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21.02.2022

PRessezusammenfassung, 21.02.2022
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IV in den Medien

Industrie und Aktienforum für Wiedereinführung der Behaltefrist

Hohe Energiepreise: Swarovski will spürbare Entlastung für Unternehmen 

IV-Steiermark betont Wichtigkeit des A9-Ausbaus

IV-Tirol wirbt für technikorientierte Berufswege

Tiroler Betriebe offen für flexible Arbeitszeitmodelle 

Allgemein

Regierung will Gutschein für hohe Energiekosten verschicken

Mückstein kündigt Impfpflicht-Kontrollen ab Mitte März an

Koalition bei Reform der Parteifinanzen einig

Wirtschaftspolitischer Beirat bekommt neuen Vorsitzenden

Unternehmensgründung: Österreich zählt zu den teuersten Ländern

Eurozone: Leistungsbilanzüberschuss 2021 kräftig gestiegen

IV-Mitglieder in den Medien

EVVA auf Expansionskurs

Ruag und Peak Technology erhielten Großaufträge für Satelliten und Raketen 

Nachhaltigkeit und Energieeffizienz spielen bei Fronius eine zentrale Rolle 

Industrieller Schmid: Schlüssel liegt in der Energieeinsparung

Änderung an der Unternehmensspitze bei Sigmatek 

Hohe Rohstoffkosten treffen Wirtschaft und Konsumenten hart

Zumtobel-CEO: „Eine unserer Stärken sind die flexiblen Arbeitszeitmodelle“ 

IV in den Medien

Industrie und Aktienforum für Wiedereinführung der Behaltefrist

Steuerliche Anreize und einen Booster für die private Altersvorsorge sowie den Kapitalmarkt fordern die Industriellenvereinigung und das Aktienforum, denn auch Investitionen in den Klimaschutz brauchen einen starken Kapitalmarkt. Das Interesse der Österreicherinnen und Österreicher an Aktien, Anleihen, Fonds und Co. ist gestiegen, geht aus einer Studie hervor. Die Umfrageergebnisse bestätigten, dass die Menschen nach Alternativen für ihren privaten Vermögensaufbau suchen, betonte IV-Präsident Georg Knill. Das sei gerade in Zeiten niedriger Zinsen und bei steigender Inflation nachvollziehbar und müsse ein Weckruf für die Politik sein, die Menschen auf dem Weg zum Kapitalmarkt zu unterstützen. Der richtige Vorschlag liege mit der Behaltefrist der KESt auf dem Tisch, ihre Einführung müsse umgesetzt werden. Aktienforum-Präsident Robert Ottel wies darauf hin, dass Österreich im internationalen Vergleich mit der Besteuerung von Veräußerungsgewinnen bei Wertpapieren ohne Freigrenzen oder Reduktionen der Bemessungsgrundlage zu einer Minderheit von Staaten gehöre und andere Länder punkto Unterstützung beim privaten Vermögensaufbau deutlich weiter seien. Wichtig sei auch ein verstärktes Wissen über den Kapitalmarkt. Nach wie vor würden drei von vier Befragten angeben, sich weniger oder gar nicht gut mit Veranlagungen an der Börse auszukennen. IV und Aktienforum schlagen vor, Finanzbildung in den Schullehrplänen ab der Unterstufe oder Mittelschule stärker zu verankern. Unterstützung findet zudem die Maßnahme, beim nächsten Pisa-Test auch das OECD-Financial-Literacy-Tool abzufragen. (21.2. Presse S. 10) 

Den IV-Standpunkt zum Thema finden Sie HIER

Hohe Energiepreise: Swarovski will spürbare Entlastung für Unternehmen 

Die steigenden Energiepreise bekommt neben der Bevölkerung auch die Industrie deutlich zu spüren. Da die Experten frühestens im Frühjahr 2023 mit einer Normalisierung rechnen, fordert IV-Tirol-Präsident Christoph Swarovski nun „neben den Haushalten auch die heimischen Unternehmen spürbar zu entlasten“. (19.2. Krone/Tirol S. 28)

IV-Steiermark betont Wichtigkeit des A9-Ausbaus

Nach dem von Umweltministerin Leonore Gewessler ausgesprochenen Ausbau-Stopp der dreispurigen Pyhrn-Autobahn A9 fühlen sich Wirtschaftstreibende im Stich gelassen. Bei der IV-Steiermark betont man die Wichtigkeit des Ausbaus gerade für das Cargo-Center und die damit verbundene Verlagerung des Gütertransports auf die Schiene. Deshalb sei die Entscheidung der Ministerin weder volkswirtschaftlich noch ökologisch nachvollziehbar, bekräftigte IV-Steiermark-Vizepräsident Franz Kainersdorfer. (19.2. Krone/Steiermark S. 25) 

