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15.10.2021

Pressezusammenfassung, 15.10.2021
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IV in den Medien

IV-OÖ fordert mehr digitale Behördenabläufe

„Grenzenlose“ Bundestagung der Jungen Industrie in Krems

Allgemein

Österreichs Netzbetreiber rüsten sich für Blackouts

3G-Regel am Arbeitsplatz: Verordnung verzögert sich

Pensionskassen bis September mit Veranlagungsertrag von 5,55 Prozent

Corona bremste 2020 Gütertransporte auf der Straße

EU-Arbeitslosigkeit: Stärkster Rückgang in Österreich

IV-Mitglieder in den Medien

Flughafen Wien errichtet größte Photovoltaik-Anlage Österreichs

Agrana hält am Ergebnisziel für 2021/22 fest

Salinen beteiligen sich am größten Salzvorkommen der Türkei

Alpen-Maykestag mit kräftigem Umsatzplus

Sandoz mahnt zu dauerhafter Preisband-Regelung für Generika in Österreich

Head lagert das Lager nach St. Florian aus

Pfanner setzt seit 2001 auf Fairtrade-zertifizierte Säfte

Hypo Burgenland-Tochter Sopron Bank in ungarischer Hand

Neuer Betriebsleiter bei Hasslacher Gruppe

IV in den Medien

IV-OÖ fordert mehr digitale Behördenabläufe

Mehr digitale Abläufe würden nicht nur effizienter sein, sondern auch Geld einsparen, so eine EcoAustria-Studie im Auftrag der IV-OÖ. Damit ließe sich viel sparen und effizienter machen. Die Studie sieht bis zu 300 Mio. Euro an möglichen Einsparungen pro Jahr – etwa beim Land Oberösterreich. EcoAustria-Direktorin Monika Köppl-Turyna erklärte, ein Pass-Antrag sei in anderen Ländern völlig automatisch. Das sei schneller und weniger fehleranfällig. Auch bei der Kinder- oder Wohnbeihilfe könnten Behördenverfahren digital schneller und günstiger abgewickelt werden. Laut der Studie können zwar Anträge derzeit online eingebracht werden, danach geht es jedoch meist analog weiter. „In dieser Legislaturperiode entscheidet sich, ob wir im Wettbewerb mit anderen Regionen mithalten können. Dazu gehört auch eine effiziente Verwaltung", sagte IV-OÖ-Präsident Axel Greiner. Der Bedarf an Veränderungen sei noch nie so groß gewesen, merkte IV-OÖ-Geschäftsführer Joachim Haindl-Grutsch an. Es sei Aufgabe von Interessenvertretungen, immer wieder diese nötigen Maßnahmen einzufordern. (OÖN S. 11, Volksblatt S. 17; 14.10. Radio Oberösterreich Nachrichten, orf.at)

„Grenzenlose“ Bundestagung der Jungen Industrie in Krems

Unter dem Motto „grenzenlos“ lud die Junge Industrie (JI) Niederösterreich/Burgenland zur Bundestagung nach Krems. Die im Vorjahr gewählten Landesvorsitzenden für Niederösterreich und das Burgenland, Steven Blaha und Christina Glocknitzer, führten durch die Tagung. Neben einer Keynote des Astronomen und Science Buster Florian Freistetter über das grenzenlose Universum betonte JI-Bundesvorsitzender Matthias Unger, warum es wichtig sei, als Unternehmer immer wieder Grenzen zu überwinden. Teil des dreitägigen Programms waren für die 150 jungen Führungskräfte etwa eine Führung durch das AKW Zwentendorf und ein Besuch im eVRylab der IMC FH Krems. Das Highlight der Tagung war die Donauschifffahrt mit der MS Austria, an der unter anderem auch IV-NÖ-Präsident Thomas Salzer und IV-Burgenland-Präsident Manfred Gerger teilnahmen. (Kurier/NÖ-Beilage S. 4, NÖN S. 57, nön.at) 

