Wenn die E-Mail nicht korrekt dargestellt wird, klicken Sie bitte hier.

17.12.2021

Pressezusammenfassung, 17.12.2021
Logo

IV in den Medien

Knill/Greiner: Österreich-Aufschlag auf Energiepreise massiver Wettbewerbsnachteil

Allgemein

Kocher: 3G am Arbeitsplatz bleibt auch nach Impfpflicht-Start

Schülerzahlen 2020/21 erneut leicht im Plus

Zahl der bestandenen Reife- und Diplomprüfungen 2020 auf Allzeit-Hoch

EZB erwartet 2022 höhere Inflationsrate

Unternehmensstimmung im Euroraum trübt sich deutlich ein

IV-Mitglieder in den Medien

EVN 2020/21 mit signifikantem Gewinnanstieg

Porsche Holding mit stabilem Absatz bei gestiegenen Margen

Andritz holt Großauftrag in Malaysia

Swietelsky erhält Zuschlag für Baulos „Hochstegen“

Österreichische Post liefert heuer deutlich mehr Pakete aus

Salzburg AG schreibt 85 neue Stellen aus

Valneva-Totimpfstoff brachte positive Booster-Daten

Burgenland Holding: Stabiler Gewinn im Geschäftsjahr 2020/21

Palfinger löst Kreuzbeteiligung mit China-Partner Sany auf

Alpla-Kooperation bei Entwicklung nachhaltiger Verpackungslösungen

ÖBB bieten über Weihnachten und Silvester 20.000 Sitzplätze mehr an

Volksbank Steiermark ab Juli 2022 mit neuer Vorstandsvorsitzenden

Loacker Privatstiftung: Vorstand stellt sich neu auf

IV in den Medien

Knill/Greiner: Österreich-Aufschlag auf Energiepreise massiver Wettbewerbsnachteil

„Für die heimischen Betriebe ist der Österreich-Aufschlag auf die Energiepreise ein massiver Wettbewerbsnachteil“, sagt IV-Präsident Georg Knill. Österreich liege hier deutlich über Deutschland und anderen europäischen Ländern – ganz zu schweigen von den USA. „Das gefährdet Produktion und Investitionen in österreichische Standorte und damit Arbeitsplätze.“ Österreich habe eine Vielzahl an energieintensiven Unternehmen, deren Energiekostenanteil bis zu 50 Prozent der Betriebsleistung ausmacht. Aber auch Betriebe, deren Energiekosten normalerweise fünf bis zehn Prozent ausmachen, sehen sich mit einer Steigerung auf 20 Prozent vom Umsatz konfrontiert. „Das ist existenzgefährdend“, warnt Knill. IV-OÖ-Präsident Axel Greiner ergänzt, dass zahlreiche Betriebe zu internationalen Konzernen gehören. Die hohen Kosten würden dazu führen, dass „unsere Betriebe bestimmte Aufträge konzernintern nicht mehr bekommen. Und wir dürfen Unternehmen nicht vertreiben, weil im Ausland die Kosten im Vergleich zu Österreich niedriger sind.“ Die Industrie fordert daher Unterstützung für betroffene Unternehmen. Ähnlich wie beim COVID-Härtefall-Fonds sollte es etwa einen Überbrückungsfonds für Härtefälle zur Stärkung der Liquidität geben. „Dann sollte man darüber nachdenken, die energiespezifischen Abgaben temporär zu senken oder auszusetzen“, so Knill, der zudem auf das Problem der getrennten Strompreiszone Deutschland-Österreich hinweist. Hier gehe es darum, „wieder einen einheitlichen Strompreis zu haben“. (OÖN S. 7, Presse S. 16)

