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19.04.2022

Pressezusammenfassung
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IV in den Medien

Gas-Embargo: Scharfe Kritik der Industrie an österreichischen EU-Abgeordneten

Ohneberg: Gas-Embargo wäre beispiellose wirtschaftliche Bedrohung

Herlitschka: Diversität als Wettbewerbsfaktor

Allgemein

Semmering-Basistunnel wird erst 2030 in Betrieb genommen

Brunner: Embargo für Gas aus Russland hätte dramatische Folgen 

Österreichs Abgabenquote auf 20-Jahres-Hoch 

Budget profitiert von hoher Inflation

Reparaturbonus: Startschuss am 26. April

Baukosten haben im März erneut massiv zugelegt

Weltbank senkt Wachstums-Prognose für die Weltwirtschaft

EZB verdoppelt Inflationsprognose für heuer

IV-Mitglieder in den Medien

Plansee Group arbeitet mit Apple zusammen

Hagleitner 2021/22 mit Umsatzplus, zweites Werk in Zell/See vor Inbetriebnahme

PIA-Mutter mit Börsedebüt in Shanghai

Andritz stoppt Neugeschäft in Russland

Gaulhofer: Spatenstich für neuen Standort in Deutschland 

BertschGroup: Neue Produktentwicklung in Sachen FoodTec

Prisma Holding entwickelte neues Gebäude im Competence Park Friedrichshafen 

IV in den Medien

Gas-Embargo: Scharfe Kritik der Industrie an österreichischen EU-Abgeordneten

In einem gemeinsamen Brief des IV-Präsidiums an die österreichischen Mitglieder des EU-Parlaments kritisiert die Industriellenvereinigung das Abstimmungsverhalten der Abgeordneten in der Frage eines möglichen Gas-Embargos gegen Russland. Während die Bundesregierung bei jeder Gelegenheit vehement gegen einen EU-Einfuhrstopp für Gas aus Russland auftritt, stimmte zuletzt die große Mehrheit der heimischen EU-Abgeordneten dafür und konterkarierte so die österreichische Linie. Das IV-Präsidium weist in dem Schreiben auf die massiven wirtschaftlichen Verwerfungen hin, die ein Gas-Embargo mit sich brächte. Unter anderem heißt es darin: „Auf absehbare Zeit kann die Versorgung Österreichs mit Erdgas aus anderen Quellen oder durch alternative Energieträger physisch und faktisch nicht ausreichend stattfinden! Es ist schlicht und einfach die diesbezügliche Infrastruktur nicht vorhanden.“ Das gelte auch für das „aktuell völlig unrealistische Szenario“ einer ausreichenden Verfügbarkeit von Flüssiggas (LNG). (16.4. Kurier S. 12)

Ohneberg: Gas-Embargo wäre beispiellose wirtschaftliche Bedrohung

IV-Vorarlberg-Präsident Martin Ohneberg bleibt bei seiner kürzlich geäußerten Kritik an jenen österreichischen EU-Abgeordneten, die ein Gasembargo unterstützen. „Es scheint, als sei vielen die Tragweite nicht bewusst. Ein Embargo würde wichtigen Leitbetrieben, und somit der gesamten Wirtschaft, nicht nur schaden, sondern sie lahmlegen. Der Industriestandort würde sich mit einem Schlag aus dem Markt katapultieren und das Feld der nicht vom russischen Erdgas abhängigen Konkurrenz überlassen. Der Wohlstandsverlust wäre beispiellos in unserer jüngeren Geschichte, der Effekt in Russland nicht absehbar, und Österreich jener Staat, der am meisten Schaden davonträgt.“ Ohneberg steht somit nicht dafür, Sanktionen zu verhängen, die uns mehr schaden als jenen, die wir sanktionieren. (16.4. VN C9)

