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22.11.2021

Pressezusammenfassung, 22.11.2021
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IV in den Medien

Knill: Ergebnis der UN-Klimakonferenz reicht bei Weitem nicht aus

Neumayer: Firmen fehlen Lehrlinge durch schulischen Aufstiegsparagraf 

Allgemein

Corona-Lockdown für drei Wochen

Regierung verlängert Corona-Hilfen für Unternehmen

Gesetzliche Grundlage für Einwegpfand ab 2025 fixiert

Corona-Lockdown: AMS-Chef erwartet bis zu 500.000 Menschen in Kurzarbeit

Nationalbank: Exporte im September und Oktober weiter auf hohem Niveau

KV-Abschluss auch im Metallergewerbe

Deutsche Industrie sieht schwierigen Winter 

IV-Mitglieder in den Medien

Hasslacher seit 120 Jahren auf dem richtigen Holzweg

Infineon-Sensoren messen Luftqualität im Klassenzimmer 

AUA setzt auf nachhaltigen Flugzeug-Sprit „SAF“ 

Lebensmittel-Branche sieht sich mit einigen Belastungen konfrontiert 

ÖBB-Fahrplan bleibt auch im Corona-Lockdown aufrecht

Alpla organisiert sich in Asien neu

Zumtobel-CEO: Kreislaufwirtschaft als Zukunftsmodell intensiv vorantreiben

Casinos Velden mit neuer Direktorin

IV in den Medien

Knill: Ergebnis der UN-Klimakonferenz reicht bei Weitem nicht aus

Nach der UN-Klimakonferenz (COP26) im schottischen Glasgow hat die Industriellenvereinigung ein Fazit zu deren Ergebnis übermittelt: Die politischen Zusagen und Festlegungen weisen in die richtige Richtung, betonte IV-Präsident Georg Knill. „Das reicht aber nach wie vor nicht aus, um den Klimawandel wirkungsvoll zu begrenzen“, betonte der IV-Präsident. IV-Klimaexperte Dieter Drexel merkte in Sachen Klimaschutz an: „Unsere generelle Stoßrichtung bei Verkehr und Gebäuden geht in eine ähnliche Richtung wie die der deutschen Kollegen.“ Eine Studie des Bundesverbandes der Deutschen Industrie (BDI) zeige Wege zur Treibhausgasreduktion auf. „Wenn jedoch die dafür notwendigen erneuerbaren Energien nicht verfügbar sind, kann eine solche Transformation nicht stattfinden“, stellte Drexel klar. Zudem müssten in der Kreislaufwirtschaft die Marktbedingungen stimmen und Absatzmärkte vorhanden sein. (21.11. Profil S. 32-33) 

Den IV-Standpunkt zum Thema finden Sie HIER

Neumayer: Firmen fehlen Lehrlinge durch schulischen Aufstiegsparagraf 

Beim diesjährigen Lehrlingsforum äußerte IV-Generalsekretär Christoph Neumayer Kritik am schulischen Aufstiegsparagraf. Dieser habe den Unternehmen eine Vielzahl an mittlerweile heißbegehrten Schulabbrechern als Lehrlingskontingent beraubt, gab Neumayer zu Bedenken. (20.11. Standard K2)

Allgemein

Corona-Lockdown für drei Wochen

Regierung und Landeshauptleute haben sich auf einen Lockdown für ganz Österreich verständigt. Die entsprechende Verordnung wurde gestern im Hauptausschuss des Nationalrats beschlossen. Die Schließungen sollen ab heute maximal 20 Tage dauern, wobei nach zehn Tagen evaluiert wird. Die Einigung wurde am Rande der Landeshauptleutekonferenz in Tirol präsentiert. Die FFP2-Maskenpflicht kommt in allen Innenräumen. Die Schulen bleiben offen – ohne Präsenzpflicht und mit dem Appell, daheim zu bleiben. Die Industriellenvereinigung (IV) bewertete den neuen Lockdown als „bedauerlich, aber notwendig“. IV-Präsident Georg Knill betonte, dass aber Sorge getragen werden müsse, „dass es durch die nun gesetzten Schritte zu keinen wirtschaftlichen Verwerfungen in einem Ausmaß kommt, dass die gegenwärtige Erholung und den Rückgang der Arbeitslosigkeit nachhaltig beeinträchtigt wird“. Wichtig sei es, dass die Produktion „am Laufen und Lieferketten intakt gehalten werden“. (20.-22.11. Alle TZ; 19.11. orf.at, krone.at, kurier.at, diepresse.com)

