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21.04.2022

Pressezusammenfassung
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IV in den Medien

Ohneberg: Arbeitsplatz in den Mittelpunkt stellen

OÖ. Industrie fordert realitätsnahe Rahmenbedingungen von der Politik

Allgemein

Krieg und Corona lassen Budgetdefizit und Schuldenquote steigen

E-Control: Gasspeicher füllen sich wieder

Autohändler laden zur „Langen Nacht der Elektromobilität“

Corona-Maßnahmengesetz wird um ein Jahr verlängert 

Maskenpflicht an Schulen wird aufgehoben

Euro-Industrieproduktion im Februar gestiegen

EU-Automarkt brach im März um ein Fünftel ein

IWF rechnet mit weltweit wachsenden Schulden

IV-Mitglieder in den Medien

OMV begrüßt Rumäniens neues Offshore-Gesetz

AVL sucht Antworten auf den Wandel mit eigener Start-up-Initiative

Sparkasse OÖ verdoppelte Gewinn im Vorjahr

Salzburger Flughafen treibt PV-Pläne am eigenen Areal voran

BMD Systemhaus wächst mit künstlicher Intelligenz erneut zweistellig

Fundermax: Spatenstich für neue Fernwärmeleitung 

Palfinger liefert ferngesteuerte Kräne für Norwegens Offshore-Plattformen

IV in den Medien

Ohneberg: Arbeitsplatz in den Mittelpunkt stellen

Die Arbeitgeber- und Arbeitnehmervertreter in Vorarlberg haben über das vorherrschende Thema Inflation diskutiert. Dabei gelte es aufzupassen, warnte IV-Vorarlberg-Präsident Martin Ohneberg. „Es ist in unser aller Interesse, dass es den Mitarbeitern gut geht und die Kaufkraft da ist.“ Aber wichtig sei dabei, den Arbeitsplatz in den Mittelpunkt zu stellen und nicht zwischen Arbeitgebern und Arbeitnehmern zu unterscheiden. „Denn ein geschwächtes Unternehmen bietet keine sicheren Arbeitsplätze“, so Ohneberg. Man dürfe Arbeitgeber und Arbeitnehmer nicht gegeneinander ausspielen. „Wir müssen deshalb aufpassen, dass die Lohnrunden vernünftig ausfallen.“ Zur kalten Progression hat Ohneberg eine klare Meinung. Er plädiert für eine Abschaffung. „Als Arbeitgeber ist es uns wichtig, dass den Mitarbeitern mehr netto vom brutto bleibt.“ (20.4. Vorarlberg LIVE)

OÖ. Industrie fordert realitätsnahe Rahmenbedingungen von der Politik

Die Industrie sieht sich im heurigen Jahr mit Lieferengpässen und hohen Energiepreisen konfrontiert. Ein großes Fragezeichen steht hinter den so dringend benötigten Erdgaslieferungen. Das hat zur Folge, dass die Wertschöpfung in der Industrie trotz voller Auftragsbücher stagniert. „Die Preisentwicklung auf dem Energiesektor hat enorm hohe Kosten zur Folge, die kein Betrieb schlucken kann, der wettbewerbsfähig bleiben will. Verbleiben die Energiekosten im Vergleich zu den internationalen Wettbewerbern auf diesem Niveau, kommt der Industriestandort massiv unter Druck“, so IV-OÖ-Geschäftsführer Joachim Haindl-Grutsch. „In Zeiten, die so herausfordernd sind, braucht man ein funktionierendes strategisches Management und Lösungen für die Probleme der Betriebe. Jetzt müssen realitätsnahe Rahmenbedingungen von der Politik geschaffen werden“, bekräftigt Haindl-Grutsch. Hier gebe es dringenden Handlungsbedarf. (Kurier/Themenwoche S. 4)

