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08.09.2021

Pressezusammenfassung, 08.09.2021
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IV in den Medien

Salzburger Industrie fordert mehr Geld für Forschung

Allgemein

Arbeitsmarkt: Mehr als 50.000 Personen derzeit noch in Kurzarbeit

Unternehmen fordern Rahmenbedingungen für Klimaschutz

Österreichs Außenhandel hat sich heuer deutlich belebt

Corona: Regierung verlängert Sonderbetreuungszeit bis Jahresende

Neue Lehrer-Planstellen durch Laptop- und Tabletklassen

EU-Kommission legt im Oktober erste „grüne“ Anleihe auf

Euro-Wirtschaft erholte sich kräftiger als gedacht

IV-Mitglieder in den Medien

Zumtobel fast wieder auf Vorkrisenniveau

OMV profitiert von Nord Stream 2-Fertigstellung

Nö. Versicherung kommt noch heuer mit „grüner“ Lebenspolizze

KTM will weltweit Nummer eins bei Elektro-Motorrädern werden

Montana Aerospace übernimmt belgische Asco Industries

Steyr Automotive steht vor erstem Großauftrag

Werner & Mertz: 500 Millionen Flaschen aus altem Plastik

Lenzing bekommt neuen Vorstandsvorsitzenden

Prinzhorn Gruppe mit neuem Vorstands-Sprecher

IV in den Medien

Salzburger Industrie fordert mehr Geld für Forschung

1,7 Prozent des Bruttoregionalprodukts werden in Salzburg für Forschung und Entwicklung aufgewendet. Zu wenig, kommentiert die IV-Salzburg die jüngsten Zahlen der Statistik Austria für das Jahr 2019. Der Österreich-Durchschnitt für die Quote für Forschung und Entwicklung (F&E) liegt bei 3,1 Prozent. In der Steiermark ist der Anteil mit 5,15 Prozent besonders hoch. „Wenn Salzburg die Aufholjagd gewinnen will, so muss entsprechend viel in Zukunftstechnologien investiert werden“, erklärt IV-Salzburg-Präsident Peter Unterkofler. Vom politisch angepeilten Ziel von 3,76 Prozent sei man weit entfernt. Zudem habe sich die Quote von 2017 kaum verändert. „Rund zwei Drittel der Gesamtinvestitionen in F&E stemmen die Betriebe derzeit allein“, sagt Unterkofler. Die Salzburger Unternehmen hätten gegenüber 2017 ihre Ausgaben von 284,7 auf 299,8 Mio. Euro (+5,3 Prozent), das Land von 14,8. auf 20,3 Mio. Euro (+37,16 Prozent) gesteigert. In Salzburg forschen laut IV-Salzburg viertausend Menschen in 283 Forschungseinheiten im Unternehmens- und Hochschulsektor. Von den 83.660 in der österreichischen Forschung Beschäftigten arbeiten 4,75 Prozent in Salzburg. Die Pro-Kopf-Investitionen in F&E lägen in Salzburg bei 859,54 Euro. (SN L13)

Allgemein

Arbeitsmarkt: Mehr als 50.000 Personen derzeit noch in Kurzarbeit

Die Corona-Kurzarbeit wird auch in der fünften Phase noch von einigen Unternehmen genützt, allerdings nicht in dem Ausmaß, in dem es im Vorfeld erwartet worden war, teilte das Arbeitsministerium mit. „Diese Woche liegen die Kurzarbeits-Anmeldungen bei 52.056 Personen“, berichtete Arbeitsminister Martin Kocher. Mit Ende August lag die Zahl der zur Kurzarbeit angemeldeten Personen noch knapp unter 50.000. Erwartet worden waren ursprünglich rund 100.000 bis 120.000 Anmeldungen zur Kurzarbeit in der fünften Phase. Kocher sieht die aktuell deutlich geringere Zahl als Zeichen, dass die Teilung in zwei Kurzarbeits-Varianten ab Juli sinnvoll war. Bei der Zahl der Arbeitslosen gab es einen Rückgang. Im Wochenvergleich ist die Arbeitslosigkeit laut Ministerium um 7.068 Personen gesunken. Derzeit seien damit 277.842 Personen beim AMS als arbeitslos gemeldet. In Schulung befänden sich weitere 60.930 Personen. (Alle TZ)

