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22.09.2021

Pressezusammenfassung, 22.09.2021
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IV in den Medien

Salzer: Liegt im Interesse des Unternehmens, bestehende Belegschaft zu schützen

Kärntner Industrie kam gut aus der Krise

IV-Steiermark: Start-ups erhöhen Innovationskraft als Wirtschaftsstandort

Allgemein

Diskussion über 3G am Arbeitsplatz

Arbeitslosenzahlen sinken weiter

Österreich hat überdurchschnittlich viele Langzeitarbeitslose

Auslieferung von Laptops und Tablets an Schulen hat begonnen

Wien verordnet „2G-Regel“ für Nachtgastro und größere Events

OECD erwartet heuer mehr Wirtschaftswachstum im Euroraum

IV-Mitglieder in den Medien

Wienerberger legt Fokus auf Nachhaltigkeit

Saubermacher-Gruppe punktet mit High-Tech-Anlage für Batterie-Recycling 

Raiffeisen-Holding NÖ-Wien erwirtschaftete im Halbjahr 187 Mio. Euro

Loacker Recycling optimiert Altpapier-Sortieranlage

SAG entwickelt Wasserstoff-Tanks für Lkw

Borealis-CEO warnt vor völligem Plastik-Ausstieg

AUA fliegt ab November wieder in die USA

Salzburg Airport hofft auf britische Skiurlauber

Unabhängige Brauereien gründen Verein  

IV in den Medien

Salzer: Liegt im Interesse des Unternehmens, bestehende Belegschaft zu schützen

„Die Industrie unterstützt die jüngste Klarstellung des Arbeitsministers bzw. des AMS zur Vorgangsweise bei Impfungen und Jobangeboten. Das AMS ist nicht berechtigt, den Impfstatus von Arbeitssuchenden zu erheben. Aus diesem Grund kann das AMS auch bei Bewerbungsvorschlägen darauf keine Rücksicht nehmen“, betont IV-NÖ-Präsident Thomas Salzer. Demnach habe die Prüfung einer Sanktion zu erfolgen, wenn ein künftiger Arbeitgeber in zulässiger Weise eine Impfung verlange und die Beschäftigung daher abgelehnt werde. „Es liegt auch im Interesse des Unternehmens, die bestehende Belegschaft zu schützen und die hohen Kosten eines Corona-Clusters bestmöglich zu vermeiden“, so der IV-NÖ-Präsident mit Verweis auf das Land Niederösterreich, wo bereits per 1. September eine Impfverpflichtung für Neuaufnahmen im Landesdienst eingeführt wurde. Für Salzer steht fest: „Wenn eine Impfung aus medizinischen Gründen nicht infrage kommt, müssen weiterhin Ausnahmeregeln greifen. Natürlich ist die Impfung eine persönliche Entscheidung – man darf aber auch nicht vergessen, dass es sich beim Arbeitslosengeld um eine Versicherungsleistung handelt. Ganz abgesehen davon, dass mit einer derartigen Einstellung die Pandemie noch länger dauern und der Fachkräftemangel noch weiter verschärft wird.“ (NÖN/Wirtschaftsteil)

Kärntner Industrie kam gut aus der Krise

Durchwegs positiv war die Stimmung beim Industrieempfang der IV-Kärnten vergangene Woche. Deren Präsident Timo Springer nahm diesen zum Anlass, um auf die erfolgreiche Krisenbewältigung durch die Kärntner Industrie zurückzublicken. Mit intelligenten Konzepten und Hausverstand hätten die Unternehmen sich als Rückgrat der Kärntner Wirtschaft erwiesen. Die Themen Klimawandel und Fachkräfte zogen sich wie ein roter Faden durch den Abend. (Kleine/Kärnten S. 25)