IV-Tirol wirbt für technikorientierte Berufswege

„Die Zukunft der Berufswelt mit Digitalisierung und Klimastrategien eröffnet besonders gute Chancen für Lehrlinge in der Tiroler Industrie“, sagt IV-Tirol-Geschäftsführer Eugen Stark. Aktuelle Untersuchungen würden zeigen, dass die Digitalisierung die bestehenden Jobs absichere und neue schaffe. „Durch Digitalisierung entstehen spannende und bestens bezahlte Arbeitsplätze in ganz unterschiedlichen Bereichen und für ganz unterschiedlich qualifizierte Menschen. Nicht zu digitalisieren hingegen ist in vielen Bereichen fast die Garantie dafür, dass die Produktion und damit die Arbeitsplätze früher oder später verloren gehen“, so Stark. Besonders gut seien Chancen für Jugendliche im Bereich Industrie überall dort, „wo wir von Industrie 4.0 sprechen“. (19.2. TT/Lehrstellen-Beilage S. 14)

Tiroler Betriebe offen für flexible Arbeitszeitmodelle 

Auf der Suche nach dringend benötigten Fachkräften zeigen sich Tiroler Betriebe offen für flexible Arbeitszeitmodelle. „Flexible Arbeitszeiten sind für Mitarbeiter und Unternehmen interessant. Gerade in Zeiten, in denen nahezu alle Betriebe Mitarbeiter suchen, wird versucht, den Wünschen nach innovativen Arbeitszeitmodellen möglichst zu entsprechen“, sagt IV-Tirol-Geschäftsführer Eugen Stark. Das müsse aber auf betrieblicher Ebene entschieden werden: Lasse sich in einem Unternehmen etwa eine Vier-Tage-Woche organisieren, sei nichts dagegen einzuwenden. Eine generelle, kollektivvertraglich verordnete, Vier-Tage-Arbeitswoche sei aber nicht vorstellbar, die Betriebe seien zu unterschiedlich. (20.2. TT S. 18-19)

Allgemein

Regierung will Gutschein für hohe Energiekosten verschicken

Die von der Regierung angekündigte 150-Euro-Einmalzahlung als Ausgleich für die höheren Energiepreise soll nun als Gutschein per Post an alle verschickt werden. Ein entsprechender Bericht wurde vom Finanzministerium sinngemäß bestätigt. Ob der Bon den Empfängern angesichts der festgelegten Einkommensgrenze tatsächlich zusteht, soll „stichprobenartig“ kontrolliert werden, heißt es aus dem Finanzressort. Der ursprüngliche Plan einer Auszahlung durch die Energieversorger war auf rechtliche und praktische Hürden gestoßen. (21.2. Alle TZ; 20.2. Krone S. 2)

Mückstein kündigt Impfpflicht-Kontrollen ab Mitte März an

Gesundheitsminister Wolfgang Mückstein hält an der Impfpflicht als Kontrolldelikt ab Mitte März fest. Die neue Expertenkommission werde empfehlen, wann Phase 3 in Kraft treten wird – möglicherweise erst im Herbst, ließ Mückstein in der Ö1-Reihe „Im Journal zu Gast“ durchblicken. In Phase 2 kann die Polizei im Rahmen ihrer Kontrollen auch den Impfnachweis überprüfen und einen Verstoß bei den Bezirksverwaltungsbehörden anzeigen. In Phase 3 kommt es laut Gesetz zu einem automationsunterstützten Datenabgleich, um die Ungeimpften zu eruieren. „Wir treten in die Phase 2 ein am 15. März, und die Phase 3 wird dann – entsprechend der Expertenempfehlungen – in weiterer Folge in Kraft treten“, meinte Mückstein. (20.-21.2. Alle TZ; 19.2. Ö1-„Im Journal zu Gast“)

Koalition bei Reform der Parteifinanzen einig

Die Koalition hat sich auf die seit Langem geplanten neuen Regeln zur Parteienfinanzierung verständigt. Heute stellen ÖVP und Grüne ihren Vorschlag den Oppositionsfraktionen vor und anschließend dann der Öffentlichkeit. Die Reform soll mehr Licht in die Parteikassen bringen, etwa über mehr Prüfrechte für den Rechnungshof. Im Regierungsprogramm wurde jedenfalls „vollständige Transparenz“ im Bereich der Parteienfinanzierung versprochen. (21.2. Alle TZ)

Wirtschaftspolitischer Beirat bekommt neuen Vorsitzenden

Seit 2015 leitet der Ökonom Christian Helmenstein, der damals dem Nationalbank-Vizegouverneur Gottfried Haber nachfolgte, den Wirtschaftspolitischen Beirat des Landes. Am Donnerstag wird Helmenstein den Vorsitz zurücklegen. Mit der Berufung zum Professor für Volkswirtschaftslehre an der Privatuniversität Schloss Seeburg in Salzburg fehle ihm die nötige Zeit. Ihm folgt als Beiratsmitglied der Klagenfurter Unternehmer Otmar Petschnig – der formale Beschluss fällt in der Sitzung der Landesregierung am Mittwoch. (19.2. Kleine/Kärnten S. 29)