Herlitschka: Diversität als Wettbewerbsfaktor

Um den Frauenanteil in Aufsichtsräten zu erhöhen, hat die Industriellenvereinigung mit dem ABZ Austria eine neue Initiative gestartet. Dabei treffen Erfahrungswerte auf jungen Ehrgeiz. „Diversität ist ein Wettbewerbsfaktor“, sagt IV-Vizepräsidentin Sabine Herlitschka, Initiatorin des Programms und Vorstandsvorsitzende der Infineon Technologies Austria AG. „Wir wissen aus Studien, dass diverse Teams erfolgreicher sind“ – divers bezogen auf Geschlecht, Internationalität und Interkulturalität. Die Fragen, mit denen sich Unternehmen heutzutage auseinandersetzen müssen, seien komplex, die Erfolgswahrscheinlichkeit steige, je unterschiedlicher die Menschen seien, die sich mit den Themen beschäftigen. Für Herlitschka ist dieser Umstand „ein wichtiger Grund, das Programm ins Leben zu rufen“. In diesem ersten Durchgang wurden 20 qualifizierte Frauen ausgewählt, um mit erfahrenen Aufsichtsräten jeweils ein Sparring-Team zu bilden. (16.4. Presse K4)

Allgemein

Semmering-Basistunnel wird erst 2030 in Betrieb genommen

Die Inbetriebnahme des Semmering-Basistunnels (SBT) verschiebt sich weiter und wird erst 2030 erfolgen. Eine geologische Störzone im Grassberg beim Vortrieb in Gloggnitz mache eine Verlängerung der Bauzeit unausweichlich, teilten die ÖBB mit. Die technischen Herausforderungen führen in Kombination mit Kostensteigerungen für Baumaterial und Energie laut dem Unternehmen zu einer Erhöhung des Projektvolumens von bisher veranschlagten 3,5 auf 3,9 Mrd. Euro. Der neue Zeitplan fuße auf „eingehender Evaluierung der baulichen, technischen und geologischen Aspekte des Großprojektes“, hieß es. Die IV-Steiermark bedauert die neuerliche Verzögerung: „Für die Steiermark ist die Nachricht sehr unerfreulich – der Produktionsstandort Steiermark benötigt aus wirtschaftlichen, aber auch aus ökologischen Gesichtspunkten dringend eine zeitgemäße und wettbewerbsfähige Schienen-Anbindung“, betonte IV-Steiermark-Geschäftsführer Gernot Pagger. Umso wichtiger sei es nun, in der Planungs- und Vorbereitungsphase die Zeit bestmöglich zu nutzen, um für Unwägbarkeiten in der Bauphase Zeitpolster zu gewinnen. Pagger fordert daher: „Für kommende Bauvorhaben, allen voran den Neubau des Bosrucktunnels auf der Pyhrn-Schober-Achse, sind nicht zuletzt deshalb die Vorarbeiten ohne weiteren Aufschub in Angriff zu nehmen.“ (16.4. Alle TZ; 15.4. kleinezeitung.at)

Brunner: Embargo für Gas aus Russland hätte dramatische Folgen 

Finanzminister Magnus Brunner hält nichts von einem Gasembargo gegenüber Russland: „Österreich ist mehr als andere Länder von diesen Lieferungen abhängig, ohne Gas aus Russland würde die Industrie samt den Zulieferern extrem leiden. So ein Boykott hätte dramatische Auswirkungen auf unsere Wirtschaft.“ Gleichermaßen hält Brunner eine Schuldensenkung in Österreich für möglich: „Wenn es uns gelingt, die Wirtschaft in Schwung zu halten, ist das mittelfristig machbar.“ Wie das funktionieren kann, zeige sich derzeit etwa bei der Körperschaftsteuer (KÖSt). Deren Senkung von 25 auf 23 Prozent werde zu deutlich höheren Einnahmen führen. Brunner: „Für 2021 rechnen wir bei der KÖSt mit 55 Prozent Mehreinnahmen, das sind drei Mrd. Euro. Weil eine niedrigere KÖSt ein Wettbewerbsvorteil für den Standort Österreich ist.“ (16.4. Krone/WiMa)