Allgemein

Krieg und Corona lassen Budgetdefizit und Schuldenquote steigen

Die weltweite Krisensituation mit Russlands Angriffskrieg auf die Ukraine und die Corona-Pandemie lässt Österreichs Budgetdefizit wie auch die Staatsschuldenquote steigen. Für 2022 erwartet Finanzminister Magnus Brunner, dass das Maastricht-Defizit statt der bisher prognostizierten gut zwei Prozent bei rund drei Prozent liegen wird. Die Staatsschuldenquote sieht er bei 80 Prozent (statt der zuletzt prognostizierten 79 Prozent). Gemeinsam mit den Sozialpartnern sollen nun strukturelle Maßnahmen erarbeitet werden. Der Finanzminister kann sich indes ein Ende der schleichenden Steuererhöhung („kalte Progression“) ab 2023 vorstellen und will mögliche Auswirkungen von seinen Experten prüfen lassen. (Alle TZ)

E-Control: Gasspeicher füllen sich wieder

Seit einer Woche wird wieder mehr Gas in die österreichischen Gasspeicher eingelagert als von dort entnommen. In den für österreichische Endkunden genutzten Speichern lagern inzwischen wieder 14 TWh Gas, das entspricht knapp dem Bedarf eines verbrauchsstarken Wintermonats, für den 14 bis 16 TWh Verbrauch zu veranschlagen seien, berichtete Carola Millgramm, Leiterin der Gas-Abteilung beim Energieregulator E-Control. In Österreich seien im Vergleich zum Jahresverbrauch 16 Prozent eingespeichert, das sei mehr als in anderen Ländern. Allerdings ist in dieser Zahl auch der Gasspeicher Haidach enthalten, der nur an das deutsche Marktgebiet angeschlossen ist. (Alle TZ; 20.4. Ö1-„Mittagsjournal“)

Autohändler laden zur „Langen Nacht der Elektromobilität“

Die Autohändler leiden unter sinkenden Verkaufszahlen, alleine im ersten Quartal 2022 wurden um 17,5 Prozent weniger Pkw neu zugelassen als ein Jahr zuvor. Nun gehen sie in die Werbeoffensive und veranstalten am 5. und 6. Mai in 1.200 Autohäusern die „Lange Nacht der Elektromobilität“. Geboten wird eine „festliche Abendstimmung“ sowie Infos rund um E-Autos und die Fahrzeuge selbst. Alle großen Automarken bis auf Stellantis und Nissan sind mit dabei. Während es bei neuen Diesel- und Benzinautos lange Wartezeiten von bis zu eineinhalb Jahren gibt, stehen reine Elektrofahrzeuge deutlich schneller in der Kundengarage. Den Grund dafür weiß Günther Kerle, Sprecher der österreichischen Automobilimporteure: „In Zeiten des Chipmangels verbauen die Autokonzerne die raren Chips lieber in hochpreisigen Modellen, da diese mehr Marge haben. Gleichzeitig wird auch die E-Auto-Produktion forciert, da sie diese für ihre C02-Bilanz benötigen.“ Eine rasche Entspannung bei den Lieferketten erwartet Kerle nicht. Damit mehr Private auf Elektroautos umsteigen, bedarf es aus Sicht der Autohändler mehr Förderungen. (Krone S. 8-9, Kleine S. 27, OÖN S. 10)

Corona-Maßnahmengesetz wird um ein Jahr verlängert 

Das Covid-Maßnahmengesetz wird bis Mitte 2023 verlängert. Ein entsprechender Beschluss mittels Abänderungsantrag steht im heutigen Gesundheitsausschuss an und wird kommende Woche auch vom Plenum des Nationalrats vollzogen. Aus der Koalition hieß es, die Verlängerung habe präventive Gründe. Eigentlich wäre das Gesetz Mitte dieses Jahres ausgelaufen. Das Maßnahmengesetz hatte vor allem zu Zeiten der Lockdowns große Bedeutung. Darin ist etwa die Basis für die Beschränkung von Zusammenkünften enthalten. Gleiches gilt für Ausgangsregelungen. Zudem enthält es die Strafbestimmungen bei Verstößen gegen Corona-Regeln. Auch ist die Corona-Kommission durch das Gesetz legitimiert. (Alle TZ)