Unternehmen fordern Rahmenbedingungen für Klimaschutz

Am gestrigen Dienstag traf Vizekanzler Werner Kogler Vertreter der Unternehmensinitiative „Appell der Wirtschaft“. Die gemeinsame Initiative von Umweltschutzorganisationen und rund 250 Unternehmen fordert von der Politik ein entschlossenes Handeln im Kampf gegen den Klimawandel und die Schaffung der dafür nötigen Rahmenbedingungen. Dazu gehören etwa neue Regelungen und Gesetze, die Unternehmen helfen, umweltfreundlich zu wirtschaften. „Es muss Schluss sein mit dem uralten Vorurteil, dass Umweltschutz und Wirtschaft ein Gegensatz sind. Die ökosoziale Transformation hat begonnen", so Kogler nach dem Treffen. Remi Vrignaud, Vorstandsvorsitzender der Allianz Österreich, forderte unter anderem Steueranreize für nachhaltige Veranlagungen und Hildegard Aichberger, Vorstand der Oekostrom AG, verlangte „politischen Rückenwind“, um die Energiewende zu schaffen. Karl Ochsner, Geschäftsführer von Ochsner Wärmepumpen, bezeichnete den Klimaschutz als Chance, hunderttausende neue Jobs zu schaffen. Die Industrie sei ein zentraler Partner im Kampf gegen den Klimawandel, denn sie entwickle die nötige Technologie. Alle Unternehmen hätten unterschiedliche Voraussetzungen, „aber es geht darum, dass wir alle gemeinsam marschieren“. (TT S. 23)

Österreichs Außenhandel hat sich heuer deutlich belebt

Österreichs Außenhandel hat ab März wieder an Fahrt aufgenommen. Zum Halbjahr liegen die Exporte laut Statistik Austria 16,5 Prozent im Plus und die Importe 22,2 Prozent. Am stärksten stiegen die Importe aus China und Polen. Bei den Exporten verlor Frankreich an Bedeutung. Wichtigster Handelspartner, sowohl bei den Einfuhren als auch Ausfuhren, ist unverändert Deutschland. „Österreichs Außenhandel ist kräftig in Fahrt und hat die Krise bereits deutlich hinter sich gelassen. Importe und Exporte legten im Juni 2021 nicht nur gegenüber dem von der Corona-Pandemie betroffenen Vergleichsmonat Juni 2020 zu, sondern lagen mit 27,3 Prozent bei den Einfuhren und 15,5 Prozent bei den Ausfuhren auch beträchtlich über dem Vorkrisenniveau vom Juni 2019“, erklärte Statistik-Austria-Generaldirektor Tobias Thomas. (Alle TZ)

Corona: Regierung verlängert Sonderbetreuungszeit bis Jahresende

Die Bundesregierung will den Rechtsanspruch auf Sonderbetreuungszeit noch einmal verlängern, nachdem er im Juli ausgelaufen ist. Die Regelung soll mit 1. Oktober wieder in Kraft treten und bis Ende Dezember bestehen. Im neuen Modell sollen bis zu drei Wochen Sonderbetreuungszeit bei vollem Gehalt möglich sein, bei der zuletzt gültigen Regelung zwischen November 2020 und Juli 2021 waren es vier Wochen gewesen. Eltern können sich im Falle von Schulschließungen oder Quarantäne von Kindern freistellen lassen. Die Sonderbetreuungszeit wurde erstmals im März 2020 eingeführt und bisher dreimal verlängert. Bisher wurden nach Angaben des Arbeitsministeriums über 27.000 Personen freigestellt, 68 Prozent davon Frauen. Dafür hat der Bund mehr als 13 Mio. Euro ausbezahlt. Das Arbeitsministerium will den entsprechenden Gesetzesentwurf rechtzeitig übermitteln, sodass es bei der ersten Plenarsitzung nach der Sommerpause am 22. September beschlossen werden kann. In Kraft treten soll die neue Regelung dann im Oktober. (Alle TZ)