Unternehmensgründung: Österreich zählt zu den teuersten Ländern

Österreich ist ein teures Pflaster, wenn es die Gründung eines Unternehmens geht. Laut einer Erhebung des britischen Vergleichsportals money.co.uk nimmt Österreich Rang 29 von 35 untersuchten europäischen Ländern ein. So wurden die Kosten der Unternehmensgründung zu den durchschnittlichen Stundenlöhnen im jeweiligen Land in Relation gestellt. Das Ergebnis: In Österreich braucht man drei Wochen, vier Tage, sieben Stunden und 16 Minuten, um die 2.035 Euro beisammenzuhaben. So viel kostet hierzulande der Einstieg ins Unternehmertum. Der letzte Platz geht an Italien. Dort muss man laut money.co.uk elf Wochen, vier Tage, fünf Stunden und 42 Minuten arbeiten, um das nötige Startkapital von 3.942 Euro zu verdienen. Am schnellsten ist der Weg in die Selbstständigkeit in Großbritannien. Dort kostet die günstigste Form der Unternehmensgründung umgerechnet gerade einmal 14 Euro (11,70 Pfund). Mit anderen Worten: Der durchschnittliche Brite muss dafür eine Stunde und 21 Minuten arbeiten. (19.2. Presse S. 15)

Eurozone: Leistungsbilanzüberschuss 2021 kräftig gestiegen

Die Leistungsbilanz im Euroraum, die den volkswirtschaftlichen Austausch der Währungsunion mit dem Ausland darstellt, ist im Gesamtjahr 2021 deutlich nach oben geklettert. Der Leistungsbilanzüberschuss stieg von 213 Mrd. Euro 2020 auf 310 Mrd. Euro im Vorjahr, berichtete die Europäische Zentralbank (EZB). Im Dezember flachte der Überschuss verglichen zum November leicht von 24 auf 23 Mrd. Euro ab. Vor allem die Überschüsse in der Dienstleistungsbilanz und der primären Einkommensbilanz stiegen an. Gesunken ist dagegen der Überschuss in der Warenbilanz. (19.2. Standard S. 22)

IV-Mitglieder in den Medien

EVVA auf Expansionskurs

Mit weltweit gefragten Schließsystemen kann die Wiener EVVA Sicherheitstechnologie GmbH mit Sitz am Wienerberg punkten. „2021 haben unsere fast 830 Mitarbeiter 87 Mio. Euro Umsatz erwirtschaftet – ein Wachstum von 8,5 Prozent zum krisenbedingt schwächeren Jahr 2020“, berichtet Stefan Ehrlich-Adám, Geschäftsführer und Eigentümer des Familienunternehmens, der die Einnahmen nächstes Jahr auf 100 Mio. Euro steigern will. Möglich wird das, weil viel Geld für die Expansion in die Hand genommen wurde. Ehrlich-Adám: „Vor zwei Jahren haben wir damit begonnen und werden bis 2025 bis zu 25 Mio. Euro in Gebäude und Maschinen investiert haben.“ Der Großteil fließt in den Standort Wien, wo 470 Mitarbeiter beschäftigt sind. Derzeit seien in Summe „20 bis 30 Millionen EVVA-Schlüssel in Umlauf“. Um weiter zuzulegen, setzt EVVA verstärkt auf elektronische Schließsysteme, bei der sich Türen per Karte oder Smartphone öffnen lassen. (19.2. Krone/WiMa)

Ruag und Peak Technology erhielten Großaufträge für Satelliten und Raketen 

Wenn NASA, ESA, der italienische Raketenbauer Avio und andere abheben, dann auch dank österreichischer Weltraumtechnik. Jüngst erhielt die Ruag Space GmbH (NÖ) den Auftrag, weitere 15 Satelliten der britischen OneWeb mit Temperaturschutzfolien auszustatten. Die Peak Technology GmbH (OÖ) punktet mit Helium-Treibstofftanks. Diese müssen extrem druckbeständig und leicht sein, Peak Technology setzte sich mit seinen Kohlefaser-Tanks gegen internationale Konkurrenz für die Galileo-Satelliten der EU-Raumfahrtbehörde ESA durch. Rund weitere 75 Tanks liefert man für die Vega-Raketen des privaten italienischen Raumfahrtunternehmens Avio. „Die Wachstumschancen sind enorm, das Geschäft hebt jetzt ab“, betont Peak-Technology-Chef Dieter Grebner, der auch Sprecher der Branche ist. Er drängt auf eine Erhöhung des österreichischen ESA-Beitrages, weil das Geld sofort für Aufträge zurückfließen würde. (19.2. Krone S. 8)