Maskenpflicht an Schulen wird aufgehoben

Die Maskenpflicht an den Schulen wird mit kommender Woche komplett aufgehoben, verkündete Bildungsminister Martin Polaschek. Bei positiven Fällen kann die Pflicht an betroffenen Standorten wieder (temporär) eingeführt werden. Bisher war der Mund-Nasen-Schutz unter anderem noch auf den Gängen und in den Toiletten zu tragen. In der Klasse selbst musste schon seit längerem keine Maske mehr angelegt werden. (Alle TZ)

Euro-Industrieproduktion im Februar gestiegen

Die Industrieproduktion in der Eurozone ist im Februar gestiegen. Die Produktion sei um 0,7 Prozent gegenüber dem Vormonat geklettert, teilte das Statistikamt Eurostat mit. Allerdings war die Entwicklung im Jänner deutlich schwächer ausgefallen als zunächst ermittelt. Die Produktion habe nicht stagniert, sondern sei um 0,7 Prozent gefallen. Gegenüber dem Vorjahresmonat stieg die Produktion im Februar um 2,0 Prozent. Hier war ein Anstieg um 1,5 Prozent erwartet worden. Im Monatsvergleich legte die Produktion von Gebrauchs- und Verbrauchsgütern merklich zu. Die Herstellung von Investitionsgütern stagnierte nahezu. Gesunken ist die Produktion von Energie. (20.4. trend.at)

EU-Automarkt brach im März um ein Fünftel ein

Gerissene Lieferketten wegen des Ukraine-Kriegs und damit zusammenhängender Produktionsunterbrechungen haben den Automarkt in der EU einbrechen lassen. Im März fiel der Pkw-Absatz um 20,5 Prozent auf rund 844.000 Fahrzeuge, wie der europäische Herstellerverband ACEA bekanntgab. Dabei verzeichneten die meisten Länder zweistellige Verkaufsrückgänge. In Österreich ging der Pkw-Absatz im März um 30,1 Prozent zurück. (Kurier S. 11, Presse S. 17)

IWF rechnet mit weltweit wachsenden Schulden

Die Verschuldung der meisten Staaten wird sich nach neuen IWF-Prognosen deutlich über dem vor der Corona-Pandemie üblichen Niveau einpendeln. Wobei die Verschuldungsquoten auch in den nächsten Jahren unter den Rekordwerten von 2020 liegen. Weltweit rechnet der IWF 2022 und 2023 mit einer durchschnittlichen Verschuldung der öffentlichen Hand im Verhältnis zur Wirtschaftsleistung von jeweils gut 94 Prozent. Bis 2027 werden Werte von 95 Prozent oder leicht darüber erwartet. In Industriestaaten dürfte der Schuldenstand 2024 noch neun Prozent über dem Niveau von 2019 liegen. In Schwellenländern werden es sogar 18 Prozent sein, wobei hier China stark ins Gewicht fällt. (Alle TZ)

IV-Mitglieder in den Medien

OMV begrüßt Rumäniens neues Offshore-Gesetz

In das politisch lange verzögerte Gasförderprojekt der OMV im Schwarzen Meer kommt nun Bewegung. Nach der Einigung der rumänischen Regierung auf ein neues Offshore-Gesetz sieht die OMV-Tochter Petrom eine wichtige Hürde für die geplante milliardenschwere Gas-Förderung überwunden. „Die Veröffentlichung eines Entwurfs eines Offshore-Gesetzes ist ein lang erwarteter und dringend benötigter Schritt, um die notwendigen Bedingungen für die Entwicklung des Schwarzmeergases zu gewährleisten“, erklärte OMV-Petrom. Es sei wichtig, dass das Gesetz eine starke Stabilitätsklausel vorsieht, einen freien Markt gewährleistet und einen wettbewerbsfähigen Steuer- und Regulierungsrahmen bietet. Die geplanten Änderungen sehen eine geringere progressive Steuer und höhere Abzüge vor. Zudem sollen die Exportbeschränkungen wegfallen. Für OMV ist die Gas-Förderung im Schwarzen Meer eines der künftigen Schlüsselprojekte. Bis zu zwei Mrd. Euro will Vorstandsvorsitzender Alfred Stern in das sogenannte Neptun-Projekt investieren. Eine Entscheidung soll spätestens 2023 fallen. (Kurier S. 11, Presse S. 15, SN S. 17, WZ S. 10) 