IV-Steiermark: Start-ups erhöhen Innovationskraft als Wirtschaftsstandort

Die Steiermark gilt in Sachen Forschung und Entwicklung europaweit als Vorzeigeland. Vor allem Start-ups aus dem universitären Bereich punkten mit besonderen Assets. „Start-ups erhöhen unsere Innovationskraft als Wirtschaftsstandort allgemein. Sie bringen immer, egal, ob als Uni-Spin-Offs oder Corporate Spin-Offs, einen beachtlichen Unternehmergeist, den Willen zu gestalten und zu verändern mit. Sie sorgen damit für eine Dynamik, die einem Standort sehr guttut“, sagt Nina Zechner, stellvertretende Geschäftsführerin der IV-Steiermark. Was es jetzt brauche, sei die Schaffung eines noch attraktiveren Ecosystems für Startups – vor allem, wenn es um das Upscaling gehe. Zechner: „Ziel muss sein, Gründerinnen und Gründer langfristig in der Steiermark zu halten. (21.9. Kleine-Beilage S. 6-7)

Allgemein

Diskussion über 3G am Arbeitsplatz

In der Arbeitswelt könnte es in Österreich – ähnlich der ab Mitte Oktober geltenden Regelung in Italien – zu einer 3G-Regel kommen. Es gebe dazu aktuell Gespräche zwischen den Sozialpartnern, hieß es gestern. Im Gesundheitsministerium gab man sich offen für derartige Schritte. Bei der IV-Wien sieht man die italienische Regelung als Vorbild für Österreich. In Italien habe allein die Ankündigung der 3G-Regel am Arbeitsplatz die Impfzahlen in die Höhe schnellen lassen. In Österreich sollte die 3G-Regel sowohl für Arbeit im öffentlichen als auch im privaten Sektor gelten, forderte daher IV-Wien-Präsident Christian C. Pochtler. Weiters sollte eine landesweite Antikörperstudie durchgeführt werden, um den Status von Impffortschritt und Immunisierung zu erheben. In der Papierfabrik von IV-NÖ-Präsident Thomas Salzer in St. Pölten gilt die 3G-Regel am Arbeitsplatz bereits seit Juni. Seine rund 400 Mitarbeiter dürfen nur dann ins Unternehmen, wenn sie geimpft, genesen oder regelmäßig getestet sind. „Es freut sich zwar niemand darüber, dass wir diese 3G-Regel haben. Letztlich versteht aber jeder, dass es zum Schutz der Mitarbeiter, der Arbeitsplätze und des Unternehmens notwendig ist, eine Ansteckung im Betrieb zu vermeiden“, so Salzer. (Alle TZ; 21.9. orf.at, oe24.at, krone.at, diepresse.com, wienerzeitung.at, ServusTV Nachrichten)

Arbeitslosenzahlen sinken weiter

Die Zahl der gemeldeten Arbeitslosen (ohne Schulungsteilnehmer) hat erstmals seit Beginn der Krise das Niveau der Vergleichswoche von 2019 vor der Covid-19-Pandemie unterschritten. Mit 268.028 beim AMS gemeldeten arbeitslosen Personen gibt es um 1.129 Arbeitslose weniger als 2019, informierte das Arbeitsministerium. Nimmt man alle Arbeitslosen inklusive Schulungsteilnehmer, ist die Gesamtzahl mit 335.058 (2021) immer noch höher als 2019 mit 329.083. Derzeit gibt es 67.030 Schulungsteilnehmer, in der Vergleichswoche 2019 waren 59.926 Personen in Schulungen. Die Arbeitslosigkeit ist innerhalb der letzten Woche um rund 4.600 Personen gesunken. Gleichzeitig gebe es mit rund 120.000 freien Jobs einen Rekord an offenen Stellen, allerdings mit regionalen Unterschieden: Während in Wien ein Stellenmangel vorherrscht, suchen Betriebe in vielen anderen Bundesländern verstärkt nach qualifizierten Arbeitskräften. (Alle TZ)

Österreich hat überdurchschnittlich viele Langzeitarbeitslose

Der Anteil von Langzeitarbeitslosen ist in Österreich deutlich höher als beispielsweise in skandinavischen Ländern. Länger als ein Jahr ohne Job sind laut OECD in den drei skandinavischen Ländern 12 bis 17 Prozent der Arbeitslosen, in Österreich 24 Prozent. In Summe verliere man in Skandinavien leichter den Job als in Österreich, komme aber auch rascher wieder in die Arbeit zurück. Ob das gut oder schlecht ist, sie nicht so einfach zu beantworten. Menschen in Österreich haben letztlich mehr „firmenspezifische Skills“, so Lukas Lehner, der an der Universität Oxford über Arbeitsmarktthemen forscht. In Skandinavien setze man mehr auf transferierbares, allgemeines Know-how. (Alle TZ)