Österreichs Abgabenquote auf 20-Jahres-Hoch 

Österreichs Abgabenlast war schon bisher im EU-Vergleich hoch, vergangenes Jahr ist sie noch einmal sprunghaft angestiegen. Das Verhältnis von Steuern und Sozialabgaben zur gesamten Wirtschaftsleistung erreichte mit 44 Prozent den höchsten Wert seit 20 Jahren, 2020 lag die Abgabenquote noch bei 42,8 Prozent. Vor allem aber zeigt der kräftige Anstieg der Abgabenquote, dass die vergangenen zwei Jahre wirtschaftlich turbulent waren. „Die wirtschaftliche Situation ist sehr volatil, auch die Abgabenquote“, sagt Wifo-Ökonomin Margit Schratzenstaller. Die Wirtschaftsleistung brach im ersten Corona-Jahr 2020 ein, Hilfspakete wurden geschnürt, auch etwa die Mehrwertsteuer wurde auf bestimmte Waren zeitweise gesenkt. Das allein kann für erhebliche statistische Effekte sorgen. Zahlen zur Abgabenquote in anderen EU-Staaten liegen für 2021 noch nicht vor. Jedenfalls sind die Steuereinnahmen im vergangenen Jahr deutlich gestiegen. So brachte etwa die einnahmenstarke Umsatzsteuer um zwei Prozent mehr ein als 2020, die Lohnsteuer um 5,7 Prozent. (16.4. Presse S. 11)

Budget profitiert von hoher Inflation

Die hohe Inflation bringt dem österreichischen Staatshaushalt Mehreinnahmen von mindestens 7,5 Mrd. Euro innerhalb von zwei Jahren. Das hat die Denkfabrik Agenda Austria in einer Analyse berechnet. Das Budget profitiere von den Mehreinnahmen aus Mehrwert-, Lohn- und Einkommensteuer. Die Agenda Austria hat dafür drei Inflations-Szenarien durchgerechnet – in jedem Fall werde die Entlastung durch die jüngste Steuerreform zunichte gemacht, so die Schlussfolgerung. Die Denkfabrik fordert daher eine deutliche Senkung der Lohn- und Einkommensteuer. (19.4. Alle TZ)

Reparaturbonus: Startschuss am 26. April

Ab 26. April gibt es für die Reparatur von alten Elektro- und Elektronikgeräten eine staatliche Förderung. Allen teilnehmenden Betrieben wird die Hälfte der Bruttokosten der Reparaturleistung, maximal 200 Euro, rückerstattet. Die Abrechnung erfolgt monatlich. Kunden können die Gutscheine im Wert von bis zu 200 Euro direkt im Geschäft einlösen. Der Bonus läuft bis 2026. (19.4. Alle TZ)

Baukosten haben im März erneut massiv zugelegt

Die Baukosten sind im März weiter deutlich gestiegen. Im Vergleich zum Vorjahresmonat erhöhte sich der Baukostenindex für Wohnhaus- und Siedlungsbau um 15,2 Prozent, wie aktuelle Daten der Statistik Austria belegen. Gegenüber dem Vormonat Februar 2022 stieg der Index um 4,6 Prozent. Größte Kostentreiber im Wohnhaus- und Siedlungsbau waren die Preise für Holz, Polystyrol und Schaumstoffplatten. (16.4. Alle TZ)

Weltbank senkt Wachstums-Prognose für die Weltwirtschaft

Die Weltwirtschaft wird nach Einschätzung der Weltbank wegen des Krieges in der Ukraine heuer knapp einen Prozentpunkt weniger wachsen als ursprünglich angenommen. Weltbank-Präsident David Malpass erklärte, es werde jetzt mit einem Plus von 3,2 Prozent gerechnet. Bisher ging die Weltbank von 4,1 Prozent aus. Wegen des Krieges sollten für die nächsten 15 Monate 170 Mrd. Dollar (157 Mrd. Euro) zur Krisenbewältigung bereitgestellt werden. (19.4. Alle TZ)