AVL sucht Antworten auf den Wandel mit eigener Start-up-Initiative

Das steirische Technologieunternehmen AVL prüft im unternehmenseigenen Start-up-Programm „Creators Expedition“ seit 2018 jährlich internationale Jungunternehmen auf Kooperationspotenziale. Ziel sei dabei, eine Win-Win-Situation zu schaffen, betont Sebastian Jagsch, Chef der „Creators Expedition“: „Während die Start-ups von unserem Marktzugang, unserer technologischen Infrastruktur und dem Know-how profitieren, wollen wir gemeinsam mit den jungen Unternehmen unsere Innovationskraft weiter ausbauen.“ Von weltweit 250 infrage kommenden Start-ups schafften es im Vorjahr zehn ins Programm der AVL, in dem über sechs Monate hinweg ein konkretes Fallbeispiel gemeinsam erarbeitet und diesem im Idealfall zur Marktreife verholfen wird. Dass man dabei weit über die Trends Elektrifizierung und autonomes Fahren hinausgehe, soll die heute stattfindende „Creators Lounge“ unter Beweis stellen. Bei der interaktiven Online-Veranstaltung werden die Projekte präsentiert. (Kleine S. 28-29)

Sparkasse OÖ verdoppelte Gewinn im Vorjahr

Die Allgemeine Sparkasse OÖ Bank AG konnte 2021 einen Vorsteuergewinn von 137,5 Mio. Euro erzielen. Damit lag man nicht nur deutlich über dem ersten Corona-Jahr 2020 mit 62,7 Mio. Euro, sondern übertraf auch die 84 Mio. Euro aus dem Jahr 2019. Die Bilanzsumme stieg um 10,2 Prozent auf 16,4 Mrd. Euro. Die Primärmittel nahmen um 5,8 Prozent auf 12 Mrd. Euro zu. Obwohl viele Kunden trotz anhaltender Niedrigzinsen weiter auf das Sparbuch setzen, konnte Vorstandschefin Stefanie Christina Huber auch einen deutlichen Anstieg im Wertpapiergeschäft vermelden. Dessen Provisionsergebnis wuchs um neun Prozent auf 125,1 Mio. Euro. Die betreuten Kundengelder stiegen um 7,3 Prozent auf 21,1 Mrd. Euro. Einen konkreten Ausblick auf das heurige Jahr wollte man sich bei der Sparkasse OÖ angesichts der globalen Unsicherheiten nicht geben. (Krone/OÖ S. 30, OÖN S. 10, Volksblatt S. 15)

Salzburger Flughafen treibt PV-Pläne am eigenen Areal voran

Der Salzburger Flughafen will in den kommenden Jahren verstärkt Photovoltaik-Elemente auf dem eigenen Areal installieren. Derzeit sind auf Dächern von Betriebsgebäuden erste Anlagen in Betrieb, die in Summe 480.000 kWh im Jahr liefern. Mittlerweile hat der Airport seine Möglichkeiten für weitere Sonnenkraftwerke erhoben. „Ich sehe insgesamt ein Potenzial, über das nächste Jahrzehnt über sechs Millionen Kilowattstunden hier aufzusetzen. Davon rund die Hälfte aus Freiflächen und die andere Hälfte aus Gebäudedächern“, sagt Flughafen-Geschäftsführerin Bettina Ganghofer. Zwei Drittel davon sollen zur Deckung des Eigenbedarfs verwendet, der Rest ins öffentliche Netz eingespeist werden. Das größte anstehende Projekt sei das Parkhaus. „Wir wollen das noch dieses Jahr starten“, sagt Ganghofer. Jede verfügbare freie Fläche solle künftig genutzt werden ebenso wie die Dächer der mehr als 60 Betriebsgebäude, womöglich auch Zäune. „Nachdem ich 2040 CO2-neutral sein möchte, muss ich das bis 2040 umgesetzt haben und davon die Hälfte bis 2030.“ (SN L2-3)