Neue Lehrer-Planstellen durch Laptop- und Tabletklassen

Rund 135 neue Lehrer-Planstellen entstehen durch die Ausstattung von 150.000 Schülern der fünften und sechsten Schulstufe mit Laptops und Tablets. Das geht aus parlamentarischen Anfragebeantwortungen durch Bildungsminister Heinz Faßmann hervor. Mindestens rund 22.000 Lehrer erhalten ebenfalls ein digitales Endgerät zur Verfügung gestellt. Insgesamt unterrichten 48.000 Lehrer in Laptop- bzw. Tabletklassen dieser beiden Schulstufen. Laut Beantwortung werden für diese mindestens 22.000 Laptops beziehungsweise Tablets zur Verfügung gestellt, wobei sowohl Bund als auch manche Länder zusätzliche Geräte anschaffen und den Lehrern geben. (Krone S. 3, Presse S. 13, Volkblatt S. 4, TT S. 15)

EU-Kommission legt im Oktober erste „grüne“ Anleihe auf

Die EU-Kommission hat am Dienstag ihren Plan für „grüne“ Anleihen vorgestellt, mit denen sie ein Drittel des EU-Aufbaufonds zu finanzieren hofft. Bis Ende 2026 hofft sie, solche „Green Bonds“ im Umfang von mindestens 250 Mrd. Euro an Finanzinvestoren verkaufen zu können. „Grün“ sind diese Papiere deshalb, weil die Mitgliedstaaten mit ihnen nur dem Klimaschutz dienende Projekte bezahlen dürfen. Im Oktober will die EU-Kommission mit der Emission der „Green Bonds“ beginnen. Österreich will im ersten Halbjahr 2022 eine erste „grüne Anleihe“ begeben. Die entsprechenden technischen Vorarbeiten zwischen dem Finanzministerium und der Bundesfinanzierungsagentur (OeBFA) seien abgeschlossen, erklärte zuletzt Finanzminister Gernot Blümel. (Alle TZ)

Euro-Wirtschaft erholte sich kräftiger als gedacht

Die Wirtschaft der Eurozone ist im Frühling mit mehr Tempo aus der Corona-Krise herausgekommen als zuletzt angenommen. Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) stieg von April bis Juni zum Vorquartal um 2,2 Prozent, wie das Statistikamt Eurostat bekanntgab. In einer früheren Schätzzahl wurde von 2,0 Prozent ausgegangen. Zu Jahresbeginn war die Wirtschaft noch um 0,3 Prozent geschrumpft – Ende 2020 gar um 0,4 Prozent. Die Aufholjagd zeigt sich auch im Vergleich mit dem Vorjahr. Das BIP kletterte im Frühjahr gegenüber dem zweiten Quartal 2020 um revidiert 14,3 Prozent. Das zweite Quartal des Vorjahres war stark durch die Corona-Krise belastet worden. (Krone S. 8)