Auslieferung von Laptops und Tablets an Schulen hat begonnen

Die Auslieferung von Laptops und Tablets an die Schulen hat am Dienstag offiziell begonnen. Insgesamt 150.000 vom Bildungsministerium angeschaffte Geräte im Gesamtwert von 250 Mio. Euro sollen verteilt werden. Bildungsminister Heinz Faßmann sprach von der bisher größten Investition in die Digitalisierung im Bereich der Schulbildung. Die Auslieferung startet vorerst in Wien, NÖ, OÖ und dem Burgenland. Bis Ende der Woche sollen 65 Schulen mit 8.000 Geräten versorgt sein. An der Aktion für die Schüler der fünften und sechsten Schulstufe nehmen insgesamt 93 Prozent der infrage kommenden Schulen teil – Voraussetzung war die Erarbeitung eines Konzepts, wie die Geräte im Unterricht eingesetzt werden sollen, und die Zustimmung der Schulpartnerschaftsgremien aus Eltern, Lehrern und Schülern. (Alle TZ)

Wien verordnet „2G-Regel“ für Nachtgastro und größere Events

In Wien muss künftig beim Besuch in Lokalen der Nachtgastronomie sowie von Veranstaltungen mit mehr als 500 Menschen ein 2G-Nachweis erbracht werden. Das bedeutet, dass nur geimpfte oder genesene Personen Zutritt haben. Zudem müssen Kunden künftig im gesamten Handel wieder eine FFP2-Maske tragen. Außerdem muss in sämtlichen Bereichen, wo noch ein Corona-Test als Nachweis gilt, eine PCR-Untersuchung gemacht werden. Antigentests sind nicht mehr gültig. Die Verordnung wird ab 1. Oktober gelten, vorerst für einen Monat. Bürgermeister Michael Ludwig sprach sich auch für restriktivere Regeln am Arbeitsplatz aus, also etwa die Einführung eines 3G-Nachweises. (Alle TZ)

OECD erwartet heuer mehr Wirtschaftswachstum im Euroraum

Die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) hat eine uneinheitliche Erholung der Weltwirtschaft beklagt und dafür auch die unterschiedlich hohen Impfquoten in den einzelnen Ländern verantwortlich gemacht. Im Gesamtjahr 2021 dürfte die globale Konjunktur um 5,7 Prozent anziehen und die Wirtschaftsleistung im kommenden Jahr um 4,5 Prozent wachsen. Für die Eurozone hob die Organisation ihren Ausblick jedoch deutlich an. In der Währungsunion werde ein Wachstum von 5,3 Prozent in diesem Jahr erwartet – statt wie zuvor geschätzt 4,3 Prozent. Für das Jahr 2022 wird ein BIP-Plus von 4,6 Prozent prognostiziert und nicht wie zuvor angenommen 4,4 Prozent. (Alle TZ)

IV-Mitglieder in den Medien

Wienerberger legt Fokus auf Nachhaltigkeit

Mehr als 200 Jahre nach der Gründung ist Wienerberger der weltgrößte Ziegelproduzent für Ein- und Zweifamilienhäuser sowie europäischer Marktführer bei Tondachziegeln. Aktuell profitiert Wienerberger von der hohen Nachfrage nach Baustoffen für Renovierungen sowie Neubauten von Gebäuden. Hemmend könnte sich der Fachkräftemangel auswirken. Abgesehen von den kurzfristigen Herausforderungen hat sich Wienerberger auch ehrgeizige Ziele beim Klimaschutz gesetzt: Bis 2023 sollen die CO2-Emissionen gegenüber 2020 um 15 Prozent verringert werden, bis spätestens 2050 soll das Industrieunternehmen klimaneutral sein. Erreicht werden soll das, indem entlang der gesamten Wertschöpfungskette auf Nachhaltigkeit gesetzt wird – von der Produktentwicklung über die Beschaffung und Produktion bis hin zur Nutzung, Wiederverwendung oder dem Recycling der hergestellten Produkte. Schon jetzt bietet Wienerberger seinen Kunden energieeffiziente Baustofflösungen, zum Beispiel klimaneutrale Ziegel, Solar-Paneele in Dachflächen oder Fassadenbegrünungen im Renovierungsbereich an. Zudem stellt die Gruppe Infrastrukturlösungen im Regenwassermanagement bereit und unterstützt die Vermeidung von Überflutungen sowohl in urbanen als auch in ländlichen Gebieten. (Presse S. 12)

