werde. „Es ist aber keine Frage, dass wir uns noch weiterentwickeln müssen.“ Er fordert von der Politik, dass es möglich wird, beim Kunststoff den Kreislauf zu schließen, sodass der Kunststoff wiederverwertet werden kann. „Dann ist der Kunststoff Teil der Lösung.“ (OÖN S. 9)

voestalpine investiert 188 Mio. Euro in neue Beize in Linz

Die voestalpine AG errichtet um 188 Mio. Euro eine neue integrierte Beize im Kaltwalzwerk 3 (BETA 3) in Linz. Die vollautomatisierte Beize-Tandemverbindung soll Ende 2023 in Betrieb gehen. Sie erfülle die höchsten Industrie-4.0-Standards und ermögliche eine weitere Qualitätssteigerung bei der Herstellung von Stahl für die Automobil-, Haushaltsgeräte- und Bauindustrie sowie von Elektroband für die E-Mobilität, berichtete das Unternehmen. Die Produktionskapazität ist auf rund zwei Millionen Tonnen pro Jahr ausgelegt. „Die neue Anlage ist sowohl hinsichtlich der Digitalisierung der Prozesse als auch hinsichtlich Nachhaltigkeit State-of-the-Art“, betonte CEO Herbert Eibensteiner. Die voestalpine verfolge mit „greentec steel“ einen klaren Plan zur Dekarbonisierung der Stahlproduktion, hieß es. (Kurier S. 11, Kleine S. 32, OÖN S. 10, Volksblatt S. 17)

KLH Massivholz setzt auf Energieeffizienz und Nachbarschaft

Auf Erfolgskurs ist die zur Kärntner Offner-Gruppe gehörende Lavanttaler KLH, deren Brettsperrholzplatten weltweit nachgefragt sind. Bei dem neuen Brettsperrholzwerk der KLH Massivholz Wiesenau GmbH im Bezirk Wolfsberg, der Corona-bedingt offiziell noch gar nicht eröffnet wurde, wird auf Effizienz geachtet. „Weniger Fläche wurde verbaut, auf Bodenkultur geachtet, mit den Nachbarn zusammengearbeitet“, so Geschäftsführer Johann Offner. Der neue Standort soll daher auch ein Vorzeigebetrieb in Sachen Baukultur werden. „Wir achten sehr auf Energieeffizienz und Nachbarschaft“, betont Offner. Nachhaltig sollen auch die Arbeitsplätze bei der KLH sein – derzeit arbeiten 76 Beschäftigte im Zweischichtbetrieb, in Kürze soll auf 100 Personen aufgestockt werden. Wichtigste Jobanforderung: „Ein gutes Herz und Lernwille“, meint Offner, der in der Firmengruppe auch 20 Lehrlinge ausbildet. (Krone/Kärnten S. 29)

Unterirdisches ÖBB-Pumpspeicherkraftwerk entsteht im Stubachtal

20 Prozent des Bahnstroms in Österreich erzeugen die ÖBB in Uttendorf im Stubachtal. Damit sich der Anteil von selbst erzeugtem Ökostrom weiter erhöht, wird bis 2025 mit dem Pumpspeicherkraftwerk Tauernmoos ein unterirdisches Tunnelsystem errichtet. Um das Kraftwerk im Hochgebirge aufzuschließen und für die Wasserwege werden rund elf Kilometer Tunnel in den Berg gesprengt. Das Herzstück des Kraftwerks ist eine 72 Meter lange und 40 Meter hohe Kaverne. Mehr als die Hälfte der Tunnel sind schon gesprengt. Sie sollen in Zukunft auch für die Versorgung der Rudolfshütte am Weißsee dienen. (6.10. SN L8)