IV-Mitglieder in den Medien

Zumtobel fast wieder auf Vorkrisenniveau

Der Vorarlberger Leuchtenhersteller Zumtobel ist nach dem ersten Quartal 2021/22 fast wieder auf Vorkrisenniveau. Die Nachfrage sei sehr gut, gäbe es keine Engpässe bei Vorprodukten, insbesondere Halbleitern, könnte das Unternehmen allerdings noch stärker wachsen, sagte CEO Alfred Felder. Der Halbleiterengpass treffe vor allem die technologischen Top-Produkte. Im ersten Quartal ist der Gruppenumsatz im Vergleich zum Vorjahresquartal um 15,4 Prozent auf 289,3 Mio. Euro gestiegen, das war nur mehr knapp unter dem Vorkrisenniveau (erstes Quartal 2019/20: 296,4 Mio. Euro). Das operative Ergebnis (EBIT) lag mit 20,1 Mio. Euro deutlich über dem Vorkrisenniveau (15,4 Mio. Euro) und verdreifachte sich gegenüber dem Vorjahresquartal (7,0 Mio. Euro) fast. Das Periodenergebnis hat um mehr als das Dreifache, von 3,1 auf 13,4 Mio. Euro zugelegt und hat ebenfalls das Vorkrisenquartal (10,9 Mio. Euro) deutlich übertroffen. Der Unternehmensausblick wurde bestätigt: Felder geht davon aus, dass Zumtobel überdurchschnittlich wachsen und damit Marktanteile dazugewinnen wird. (Krone/Vorarlberg S. 20-21, VN D2, NVT S. 20-21; 7.9. ORF Vorarlberg)

OMV profitiert von Nord Stream 2-Fertigstellung

Das Pipeline-Projekt Nord Stream 2 wird in diesen Tagen fertiggestellt. Die heimische OMV zählt zu den Profiteuren. Ursprünglich war geplant, dass sich der russische Gas-Gigant Gazprom zu 50 Prozent an Nord Stream 2 beteiligt und die zweite Hälfte westliche Energiepartner übernehmen, darunter auch die OMV. Letztlich wurde Gazprom der alleinige Aktionär der in der Schweiz angesiedelten Pipeline-Gesellschaft. Die westlichen Partner steuerten die Finanzierung bei. Der Finanzierungsvertrag der OMV hat ein Gesamtvolumen von 950 Mio. Euro, doch nur 729 Mio. wurden abgerufen. Die Rückzahlung – mit entsprechender Verzinsung – hat vor kurzem begonnen. (Kurier S. 9)

Nö. Versicherung kommt noch heuer mit „grüner“ Lebenspolizze

Die Niederösterreichische Versicherung (NV) wird noch heuer ihre erste „grüne“ Lebensversicherung auf den Markt bringen. Das kündigte der neue NV-Chef Stefan Jauk an. Über diese Fondspolizzen werde ausschließlich in grüne oder nachhaltige Fonds bzw. Wertpapiere investiert. Für das Gesamtjahr ist Jauk zuversichtlich – obwohl der Tornado im Grenzgebiet NÖ-Tschechien vom 24. Juni der NV 70 Mio. Euro Schäden bescheren dürfte, die großteils Rückversicherer tragen. „Trotz dieser Ereignisse werden wir ein wirtschaftlich zufriedenstellendes Jahr haben – wir wachsen heuer in allen Bereichen über dem Markt", sagte Jauk, der Anfang September dem früheren Generaldirektor Hubert Schultes nachgefolgt ist. (Heute/NÖ S. 11)

KTM will weltweit Nummer eins bei Elektro-Motorrädern werden

Stefan Pierer, Chef des oberösterreichischen Motorradherstellers KTM, gibt Gas bei seinem Ziel, weltweit führend bei E-Bikes zu werden: KTM forscht nun zusammen mit Honda, Yamaha und Piaggio (Vespa) an Akkus, die zwischen verschiedenen Modellen austauschbar sind. Gedacht wird dabei an kleinere Zweiräder bis elf Kilowatt (kW) Leistung. Zuvor startete KTM bereits Kooperationen mit dem Batterieunternehmen Varta sowie dem indischen Motorradbauer Bajaj. Binnen zehn Jahren sollen gemäß Pierers Vision in Europa kleinere Zweiräder bis elf kW (=125 Kubikzentimeter) großteils elektrisch betrieben sein. (Krone S. 8, OÖN S. 9)