Saubermacher-Gruppe punktet mit High-Tech-Anlage für Batterie-Recycling 

Am Standort in Bremerhaven nahe der Nordsee hat der steirische Unternehmer Hans Roth, Aufsichtsratsvorsitzender der Saubermacher Dienstleistungs AG, bahnbrechende Methoden für Batterie-Recycling entwickelt. „Wir bereiten erstmals das Innenleben der Elektroblöcke mechanisch so auf, dass die einzelnen Komponenten als Rohstoff bei der Herstellung neuer Batterien verwendet werden können“, schildert Roth, dessen Saubermacher-Gruppe mit der Beteiligung an Redux seine Vorreiterstellung in der Abfallverwertung ausgebaut hat. Denn die deutschen Spezialisten sind auf diesem Sektor europäische Marktführer. Verarbeitet werden bei voller Jahreskapazität 10.000 Tonnen Lithium-Ionen-Batterien. Rückgewonnen werden dabei wichtige Ressourcen wie Edelstahl, Eisen, Kupfer, Aluminium und Aktivmaterial. Nach penibler „Sezierung“ der E-Batterien bleiben aber vor allem Zink und Mangan über, die vielleicht wertvollsten Rohstoffe bei der Herstellung neuer Batteriesätze. Antrieb ist die „Zero Waste“-Gesamtstrategie von Saubermacher. Zumal die bei der notwendigen Entladung der Batterien gewonnene Energie sofort ins Betriebsnetz eingespeist wird. (Krone S. 20-21)

Raiffeisen-Holding NÖ-Wien erwirtschaftete im Halbjahr 187 Mio. Euro

Die Raiffeisen-Holding NÖ-Wien hat im ersten Halbjahr 2021 wieder schwarze Zahlen geschrieben. Das Ergebnis vor Steuern betrug 187,3 Mio. Euro. Man erwirtschaftete 160,7 Mio. Euro. Generaldirektor Klaus Buchleitner gab anlässlich des Halbjahresergebnisses bekannt, dass er seinen Ende Mai 2022 auslaufenden Vertrag nicht verlängern wird. Der Ergebnisbeitrag der Beteiligungen in den Geschäftsfeldern Agrar, Infrastruktur und Medien war in der ersten Jahreshälfte 2021 pandemiebedingt mit 39,3 Mio. Euro etwas geringer als im Vorjahr (1. HJ 2020: 45,2 Mio. Euro). „Wir sind mit dem Verlauf des ersten Halbjahres sehr zufrieden“, sagte Buchleitner. Erneut gesteigert wurden die Kapitalquoten: Die harte Kernkapitalquote (CET-1 Ratio) lag zum Ende des Halbjahres mit 19,9 Prozent auf hohem Niveau (1. HJ 2020: 16,5 Prozent), ebenso die Gesamtkapitalquote (TC-Ratio) mit 22,5 Prozent (1. HJ 2020: 20,0 Prozent). (Alle TZ)