EZB verdoppelt Inflationsprognose für heuer

Der Ukraine-Krieg wird aus Sicht von Experten der EZB-Geldpolitik die Inflation im Euro-Raum nach oben treiben. Sie gehen aktuell von einem Anstieg der Verbraucherpreise 2022 von 6,0 Prozent aus, wie die Europäische Zentralbank (EZB) mitteilte. Anfang Februar – also noch vor der russischen Invasion der Ukraine – hatten sie lediglich einen Wert von 3,0 Prozent veranschlagt. (16.4. Alle TZ)

IV-Mitglieder in den Medien

Plansee Group arbeitet mit Apple zusammen

Die Tiroler Plansee Gruppe mit Sitz in Breitenwang zählt zu den Zulieferern von Apple. Mit der Zusammenarbeit will das US-Unternehmen seine Wertschöpfungskette „grüner“ machen. Plansee wird nach Ablauf des Jahres für die Produktion der Apple-Komponenten ausschließlich Strom aus erneuerbaren Energien nutzen. „Wir freuen uns, dem Supplier Clean Energy Program von Apple beizutreten und gemeinsam immer neue Ideen für die Ressourcenschonung, Kreislaufwirtschaft und die Reduzierung des CO2-Footprints zu realisieren“, sagte Plansee-Vorstand Wolfgang Köck. Das Tiroler Unternehmen unterhält weltweit laut eigenen Angaben 48 Produktionsstandorte und beschäftigt über 13.000 Menschen. Im Geschäftsjahr 2020/2021 konnte Plansee einen Umsatz von 1,29 Mrd. Euro erzielen. (16.5. Standard S. 18, SN S. 18, Österreich S. 14)

Hagleitner 2021/22 mit Umsatzplus, zweites Werk in Zell/See vor Inbetriebnahme

Das Salzburger Hygieneunternehmen Hagleitner aus Zell am See hat 2021/2022 (per Ende März) einen Umsatz von 133,3 Mio. Euro erwirtschaftet. Das entspricht einem Plus von 8,3 Prozent gegenüber dem Vorgeschäftsjahr. Der Expansionskurs wurde trotz zahlreicher Corona-Lockdowns fortgesetzt, ebenso wurde an sämtlichen Ausbauplänen festgehalten, wie Inhaber Hans Georg Hagleitner betont. Seit 2019 habe man insgesamt 45 Mio. Euro investiert, den Großteil in den beiden Pandemie-Jahren. Damit seien auf Dauer auch 110 neue Arbeitsplätze geschaffen worden, der Großteil davon in Österreich. Seit März 2020 verkauft Hagleitner unter der Marke „hagi“ auch Hygienemittel direkt an den Privatkunden. Die bestehenden Abfüllmaschinen seien zum überwiegenden Teil auf große, nicht auf kleine Gebinde ausgerichtet, insofern mangle es noch spezifisch an Produktionskapazität. Das soll sich aber demnächst ändern, wenn in Zell am See das zweite Werk für Hygiene und Desinfektion in Betrieb geht. (16.4. SN L13, OÖN S. 12, salzburg.orf.at)

PIA-Mutter mit Börsedebüt in Shanghai

Die PIA Holding, eine auf Automatisierung und Anlagenbau spezialisierte Unternehmensgruppe mit chinesischen Eigentümern, ist nach fast drei Jahren Vorbereitungszeit seit Ende März an der Börse Shanghai gelistet. Der Schritt wurde auch im steirischen Grambach, wo die PIA Automation Austria ihren Sitz hat, mit großem Interesse verfolgt, wie Geschäftsführer Nikolaus Szlavik unterstreicht. Trotz der schwierigen gesamtwirtschaftlichen Kulisse inklusive brüchiger Lieferketten und steigender Energiekosten sieht sich PIA weiterhin auf Wachstumskurs. In Grambach werden aktuell rund 360 Mitarbeiter beschäftigt, gesucht werden derzeit aber 30 weitere Fachkräfte. Der Auftragseingang sei sehr gut und liege auf dem Niveau „der besten Jahre vor der Krise“, so Szlavik. Gemeinsam mit seinem Co-Geschäftsführer Franz Reiter verweist er darauf, dass die PIA-Automatisierungslösungen in den Bereichen E-Mobilität und Digitalisierung weiterhin sehr gute Wachstumschancen bieten. (16.4. Kleine S. 29)