Montana Aerospace übernimmt belgische Asco Industries

Die Montana Aerospace übernimmt die belgische Asco-Gruppe, die mit 1.200 Mitarbeitenden Systemkomponenten und Strukturen für die Luftfahrtindustrie entwickelt und erzeugt. Asco produziert in Belgien, Deutschland, den USA und Kanada. Zuletzt lag der Jahresumsatz bei 260 Mio. Euro. Montana Aerospace prüft eine Kapitalerhöhung zur Finanzierung des Deals, heißt es seitens des Unternehmens. Durch die Übernahme von Asco Industries will die Montana Tech Components ihre Kompetenzen in den Bereichen Produktdesign, Testung- und Herstellung von Hartmetallkomponenten und -baugruppen für Tragflächen- und Rumpfstrukturen weiter ausbauen und hofft auf ein rascheres Wachstum. Montana Aerospace plant, die Anlagen von Asco in sein globales Produktionsnetz zu integrieren. (OÖN S. 10)

Steyr Automotive steht vor erstem Großauftrag

Die Steyr Automotive GmbH, die aus der MAN Truck & Bus Österreich GmbH hervorgeht, steht Informationen zufolge vor dem Abschluss eines ersten Großauftrages. Ein internationaler Kunde war auf der Suche nach einer Produktionsstätte für einen neuen Elektro-Lkw, dieser dürfte nun in Steyr gebaut werden. Ab Ende 2022 soll der noch unbekannte Elektro-Lkw in der Gewichtsklasse 7,5 bis 19 Tonnen in Steyr gebaut werden. „Wenn die Markteinführung gut läuft und sich die Nachfrage entsprechend entwickelt, könnte das großes Potenzial haben“, heißt es. Ab 2025 könnte daraus ein Jahresvolumen von 25.000 Stück werden – so die hoffnungsvolle Perspektive. (OÖN S. 7)

Werner & Mertz: 500 Millionen Flaschen aus altem Plastik

Die Werner & Mertz GmbH, Hersteller von Reinigungs- und Pflegemitteln mit Produktionsstätte in Hallein, hat mittlerweile 500 Millionen Flaschen aus mechanisch recyceltem Altplastik hergestellt. Dafür wird sortenrein sortierter Kunststoff gewaschen, geschreddert, eingeschmolzen und dann zu neuen Produkten verarbeitet. Im Vergleich zur Herstellung von Flaschen aus Rohöl spare man damit 67 Prozent an CO2 ein. Seit 2008 arbeitet Werner & Mertz am Einsatz von recyceltem Kunststoff, heute bestehen alle PET-Flaschen der Öko-Marke Frosch zur Gänze aus Altplastik. (SN L15)

Lenzing bekommt neuen Vorstandsvorsitzenden

Der oberösterreichische Faserhersteller Lenzing bekommt einen neuen Chef. Der langjährige Vorstandsvorsitzende Stefan Doboczky will seinen bis Ende des Jahres laufenden Vertrag nicht verlängern, daher habe man sich einvernehmlich auf eine Auflösung mit dem dritten Quartal geeinigt, teilte der Lenzing-Aufsichtsrat mit. An seiner Stelle soll Aufsichtsrat Cord Prinzhorn interimistisch übernehmen, „bis eine langfristige Lösung gefunden ist“. Der Aufsichtsrat nehme mit großem Bedauern zur Kenntnis, dass Doboczky seinen Vertrag nicht verlängern wollte und werde umgehend mit der Suche nach dem neuen Vorstandsvorsitzenden beginnen. (Alle TZ)

Prinzhorn Gruppe mit neuem Vorstands-Sprecher

Ab 1. November 2021 wird die Prinzhorn-Gruppe von Harald Ganster geleitet. Er fungiert als Sprecher des Vorstands sowie Geschäftsführer der Prinzhorn Holding und der Division Containerboard. Cord Prinzhorn habe auf eigenen Wunsch die Geschäftsführung verlassen. Michael Schütz bleibt CFO, Max Hölbl Geschäftsführer für die Holding und den Bereich Verpackung und Andreas Walser fungiert weiterhin als geschäftsführender Gesellschafter, teilte das Unternehmen mit. (7.9. kleinezeitung.at)