Allgemein

Kocher: 3G am Arbeitsplatz bleibt auch nach Impfpflicht-Start

Wer gegen Corona getestet aber nicht geimpft oder genesen ist, wird auch nach Einführung der Impfflicht seiner Beschäftigung nachgehen können. Das kündigte Arbeitsminister Martin Kocher nach einem Gespräch mit Arbeitsrechts-Experten an. In diesem Zusammenhang verwies er auf Äußerungen der Industriellenvereinigung und der Sozialpartner, dass eine 2G-Regelung am Arbeitsplatz nicht praktikabel und umsetzbar wäre. Auch wenn es zur Beibehaltung von 3G am Arbeitsplatz weitgehende Einigkeit gegeben habe, seien die Experten-Meinungen „in Detailfragen differenzierter“ und es werde unterschiedlicher Regelungsbedarf gesehen. Im Laufe der Begutachtung bestehe aber auch weiterhin die Möglichkeit, eine Stellungnahme abzugeben, merkte Kocher an. Entscheidend für Beschäftigte und Betriebe sei, dass am Arbeitsplatz bis auf Weiteres – und aus aktueller Sicht auch über den 1. Februar 2022 hinaus – die 3G-Regel gilt. (Alle TZ; 16.12. Radio-Bundesländerjournale, orf.at, krone.at, kurier.at, diepresse.com, derstandard.at, kleinezeitung.at, wienerzeitung.at, heute.at, oe24.at)

Schülerzahlen 2020/21 erneut leicht im Plus

Die Zahl der Schüler ist 2020/21 zum fünften Mal in Folge leicht angestiegen. Gemäß Statistik Austria gab es mit 1.142.342 um rund 6.800 Schüler bzw. 0,6 Prozent mehr als im Jahr davor, im Zehnjahresvergleich bleibt allerdings noch ein Minus von 2,1 Prozent. Auch an Volksschulen gab es ein Plus: Die Zahl stieg hier gegenüber 2019/20 um 0,9 Prozent auf rund 347.500 Kinder. Erneut einen Höchststand verzeichneten die AHS-Unterstufen mit insgesamt 122.600 Schülern (plus 1,1 Prozent). Umgekehrt stoppten die Mittelschulen ihre Talfahrt: Sie kamen auf 206.996 Schüler (plus 0,3 Prozent). Im Zehnjahresvergleich bleibt aber trotzdem ein Minus von acht Prozent. (SN S. 2)

Zahl der bestandenen Reife- und Diplomprüfungen 2020 auf Allzeit-Hoch

Die im Jahr 2020 aufgrund der Corona-Pandemie eingeführten Erleichterungen bei der Reifeprüfung haben einen neuen Maturanten-Rekord gebracht. Im Jahrgang 2020 (Beobachtungszeitraum 1.10.2019 bis 30.9.2020) wurden nach Angaben der Statistik Austria insgesamt 46.751 Reife- und Diplomprüfungen bestanden. Das sind um rund 4.500 mehr als in den beiden Jahrgängen davor und liegt auch noch klar über dem bisherigen Höchststand des Jahres 2014 (44.462). (SN S. 2, Volksblatt S. 3)

EZB erwartet 2022 höhere Inflationsrate

Die Europäische Zentralbank (EZB) hat ihre Inflationsprognose für 2022 fast verdoppelt. Erwartet wird eine durchschnittliche Teuerungsrate in der Währungsunion von 3,2 Prozent. Im September ging man noch von 1,7 Prozent aus. „Die Inflation dürfte kurzfristig hoch bleiben, aber sich im Laufe des kommenden Jahres abschwächen", sagte EZB-Präsidentin Christine Lagarde. Für 2020 rechnet die EZB mit einem BIP-Wachstum für die Eurozone von 5,1 Prozent, im nächsten Jahr soll die Wirtschaft um 4,2 Prozent zulegen. Zudem lässt die EZB das Pandemie-Notprogramm PEPP auslaufen. Der EZB-Rat beschloss das Aus für die Anleihenzukäufe für Ende März 2022. Der Leitzins bleibt bei 0,0 Prozent. (Alle TZ)

Unternehmensstimmung im Euroraum trübt sich deutlich ein

Die Unternehmensstimmung in der Eurozone hat sich im Dezember deutlich verschlechtert. Der Einkaufsmanagerindex des Instituts IHS Markit ging gegenüber dem Vormonat um 2,0 Punkte auf 53,4 Zähler zurück. Das ist laut dem Institut der tiefste Stand seit einem Dreivierteljahr. Besonders deutlich trübte sich die Stimmung im Dienstleistungssektor ein. „Die Wirtschaft der Eurozone wird ein weiteres Mal von der Corona-Pandemie gebeutelt“, erklärte Markit-Chefökonom Chris Williamson. (Presse S. 16, WZ S. 9)