Loacker Recycling optimiert Altpapier-Sortieranlage

Die Loacker Recycling GmbH hat die Altpapier-Sortieranlage in Götzis runderneuert. Die bestehende Anlage wurde mit neuer Sortiertechnik aufgerüstet und für die künftigen Herausforderungen der Papiersortierung fit gemacht: Weniger Postwurfsendungen und mehr Kartonagen aus dem Online-Handel. Im April 2021 beauftragte die Loacker Recycling GmbH die Entsorgungstechnik Bavaria GmbH mit der Planung und Optimierung der Altpapier-Sortieranlage. Das Projekt wurde in nur fünf Monaten von der Planungsidee über die Projektierung bis zur Inbetriebnahme umgesetzt. Der Umbau selbst startete Ende Juli, die letzten Arbeiten wurden nun abgeschlossen und die Anlage wird in den regulären Betrieb überführt. „Nun sind wir bestens für das Trennen von unterschiedlichen Papieren und Kartonagen für die Zukunft aufgestellt“, so Gerald Engler, technischer Geschäftsführer der Loacker Recycling GmbH. (VN D2)

SAG entwickelt Wasserstoff-Tanks für Lkw

Das Tanken von Wasserstoff wird im Güterverkehr immer stärker zum Thema. Die Salzburger Aluminium Group (SAG) hat nun spezielle Tanks für Lkw entwickelt, in denen flüssiger statt gasförmiger Wasserstoff gespeichert werden kann, um im Güterverkehr die nötige Reichweite bei geringerem Platzaufwand sicherzustellen. Tanks für flüssiges Erdgas werden bereits produziert. In wenigen Monaten will die SAG, nach dem Bau der Prototypen, mit Tests starten. Ab 2027 soll der „Kryotank“ in Serie produziert werden. Er sichert die Temperatur von minus 250 Grad Celsius, bei der flüssiger Wasserstoff gespeichert werden muss. (SN L17)

Borealis-CEO warnt vor völligem Plastik-Ausstieg

Es könne nicht länger sein, dass Kunststoffe verbrannt oder deponiert werden, sagt der neue Vorstandschef der OMV-Tochter Borealis, Thomas Gangl. Um zu verhindern, dass Plastik im Meer und in den Flüssen landet, müsse es in viel stärkerem Maß als bisher wiederverwertet werden. Borealis investiert daher kräftig in mechanisches und chemisches Recycling. Um das so effizient wie möglich zu machen, müsse man bereits beim Design von Produkten ansetzen. Rufe nach einem völligen Ausstieg aus Plastik hält er für einen „Irrweg“. In vielen Bereichen des täglichen Lebens – von der Mobilität bis zum Gesundheitssektor – komme man nicht ohne Kunststoff aus. (SN S. 13)

AUA fliegt ab November wieder in die USA

Die US-Behörden haben den seit 14. März 2020 geltenden Einreisestopp für europäische Flugpassagiere wieder aufgehoben, ab 1. November können vollständig geimpfte Reisende aus der EU wieder in die USA fliegen. Auch die Austrian Airlines (AUA) bieten dann mit zwei Flughäfen in New York sowie Washington und Chicago 16 wöchentliche Verbindungen von Wien aus in die USA an. „Wir begrüßen die Entscheidung der amerikanischen Regierung. Nach über 20 Monaten ist die Öffnung für vollständig geimpfte EU-Reisende ein wichtiger Schritt in Richtung Wiederherstellung der globalen Reisefreiheit“, sagte AUA-Vertriebsvorstand Michael Trestl. (Alle TZ)

Salzburg Airport hofft auf britische Skiurlauber

Die britische Regierung hat am Wochenende Reiseerleichterungen angekündigt. Geimpfte müssen etwa laut den neuen Regeln ab Anfang Oktober bei der Ein- oder Rückreise nach England keinen negativen Test mehr vorlegen. Auch der Flughafen Salzburg erhofft sich nun, dass britische Skitouristen wieder vermehrt in die Luft gehen. Im neuen Winterflugplan sind mehrere neue Verbindungen nach Großbritannien enthalten. Am Flughafen Salzburg hofft man jedenfalls auf eine weitere Erholung. (SN S. 17)

Unabhängige Brauereien gründen Verein  

Die größten unabhängigen Brauereien Österreichs, darunter Stiegl, Ottakinger und Trumer, werben ab sofort mit dem Siegel „Österreichische Privatbrauerei – 100 Prozent unabhängig“. Ziel ist der Schutz der heimischen Braukultur. Das Siegel soll auf alle Etiketten, Bierdosen und Kronenkorken gedruckt werden. (Alle TZ)