BMD Systemhaus wächst mit künstlicher Intelligenz erneut zweistellig

Zunehmende Digitalisierung durch die Corona-Pandemie und vermehrter Einsatz von künstlicher Intelligenz haben das Wachstum des BMD Systemhauses im abgelaufenen Geschäftsjahr einmal mehr vorangetrieben. Der Umsatz des Softwareherstellers mit Zentrale in Steyr stieg um zwölf Prozent auf 73 Mio. Euro. „Wir haben unseren stabilen und kontinuierlichen Kurs der vergangenen Jahre fortgesetzt und ich bin optimistisch, dass das so weitergeht", sagte BMD-Geschäftsführer Markus Knasmüller bei der Präsentation der Jahreszahlen. Der Umsatzzuwachs habe sich im abgelaufenen Geschäftsjahr (per 31.3.) durch alle Bereiche des Unternehmens gezogen. Der Großteil des Umsatzes entfällt mit 31 von 73 Mio. Euro auf das Wartungsgeschäft. „Mit künstlicher Intelligenz fallen Routineaufgaben in der Buchhaltung weg und schaffen Freiraum für Schlüsselkräfte in Unternehmen. Hier gibt es noch einiges an Aufholbedarf“, so Knasmüller. (OÖN S. 11)

Fundermax: Spatenstich für neue Fernwärmeleitung 

Seit mehr als 30 Jahren beliefert Fundermax mit der Kelag rund 4.000 Haushalte mit Fernwärme. Ab 2023 sollen weitere 10.000 Haushalte mit der Abwärme des St. Veiter Industriebetriebes versorgt werden. Dafür wird eine neue Fernwärmeleitung des Regionalwärmeverbundes Klagenfurt-Maria Saal errichtet, die bis Klagenfurt Nord reichen soll. Der Spatenstich erfolgt am 4. Mai. Nach rund einem Jahr Bauzeit soll die neue Leitung in Betrieb gehen. In Summe werden 15 Mio. Euro in das Projekt investiert, das ein Beitrag zur Klimaneutralität ist. Denn die Abwärme fällt in der Produktion ohne den Einsatz zusätzlicher Brennstoffe an. Umgesetzt wird das Projekt von Fundermax mit dem Regionalwärmeverbund Klagenfurt-Maria Saal, der die Leitung baut. (Kleine/Kärnten S. 30)

Palfinger liefert ferngesteuerte Kräne für Norwegens Offshore-Plattformen

Der Salzburger Kranhersteller Palfinger hat einen Rahmenvertrag zur Lieferung und Weiterentwicklung der Technologie für ferngesteuerte Kräne erhalten. Gemeinsam mit seinem norwegischen Partner und Kunden Aker BP setzt Palfinger neue Maßstäbe für Offshore-Krane. Die neu entwickelte Technologie und Standardisierung sorgen für ein höheres Sicherheitsniveau und geringere Betriebskosten. 2022 plant das norwegische Ölexplorations- und Erschließungsunternehmen eine endgültige Entscheidung über die Investitionen in die Erschließung des NOA Fulla-Feldes im NOAKA-Gebiet sowie eine neue zentrale Plattform auf Valhall (NCP) mit Anbindung von King Lear, Norwegen zu treffen. Beide Erschließungen sollen unter Einsatz modernster technologischer Ausrüstung erfolgen. Palfinger und Aker BP verbindet eine langjährige, erfolgreiche Zusammenarbeit. Erst vor kurzem lieferte Palfinger vier Offshore-Krane für die Valhall IP-Plattform. (12.4. Wirtschaftszeit)