IV-Mitglieder in den Medien

EVN 2020/21 mit signifikantem Gewinnanstieg

Dank Wertzuschreibungen bei Wasserkraftwerken in Bayern und Albanien hat der börsenotierte niederösterreichische Energieversorger EVN im abgelaufenen Geschäftsjahr 2020/21 den Nettogewinn um zwei Drittel gesteigert. Das Unternehmensergebnis wuchs um 63 Prozent auf 325 Mio. Euro. Für das kommende Geschäftsjahr peilt man eine Bandbreite von 200 bis 240 Mio. Euro an. Der Umsatz wuchs 2020/21 um fast 14 Prozent auf 2,395 Mrd. Euro – wegen des internationalen Projektgeschäfts, dank des Energievertriebs in Südosteuropa sowie höheren Netznutzungsentgelten. Auch mehr Stromerzeugung sowie höhere Strompreise wirkten sich beim Umsatz positiv aus. Investiert wurden 415 Mio. Euro, nach 368 Mio. Euro in der Periode davor. Für das neue Geschäftsjahr wurde das Investitionsprogramm auf 500 Mio. Euro erhöht – vor allem, um den Erneuerbaren-Ausbau zu beschleunigen. Bei Windkraft soll die installierte Leistung von derzeit 400 Megawatt bis zum Jahr 2030 auf 750 MW anwachsen und bei der Photovoltaik auf bis zu 300 MW, erklärte der Vorstand. (Alle TZ)

Porsche Holding mit stabilem Absatz bei gestiegenen Margen

Die Porsche Holding Salzburg blickt zufrieden auf das Jahr 2021. Zwar führte der Chipmangel zu mehr Nachfrage als abgearbeitet werden konnte, dafür gab es gute Margen für Hersteller und Händler. Heuer wurden 669.500 Neufahrzeuge verkauft, um 2,4 Prozent mehr als noch vor einem Jahr. Der Gebrauchtwagenabsatz belief sich auf 215.400 Kfz. Für den Gesamt-Automarkt in Österreich erwartet Porsche Holding-Chef Hans Peter Schützinger das schlechteste Jahr seit 1984. Es werde ein Absatzminus von 3,5, im schlechtesten Fall auch von vier Prozent geben. Bei der Porsche Holding liege der Auftragsbestand beim zweieinhalbfachen des üblichen. Zum Ausblick für das kommende Jahr meinte Schützinger: „Die in den letzten zwölf Monaten aufgebauten, hohen Auftragsbestände bilden eine solide wirtschaftliche Basis für den Jahresstart für die Verkaufsorganisation der Porsche Holding Salzburg weltweit." Die Erholung des gesamten Marktumfeldes werde aber weiterhin nur sehr langsam vor sich gehen. Für den Pkw-Markt in Österreich im Jahr 2022 erwartet er Auslieferungen deutlich über dem Vorjahreswert. (Alle TZ)

Andritz holt Großauftrag in Malaysia

Die Andritz AG hat als Teil eines Konsortiums einen Großauftrag in Malaysia erhalten. Für ein neues Kraftwerk in Nenggiri in Kelantan, dem nordöstlichen Bundesstaat der malaiischen Halbinsel, wird der steirische Anlagenbauer die komplette elektro- und hydromechanische Ausrüstung liefern. Für die Andritz AG beträgt der Auftragswert mehr als 100 Mio. Euro, die Inbetriebnahme des Kraftwerks ist für Mitte 2026 geplant. Es ist eines von mehreren Projekten, die von der Regierung genehmigt wurden, um das Stromnetz zu stabilisieren, den wachsenden Energiebedarf in Malaysia abzudecken und den Anteil der erneuerbaren Energien im Land bis 2035 auf 40 Prozent zu erhöhen. (Kleine S. 38)