Andritz stoppt Neugeschäft in Russland

Der steirische Anlagenbauer Andritz hat wegen des Krieges in der Ukraine und der verhängten internationalen Sanktionen „alle Neugeschäfte in Russland bis auf weiteres ausgesetzt“. Man verurteile die Invasion in die Ukraine, die zu Verwüstungen der Infrastruktur sowie zum Verlust von Menschenleben geführt haben und unterstütze das ukrainische Volk, teilte Andritz mit. Das Russland-Geschäft machte bisher lediglich zwei bis drei Prozent des Gesamtumsatzes aus, „ist also nicht dramatisch“, hatte Vorstandsvorsitzender Wolfgang Leitner Anfang März erklärt. In die Region liefert Andritz beispielsweise Zellstoffanlagen, Anlagen zur Herstellung von Eisenbahnrädern, Kläranlagen und Schlammtrocknungsanlagen. (16.4. SN S. 20, Kleine S. 28, WZ S. 10)

Gaulhofer: Spatenstich für neuen Standort in Deutschland 

Das steirische Traditionsunternehmen Gaulhofer mit Hauptsitz in Übelbach stärkt seine Deutschland-Aktivitäten. Soeben ist der Spatenstich für den neuen Standort von Gaulhofer Deutschland im bayrischen Dorfen erfolgt. Die Eröffnung des Ausstellungs- und Kompetenzzentrums ist für Anfang 2023 geplant. Der Fenster- und Türenspezialist ist bereits seit 40 Jahren am deutschen Markt vertreten, durch diesen Schritt soll der Anteil am Markt ausgebaut werden. (16.4. Kleine S. 28)

BertschGroup: Neue Produktentwicklung in Sachen FoodTec

In Sachen Ökotechnologien sowohl im Energie- wie auch im Food-Bereich hat die Bludenzer BertschGroup als international angesehener und erfahrener Partner im Anlagenbau für Käserei- und Molkereianlagen etabliert. Durch innovative Leistungen, kundenorientierte Lösungen und die eigene Produktion in Braz differenziert sich BertschFoodtec vom Wettbewerb. Die Zusammenarbeit zwischen Entwicklung und Fertigung wurde in den letzten beiden Jahren besonders intensiviert. Deshalb stellt BertschFoodtec auf der kommenden Anuga FoodTec Messe in Köln gleich zwei Produktneuheiten vor. Der erste eigene Universal-Käsefertiger wurde 1985 hergestellt und wird seither ständig weiterentwickelt. Aktuell zeigt er sich in neuem Design als auch mit Weiterentwicklung der Antriebe für die Schneid- und Rührwerkzeuge. Auch die neue Käsepresse ist gerade in Produktion. Die Produktionsstätte produziert zudem grünen Strom. Die neue Photovoltaik-Anlage auf dem Dach der Halle ermöglicht eine nachhaltige Produktion und produziert sogar mehr Strom als benötigt wird. (19.4 VN A6)

Prisma Holding entwickelte neues Gebäude im Competence Park Friedrichshafen 

Zwei Jahre nach dem Spatenstich wurde nun die offizielle Einweihung des neuesten Gebäudes am Competence Park Friedrichshafen, dem Software Innovationszentrum (SIZ), gefeiert. Auf rund 5.000 Quadratmetern ist Platz für rund 300 Arbeitsplätze. Investiert wurden rund 18 Mio. Euro. Für Entwicklung, Umsetzung und Management ist die Prisma Unternehmensgruppe verantwortlich. Der gesamte Competence Park Friedrichshafen beheimatet inzwischen rund 40 Unternehmen und über 1150 Mitarbeiter. Er hat sich als innovativer Standort für Unternehmen und Institutionen in der Bodenseeregion etabliert. Er wurde ebenfalls von Prisma entwickelt, die auch Eigentümerin der Grundstücke und Gebäude ist. (19.4. VN D1)