Allgemein

Österreichs Netzbetreiber rüsten sich für Blackouts

Das Risiko für lange andauernde, flächendeckende Stromausfälle, sogenannte Blackouts, soll laut den heimischen Netzbetreibern in den kommenden Jahren steigen. Die Energiewende ist beim Thema Versorgungssicherheit die größte Herausforderung in den nächsten Jahren, hieß es in einer Online-Pressekonferenz. Das Bundesministerium für Landesverteidigung habe das Risiko für Blackouts in Österreich in einem aktuellen Bericht als „sehr hoch“ eingestuft, erklärte Johannes Zimmerberger, Geschäftsführer der Linz Strom Netz. Einen solchen hatte es bereits Anfang des Jahres im Südosten Europas gegeben. Österreich kam aber noch glimpflich davon. „Es hat sich gezeigt, dass die Sicherheitsmechanismen, die wir in unsere Netze eingebaut haben, sehr gut funktioniert haben“, sagte er. So konnte nach nur einer Stunde der Normalbetrieb in den Netzen wieder hergestellt werden. Aufgabe der Verteilernetzbetreiber in den kommenden Jahren sei es demnach vor allem, entsprechende Vorsorgen für einen Blackout zu treffen und Maßnahmen zu setzen, um einen flächendeckenden Stromausfall zu vermeiden. (WZ S. 10)

3G-Regel am Arbeitsplatz: Verordnung verzögert sich

Um zu klären, wie es mit der möglichen Pflicht zum 3G-Nachweis am Arbeitsplatz weitergeht, laden Gesundheitsminister Wolfgang Mückstein und Arbeitsminister Martin Kocher kommenden Montag zu einem Expertengespräch. Es brauche eine ressortübergreifende Diskussion mit den Sozialpartnern. Ursprünglich war ein 3G-Nachweis für Arbeitnehmer, die am Arbeitsplatz mit Kollegen oder Kunden zusammentreffen können, für heute, Freitag, vorgesehen gewesen. (Alle TZ)

Pensionskassen bis September mit Veranlagungsertrag von 5,55 Prozent

Die österreichischen Pensionskassen haben bis Ende des dritten Quartals im Durchschnitt einen Veranlagungsertrag von plus 5,55 Prozent erwirtschaftet, verlautbarte der Fachverband der Pensionskassen. Damit sei die Performance nach dem „erfreulichen ersten Halbjahr“ weiter gesteigert worden. Bis Ende Juni lag der Veranlagungsertrag bei plus 4,78 Prozent. Die Pensionskassen veranlagten bereits mehr als 80 Prozent nachhaltig, so Fachverbandsobmann Andreas Zakostelsky. „In diesem Bereich liegt aber noch weiteres Potenzial." Um dieses auszuschöpfen, soll eine Anlageform auf Basis einkommensteuerbefreiter Eigenbeiträge eingeführt werden, wenn eine nachhaltige Anlageform gewählt wird, bekräftigten die Pensionskassen. (Presse S. 19)

Corona bremste 2020 Gütertransporte auf der Straße

Die Corona-Krise hatte im Vorjahr auch Einfluss auf den Transport von Gütern auf der Straße. Die Zuwächse der Jahre davor wurden unterbrochen. Das Transportaufkommen war laut Statistik Austria 2020 mit 552 Millionen Tonnen um 7,7 Prozent niedriger als im Jahr davor. Die beförderte Gütermenge fiel dadurch auf ein ähnliches Niveau wie 2017. Die Transportleistung in Österreich verringerte sich um 3,9 Prozent auf 52,4 Milliarden Tonnenkilometer und damit auf einen ähnlichen Wert wie 2018. Das Transportaufkommen österreichischer Fahrzeuge sank 2020 im Vergleich zum Jahr davor um 7,3 Prozent auf 369,4 Mio. Tonnen. Rückgänge gab es in allen Verkehrsbereichen, am geringsten waren sie im Transitverkehr. Wichtigstes Versand- und Empfangsland für Österreich war erneut Deutschland, gefolgt von Italien und Ungarn. (Presse S. 15)