Swietelsky erhält Zuschlag für Baulos „Hochstegen“

Das Bauunternehmen Swietelsky hat den Zuschlag für den Bau eines Abschnittes des Brenner Basistunnels (BBT) erhalten. Das Baulos „Hochstegen“ (H52) bei Steinach am Brenner weist eine Angebotssumme von rund 102 Mio. Euro auf, teilte die Betreibergesellschaft (BBT SE) mit. Die Arbeiten sollen Anfang 2022 beginnen und 23 Monate dauern. Das Linzer Unternehmen habe den Zuschlag nach einer europaweiten Ausschreibung nach dem Bestbieterprinzip erhalten, hieß es. „Wir sind auf Untertagebauprojekte hochspezialisiert und können auf jahrzehntelange Erfahrung zurückgreifen. Der Auftrag ist auch aufgrund seiner technischen und geologischen Komplexität eine Auszeichnung für das Unternehmen. Wir werden – wie man das von uns gewöhnt ist – in vertrauensvoller Zusammenarbeit mit dem Auftraggeber und allen weiteren Projektbeteiligten intensiv und engagiert an der Umsetzung der ambitionierten Pläne arbeiten“, betonte Vorstandsvorsitzender Karl Weidlinger. (Krone/OÖ S. 32, Kurier/OÖ S. 22, OÖN S. 7, Volksblatt S. 24)

Österreichische Post liefert heuer deutlich mehr Pakete aus

In den Vorweihnachtstagen werden täglich rund eine Million Pakete sortiert, sagt Post-Vorstand Peter Umundum. „Wir sind seit drei Wochen konstant auf diesem Niveau, der Lockdown hat das noch verstärkt.“ Diese Woche soll die angespannte Lage noch anhalten, erst mit nächster Woche dürfte es etwas lockerer werden. 185 Millionen Pakete wird die Österreichische Post heuer ausliefern, was ein kräftiges Wachstum bedeutet. Im Vorjahr waren es 166 Millionen Stück, 2019 rund 127 Millionen. Der Post komme heuer zugute, dass sie in den vergangenen drei bis vier Jahren eine halbe Mrd. Euro in die Verteilzentren, die Zustellung und den Fuhrpark investiert hat. Das Paketvolumen wird laut Umundum auch in Zukunft auf hohem Niveau bleiben, sogar weiter steigen. Er rechnet in den kommenden Jahren mit einem jährlichen Wachstum im hohen einstelligen Prozentbereich. (Kurier S. 12)

Salzburg AG schreibt 85 neue Stellen aus

Die Salzburg AG stockt den Personalstand weiter auf: Im laufenden Jahr wurden 313 neue Beschäftigte in allen Bereichen des Unternehmens neu eingestellt. 85 weitere Stellen sind ausgeschrieben. In Summe hat die Salzburg AG aktuell 2.400 Beschäftigte. Das Rekordbudget von 324 Mio. Euro ermögliche dem Unternehmen, technikaffine Talente anzusprechen, so das Unternehmen. Gerade in den Bereichen Innovation und Digitalisierung werden weitere kreative Köpfe gebraucht. Vorstandssprecher Leonhard Schitter: „Die Salzburg AG bietet engagierten Menschen die Möglichkeit, mit einem Green Job an einer sauberen, grünen Zukunft aktiv mitzuarbeiten." In den MINT-Bereichen schreibe man so viele Jobs aus wie noch nie in der Unternehmensgeschichte. (SN L11)

Valneva-Totimpfstoff brachte positive Booster-Daten

Der Impfstoffhersteller Valneva meldete positive Nachrichten aus den laufenden Phase-1/2-Studien: In den ersten Testreihen zeigte sich eine „ausgezeichnete Immunantwort" auf die dritte Impfung mit VLA2001 sieben bis acht Monate nach der zweiten Dosis. Die Antikörpertiter seien vier Mal höher als zwei Wochen nach der Grundimmunisierung gewesen. Totimpfstoffe stoßen bei Menschen auf Interesse, die Vorbehalte gegen eine Immunisierung mit mRNA- oder Vektorimpfstoffen haben. (SN S. 19, Volksblatt S. 14)

Burgenland Holding: Stabiler Gewinn im Geschäftsjahr 2020/21

Die Burgenland Holding AG hat 2020/21 einen gleichbleibenden Ertrag aus ihrer Beteiligung, der Energie Burgenland, erzielt. Dieser lag stabil auf dem Niveau des Vorjahres bei 10,3 Mio. Euro, geht aus dem Jahresfinanzbericht hervor. Der Jahresüberschuss der Holding belief sich auf 10,4 Mio. Euro. Die Burgenland Holding erwartet, dass die Beteiligungserträge im Geschäftsjahr 2021/22 „in etwa auf dem Niveau des Berichtsjahres“ liegen werden. (Krone/Burgenland S. 24)