Erste Group bündelt Private Equity in der Erste Asset Management

Die Erste Group bündelt ihre Private-Equity-Aktivitäten in der Erste Asset Management, die dafür die Erste Private Capital GmbH als Tochter gegründet hat. Per 1. Oktober ist der aws-Gründerfondsmanager Ralf Kunzmann als Geschäftsführer zur Erste Asset Management in die neue Erste Private Capital gewechselt. Er wird mit Werner Edlinger und Thomas Bobek das Geschäft mit Eigenkapital- bzw. eigenkapitalähnlichen Finanzierungen an nicht börsennotierten Unternehmen verantworten. (Standard S. 24)

Getzner Werkstoffe schützt Wiener Musikvereinssaal

Der große Konzertsaal des Wiener Musikvereins gilt als einer der akustisch besten Säle weltweit. Als 2002 ein U-Bahn-Tunnel nur vier Meter von dem Gebäude entfernt gebaut wurde, lieferte der Schwingungsschutzspezialist Getzner Werkstoffe mit Stammsitz in Bürs elastische Lager für das sogenannte Masse-Feder-System (MFS) und garantierte damit weiterhin ungestörten Musikgenuss. 2019 wurde mit verschiedenen Messungen überprüft, ob das Masse-Feder-System mit den 192 Punktlagern nach wie vor die Anforderungen erfüllt, die in der Planungs- und Bauphase festgelegt wurden. „Auch nach 17 Jahren war die Schwingungsisolierung immer noch so effizient wie am ersten Tag. Nach wie vor werden sämtliche Bewertungskriterien für die Schwingungsimmission erfüllt“, erklärt Markus Heim, Projektleiter bei Getzner Werkstoffe. (NVT S. 23)

Energiewirtschaft ortet fehlende Strategie bei Energiewende

Noch deutlichen Nachbesserungsbedarf ortet man bei heimischen Energieverbrauchern am Weg zur Energiewende. Auf massiv beschleunigte Genehmigungsverfahren und Vorgaben aus der Politik, die umsetzbar seien und keine Widersprüche beinhalten, drängte OVE-Präsident Kari Kapsch. Unter den heutigen Rahmenbedingungen werde sich das Ziel, 2030 bilanziell über das Jahr gerechnet 100 Prozent des Strombedarfs aus erneuerbaren Energien zu decken, nicht ausgehen. Dazu brauche es dringend eine Gesamtstrategie, die auch die Anpassung von Gesetzen beinhalte. Pragmatismus und Technologieoffenheit anstelle bürokratischer Gesetze und Verbote forderte Energie-AG-Generaldirektor Werner Steinecker angesichts der zusätzlichen 27 Terawattstunden (TWh) Ökostrom, die noch in diesem Jahrzehnt auf den Weg gebracht werden sollen. (OÖN S. 10, Volksblatt S. 18)

Swietelsky stellt Weichen mit neuem Vorstand

Das Linzer Bauunternehmen Swietelsky setzt seinen Vorstand neu zusammen. Harald Gindl wird Nachfolger von Finanzvorstand Adolf Scheuchenpflug, der Ende März 2022 in den Ruhestand tritt. Das Auslandsgeschäft übernimmt Klaus Beckenwegner. Die neuen Vorstandsmitglieder ergänzen Karl Weidlinger als Vorsitzender und Peter Gaal als Vorstand für den Bahnbau, die weiterhin tätig sein werden. „Der neue Vorstand wird sich bei der Ausrichtung auf Nachhaltigkeitszeile oder bei der Umsetzung der Digitalisierungsstrategie ideal ergänzen“, ist Aufsichtsratsvorsitzender Norbert Nagele überzeugt. (OÖN S. 11, Volksblatt S. 20)

IBM Österreich mit neuem Geschäftsführer

Marco Porak ist neuer Geschäftsführer von IBM Österreich. Er folgt in dieser Funktion auf Patricia Neumann, die zum Data, AI & Automation Sales Leader IBM Europe, Middle East and Africa ernannt wurde und weiterhin Mitglied des Aufsichtsrats von IBM Österreich bleibt. Porak arbeitet seit mehr als zwei Jahrzehnten bei dem US-IT-Unternehmen, zuletzt leitete er den Technologiebereich von IBM Österreich. (industriemagazin.at)