EU-Arbeitslosigkeit: Stärkster Rückgang in Österreich

Im zweiten Quartal 2021 verzeichnete die EU bei nahezu allen ihrer 27 Mitgliedstaaten einen Rückgang der Arbeitslosigkeit gegenüber den ersten drei Monaten des heurigen Jahres, am stärksten war dieser in Österreich (von 7,6 Prozent auf 6,3 Prozent). Das geht aus den jüngsten Eurostat-Zahlen hervor. Zwischen dem ersten und zweiten Quartal fanden 3,9 Millionen Arbeitslose in der EU (24,2 Prozent aller Arbeitslosen im ersten Quartal 2021) einen Job. In diesem Zeitraum blieben 8,8 Millionen (54,6 Prozent) arbeitslos und 3,4 Millionen Arbeitslose (21,2 Prozent) wurden nicht mehr erwerbstätig. (Presse S. 15)

IV-Mitglieder in den Medien

Flughafen Wien errichtet größte Photovoltaik-Anlage Österreichs

Auf dem Flughafen Wien entsteht die mit 24 Hektar größte Photovoltaik-Anlage Österreichs. 55.000 PV-Paneele sollen eine Leistung von etwa 24 Megawatt Peak liefern, wurde beim Spatenstich am Donnerstag betont. Mit dann acht PV-Anlagen, in die insgesamt mehr als 20 Mio. Euro investiert wurden bzw. werden, will der Airport jährlich rund 30 Millionen Kilowattstunden Sonnenstrom erzeugen und damit fast ein Drittel seines Jahresstromverbrauchs aus Sonnenenergie beziehen. Die Inbetriebnahme der neuen Einrichtung ist im Frühjahr 2022 vorgesehen. Vorstandsdirektor Günther Ofner bezeichnete die PV-Offensive als großen Schritt auf dem Weg, „einer der ersten Green Airports Europas zu werden, der seinen Betrieb CO2-neutral führt“. Mit Photovoltaik, E-Mobilität und neuen Technologien zur Verbesserung der Energieeffizienz reduziere der Flughafen Wien konsequent seinen CO2-Ausstoß, ergänzte Vorstandsdirektor Julian Jäger. (Alle TZ) 

Agrana hält am Ergebnisziel für 2021/22 fest

Das börsenotierte Frucht-, Stärke- und Zuckerunternehmen Agrana hat im ersten Geschäftshalbjahr 2021/22 verglichen zur Vorjahresperiode den Umsatz um 8,8 Prozent auf 1,42 Mrd. Euro gesteigert. Das operative Ergebnis, EBIT und der Nettogewinn gingen allerdings zum Teil deutlich zurück. Das sei auf höhere Rohstoff- und Energiekosten, auf einen schwächeren Verkauf bei Fruchtsaftkonzentraten aus der Ernte 2020 sowie auf geringere Margen im Segment Zucker zurückzuführen“, erklärte Agrana-Vorstandschef Markus Mühleisen. „Trotz eines äußerst volatilen Geschäftsumfeldes halten wir an unserer positiven Prognose für das Gesamtjahr 2021/22 fest und erwarten beim EBIT eine Steigerung um zumindest zehn Prozent." Beim Umsatz wird von einem moderaten Anstieg ausgegangen. Den Zuckerbereich will Mühleisen neu strukturieren und besser aufstellen: „Wir glauben an diese Unternehmenssparte.“ Großes Thema sei auch die Digitalisierung. Genauso werde man „gucken, wie wir unsere finanzielle Performance verbessern können“, so Mühleisen. (Kurier S. 15, Presse S. 20, OÖN S. 12) 