Nachhaltigkeit und Energieeffizienz spielen bei Fronius eine zentrale Rolle 

Seit mehr 75 Jahren widmet sich die Fronius International GmbH mit Sitz in Wels den Themen Energieeffizienz und Nachhaltigkeit. Das oberösterreichische Familienunternehmen hat sich auf Schweiß- und Batterieladetechnik sowie Photovoltaik spezialisiert. Für Fronius-Chefin Elisabeth Engelbrechtsmüller-Strauß stehen gerade im Bereich Solarenergie-Management die Zeichen auf Wachstum. Als besondere Herausforderungen gilt der Fachkräftemangel, so die Fronius-Chefin. (18.2. Ö1-„Saldo“)

Industrieller Schmid: Schlüssel liegt in der Energieeinsparung

„Ich bin davon überzeugt, dass das Ziel, uns mit sauberer Energie zu versorgen, erreichbar ist“, sagt Robert Schmid, Chef der niederösterreichischen Schmid Industrieholding, zu der Marken wie Baumit und Austrotherm gehören. Der Schlüssel zum Energie-Glück liegt für Schmid aber nicht nur bei der Form der Energiegewinnung, sondern auch der Energieeinsparung. Dass die Klimaziele bis 2030 erreichbar sind, hält er für mehr als unrealistisch. Schmid kritisiert: „Das Problem ist, dass Ziele vorgegeben werden, uns aber nicht gesagt wird, wie sie erreicht werden sollen. In diesem Tempo bis 2030 wird es nicht gehen, das ist Wahnsinn und Wünsch-dir-was.“ Um das Tempo zu beschleunigen, brauche es schnellere Verfahren, um Bauprojekte etwa für Windkraftanlagen voranzutreiben. (21.2. Kurier S. 8)

Änderung an der Unternehmensspitze bei Sigmatek 

Bei der Sigmatek GmbH & Co.KG mit Sitz in Lamprechtshausen, einem führenden Hersteller von kompletten Automatisierungssystemen für den Maschinen- und Anlagenbau, kommt es zu einer Änderung in der Führungsetage. IV-Salzburg-Vizepräsidentin Marianne Kusejko bleibt an der Unternehmensspitze und verantwortet die Bereiche Finanzen, Personal und Recht. Alexander Melkus leitet weiterhin den Bereich Entwicklung, Technik, Produktion und Vertrieb. Die beiden weiteren Gründer Theodor Kusejko und Andreas Melkus ziehen sich hingegen zurück, werden der Sigmatek aber weiterhin mit ihrer Expertise zur Verfügung stehen. Sigmatek bleibt somit eigentümergeführt und in erfahrenen Händen.  (18.2. SN L18)

Hohe Rohstoffkosten treffen Wirtschaft und Konsumenten hart

„Wenn sich die Preise nicht beruhigen, ist das für unsere Papierfabrik existenzgefährdend“, sagt der Vorstandsvorsitzende der Rondo-Ganahl, Hubert Marte. Die Papier- und Rohstoffpreise in der Branche sind zwischen 60 und 70 Prozent gestiegen, der Papieranteil an den Rondo-Produkten ist mit 50 Prozent zudem besonders hoch. Marte ist nicht der Einzige, der wegen Preissteigerungen Sorgenfalten auf der Stirn hat. Die Preiserhöhungen ziehen sich praktisch durch alle produzierenden Betriebe im Land. So bezeichnet auch die Meisterbäcker Bernhard Ölz die Situation als „katastrophal“. Aber auch Bier wird teurer, wie Mohrenbräu-Chef Heinz Huber mitteilt: „Wir müssen die Preise erhöhen, aber wir werden das sehr moderat tun.“ Engpässe und Preiserhöhungen belasten auch IMA Schelling, Rauch Fruchtsäfte und Rattpack. (19.2. VN D1)

Zumtobel-CEO: „Eine unserer Stärken sind die flexiblen Arbeitszeitmodelle“ 

Die Zumtobel Group ist vom Land Vorarlberg erst vor Kurzem als „familienfreundlicher Betrieb“ ausgezeichnet worden. „Eine unserer Stärken liegt in den flexiblen Arbeitszeitmodellen, die es unseren Mitarbeitenden erlauben, die Rahmenbedingungen des Jobs auf ihre persönlichen Bedürfnisse abzustimmen“, erklärt Zumtobel-Vorstandsvorsitzender Alfred Felder. „Wichtig im Sinne der Chancengleichheit sowie Diversität ist uns, dass alle unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit ihrer Persönlichkeit und ihrem Talent berücksichtigt werden.“ (19.2. VN D1)