Palfinger löst Kreuzbeteiligung mit China-Partner Sany auf

Der Salzburger Kranhersteller Palfinger und die chinesische Sany Heavy Industries haben einen Vertrag über die Auflösung der Kreuzbeteiligung unterzeichnet. Dadurch wird der strategische Handlungsspielraum von Palfinger substanziell erweitert. „Nach einer bewährten, langjährigen und erfolgreichen Zusammenarbeit in den operativen Joint Ventures, ist die Kreuzbeteiligung nicht mehr notwendig. Zusätzlich wird die Komplexität unserer Partnerschaft reduziert“, so Palfinger-CEO Andreas Klauser. Die operative Zusammenarbeit mit Sany wird auf Basis der guten Vertriebsstruktur und dem Zugang zur chinesischen Bauwirtschaft weiter ausgebaut. (Kurier S. 13, Krone S. 10)

Alpla-Kooperation bei Entwicklung nachhaltiger Verpackungslösungen

Die Alpla Group, international tätiger Spezialist für Verpackungslösungen und Recycling, gibt gemeinsam mit Joint-Venture-Partner Glatfelter Corporation, ein weltweit führender Anbieter technischer Materialien, die Zusammenarbeit mit dem Start-up-Unternehmen Blue Ocean Closures (BOC) aus der schwedischen Region Värmland bekannt. Ziel ist die Entwicklung innovativer Verschlüsse auf Naturfaserbasis und anderer geformter Verpackungslösungen unter Verwendung der Trockenformungstechnologie. Im Rahmen der Partnerschaft investieren Alpla und Glatfelter gemeinsam in die Entwicklung hochwertiger zellulosebasierter Produkte wie Schraubverschlüsse, die vollständig biobasiert und potenziell biologisch abbaubar sind. Mit der Zusammenarbeit wird BOC bei der Produktentwicklung unterstützt und die Markteinführung noch weiter verkürzt. (NVT S. 22)

ÖBB bieten über Weihnachten und Silvester 20.000 Sitzplätze mehr an

Die ÖBB stocken zu Weihnachten ihr Sitzplatzangebot auf. Für die besonders stark frequentierten Tage rund um den Heiligen Abend und den Jahreswechsel werden die Kapazitäten um 20.000 zusätzliche Plätze erweitert, kündigten die Bundesbahnen an. Das neue Tool „ÖBB Live“ – zu finden bei der Reisevorschau im Ticketshop – soll es noch einfacher machen, den passenden Sitzplatz zu finden. In vielen Zügen gebe es auch Desinfektionsmittelspender, im Railjet werde elf Mal pro Stunde die Luft gewechselt, betonten die ÖBB. (SN S. 18, Kleine S. 80)

Volksbank Steiermark ab Juli 2022 mit neuer Vorstandsvorsitzenden

Die Volksbank Steiermark AG bekommt eine neue Vorstandsvorsitzende: Regina Ovesny-Straka tritt mit Ende Juni 2022 in den Ruhestand und wird an Monika Cisar-Leibetseder übergeben. Sie ist bereits seit fünf Jahren Vorstandsmitglied und wird mit 1. Juli Vorstandsvorsitzende und Generaldirektorin, gab die Bank bekannt. Die Verantwortung für den Vertrieb im Vorstand übernimmt Hannes Zwanzger. (Kleine S. 38)

Loacker Privatstiftung: Vorstand stellt sich neu auf

In der Loacker Privatstiftung in Götzis, die hinter der gleichnamigen Recycling-Firmengruppe steht, ist es jüngst zu einem Wechsel im Stiftungsvorstand gekommen. So wurde Dieter Schatz zum neuen Vorsitzenden und Christoph Bachmann zu seinem Stellvertreter bestellt. Das dritte Vorstandsmandat hat schon etwas länger Franz Bachmann inne. Sowohl Dieter Schatz als auch Christoph Bachmann sind bei der Firmengruppe Loacker Recycling in führenden Positionen tätig. (NVT S. 22)