Salinen beteiligen sich am größten Salzvorkommen der Türkei

Die Salinen Austria AG hat eine strategische Großinvestition in der Türkei getätigt. Gestern wurden die Verträge für eine jeweils 50-prozentige Beteiligung an den zwei großen türkischen Salzproduzenten Safir Tuz und Safir Kaya unterschrieben. Das eröffnet den Zugang zu den größten Salzvorkommen in der Türkei. Die Salzvorkommen sichern langfristig die Rohstoffbasis der Salinen. Ebenso bildet die Beteiligung eine Brücke in Exportmärkte wie beispielsweise Russland. Vorstandschef Peter Untersperger spricht von einer „Win-win-Situation“. Das Engagement werde den mittelfristigen Investitions- und Ausbauplan der Salzspezialitäten in Österreich noch weiter stärken. Die Salinen Austria AG investiert binnen fünf Jahren 115 Mio. Euro in die Erneuerung von Salzanlagen in Ebensee sowie in zusätzliche Bohrlochsonden für die Soleproduktion in Altaussee, Hallstatt und Bad Ischl. (Krone S. 11, Kleine S. 37, OÖN S. 11)

Alpen-Maykestag mit kräftigem Umsatzplus

Der Werkzeughersteller Alpen-Maykestag mit Sitz in Puch hat im abgelaufenen Geschäftsjahr 2020/2021 seinen Umsatz um 18,1 Prozent auf 53,4 Mio. Euro verbessert. Dies bedeute auch ein Plus gegenüber der Vor-Corona-Zeit, so das Unternehmen. „Die Umsatzzuwächse haben wir mit unseren Produkten im Heim- und Handwerker-Bereich erzielt. Beide boomen seit Mitte des Vorjahres“, erklärte Alpen-Maykestag-Geschäftsführerin Claudia Zoff.  Allerdings leide das Unternehmen an Fachkräftemangel und der andauernden Rohstoff- und Betriebsstoffknappheit, merkte Zoff an. „Seit dem Frühjahr setzen wir alle Hebel in Bewegung, um die Belieferung der Stammkunden aufrechtzuerhalten." Allerdings blieben dabei Neukunden und neue Märkte auf der Strecke. Dennoch rechnet die Geschäftsführerin im neuen Wirtschaftsjahr mit einer Umsatzsteigerung im niedrigen zweistelligen Bereich. (SN S. 9)

Sandoz mahnt zu dauerhafter Preisband-Regelung für Generika in Österreich

Der Generika-Hersteller Sandoz, eine Tochter des Schweizer Pharmaunternehmens Novartis, sieht sich in Österreich zunehmend unter Preisdruck. Falls die mit 31. März auslaufende Preisband-Regelung für Generika nicht verlängert wird, könnte das Preisniveau weiter sinken und eine kostendeckende Produktion am Tiroler Standort Kundl nicht mehr möglich sein. „Die Preise werden weiter erodieren, es wird für einzelne Anbieter nicht mehr auskömmlich sein, das Angebot wird kleiner“, warnt Andreas Eberhorn, Chef von Sandoz Österreich. Damit werde die Versorgungssicherheit in Frage gestellt. Deshalb fordert Sandoz die Einführung einer Indexanpassung für Arzneimittel und eine dauerhafte Preisbandregelung. Kritik üben Eberhorn und Novartis-Österreich-Chef Michael Kocher an den Arbeitsmarkthürden für Fachkräfte aus Drittstaaten. „Die Zuwanderung nach Österreich muss besser funktionieren.“ Am Standort Schaftenau gebe es derzeit 250 offene Stellen, die nicht so einfach im Inland besetzt werden können. „Wenn die Politik solche Standorte längerfristig halten will, muss das Thema längerfristig gelöst werden“, sagt Kocher. (Alle TZ)

Head lagert das Lager nach St. Florian aus

Der Sportartikelhersteller Head errichtet derzeit ein neues Logistik-Zentrallager auf einem 40.000 Quadratmeter-Grundstück in St. Florian (OÖ). Rund 20 Mio. Euro werden dafür in die Hand genommen. Das Geld fließe in die Errichtung des Gebäudes sowie in die Logistikausstattung, berichtete Head-Geschäftsführer Gerald Skrobanek. Im Zuge dessen sollen in St. Florian bis zu 70 neue Arbeitsplätze entstehen. Die Inbetriebnahme des europäischen Head-Logistikzentrums sei für Juli 2022 vorgesehen. Skrobanek begründet die Entscheidung für die Investition in St. Florian damit, dass das Zentrallager, das sich derzeit in Klaus (Vorarlberg) befindet, zu klein geworden sei und es hier auch keine Ausbaumöglichkeiten gegeben habe. Dazu seien die gute Verfügbarkeit von Arbeitskräften in St. Florian und die schnellen Verkehrsanbindungen gekommen. Head-Sport-Geschäftsführer Klaus Hotter bestätigte das Vorhaben von Head in Oberösterreich. Es sei aus Platzmangel nicht möglich gewesen, das bestehende Zentrallager in Klaus auszubauen. Auch die Suche nach einem alternativen Standort in Vorarlberg sei trotz intensiver Bemühungen nicht erfolgreich gewesen. (VN D2)

Pfanner setzt seit 2001 auf Fairtrade-zertifizierte Säfte

Alles begann 2001, als Pfanner als erstes Unternehmen in Österreich Fruchtsäfte mit Fairtrade-Zertifizierung hergestellt hat. Heute ist das 1856 gegründete Familienunternehmen der weltweit größte Fairtrade-Partner im Fruchtsaftbereich: Während der 20-jährigen Partnerschaft wurden knapp 170 Millionen Liter von Fairtrade-zertifizierten Getränken verkauft. „Als Familienunternehmen in der fünften Generation liegt uns der Fairtrade-Gedanke sehr am Herzen. Wir sind der Meinung, dass faire Arbeit die besten Früchte trägt“, so Geschäftsführer Peter Pfanner. „Unser Anspruch ist es, die Konsumenten mit hochwertigen Produkten für den fairen Handel zu sensibilisieren.“ Pfanner geht noch einen Schritt weiter: 2020 hat der Getränkehersteller den Fairtrade-Orangensaft von Mengenausgleich auf segregierte Ware umgestellt. Dadurch ist die 100-prozentige physische Rückverfolgbarkeit des Orangensaftes gewährleistet und für die Konsumierenden noch mehr Transparenz gegeben. (VN D2)

Hypo Burgenland-Tochter Sopron Bank in ungarischer Hand

Die Hypo-Bank Burgenland verkauft ihre ungarische Tochter, die Sopron Bank AG, an die ungarische MagNet Bank AG. Der diesbezügliche Vertrag wurde den Angaben zufolge am Mittwoch unterzeichnet. Somit wird die Sopron Bank zur 100-prozentigen Tochter der MagNet Bank. Gleichzeitig eröffnet die Bank Burgenland EU-Filialen in Sopron und Budapest. (Kleine S. 34)

Neuer Betriebsleiter bei Hasslacher Gruppe

Gerhard Pirih kehrt zur Hasslacher Gruppe zurück und wird Betriebsleiter für das Kraftwerk Eco Power GmbH am Standort in Preding „Ich bin mit 22 Jahren mit der Hasslacher Gruppe bis zu meinem Ausstieg mitgewachsen. Unglaublich, was sich da in den vergangenen Jahren getan hat. Der Betrieb beschäftigt nun 1.800 Mitarbeiter an acht Standorten in vier Ländern.“ Die Eco Power hat sich auf Strom- und Wärmeproduktion aus erneuerbaren Energiequellen spezialisiert. Christoph Kulterer, CEO und Eigentümer der Hasslacher Gruppe, freut sich über den Wiedereinstieg Pirihs: „Dass wir die Chance nutzten und ihn für unser Unternehmen zurückgewinnen konnten, ist ein großer Mehrwert für die Hasslacher Gruppe.“ (Kleine/Kärnten S. 18)