Regierung verlängert Corona-Hilfen für Unternehmen

Finanzminister Gernot Blümel und Arbeitsminister Martin Kocher haben der Wirtschaft für die Lockdown-Zeit eine Fortführung der Wirtschaftshilfen in Aussicht gestellt. Allerdings müssen sich alle geförderten Unternehmen an die COVID-Bestimmungen halten, ansonsten ist die Hilfe zurückzuzahlen. Die Corona-Kurzarbeit gilt jedenfalls bis Jahresende. Wie es danach weitergeht, ist noch offen. Für Betriebe gibt es weiter einen Ausfallsbonus, bei einem Umsatzrückgang von mindestens 40 Prozent im Vergleich zum gleichen Monat 2019. 10-40 Prozent des Umsatzrückgangs können erstattet werden, maximal 2,3 Mio. Euro statt bisher 1,8 Mio. Euro. Die Hilfe gilt von November 2021 bis März 2022 und kann ab 16. Dezember beantragt werden. Auch gibt es einen Verlustersatz bei mindestens 40 Prozent Umsatzeinbruch im Vergleich zu 2019. 70 bis 90 Prozent des Verlustes können ersetzt werden, maximal zwölf Mio. Euro, statt wie bisher zehn Mio. Dieser gilt von Jänner bis März 2022 und kann ab Jänner 2022 beantragt werden. Bei mindestens 40 Prozent Einkommensrückgang oder wenn die laufenden Kosten nicht mehr gedeckt werden können, gibt es Mittel aus dem Härtefallfonds. Die Ersatzrate liegt bei 80 Prozent, zuzüglich 100 Euro des Nettoeinkommen-Entgangs. Auch Steuerstundungen und Herabsetzung wird es weiter geben. „Der Wirtschaftskreislauf wird weiter am Laufen gehalten“, sagte IV-OÖ-Geschäftsführer Joachim Haindl-Grutsch. Das sei aber davon abhängig, ob genügend Mitarbeiter einsatzfähig seien. Hohe Infektions- und Quarantänezahlen seien kontraproduktiv. (20.11. Alle TZ; 19.11. Oberösterreich heute)

Gesetzliche Grundlage für Einwegpfand ab 2025 fixiert

In Österreich wird ab 2025 ein Einwegpfand auf Getränkeflaschen und -dosen eingehoben. Die gesetzliche Grundlage dafür wurde vergangene Woche im Nationalrat beschlossen. Nun liegt es an Umweltministerin Leonore Gewessler die Details per Verordnung festzulegen. Klar ist bisher, dass ab 2025 – mit ersten Schritten schon ab 2024 – beim Kauf von Einweggetränkeverpackungen ein Pfand (in noch zu klärender Höhe) auf Flaschen und Dosen eingehoben wird. Supermärkten wird zudem eine Quote für Mehrwegverpackungen vorgeschrieben. (20.11. Alle TZ)

Corona-Lockdown: AMS-Chef erwartet bis zu 500.000 Menschen in Kurzarbeit

AMS-Chef Johannes Kopf erwartet durch den neuerlichen Corona-Lockdown bis zu einer halben Millionen Menschen in Kurzarbeit. Er gehe davon aus, dass viele Unternehmen diese staatliche Hilfe wieder in Anspruch nehmen werden „und dass wir damit rechnen müssen, dass die Kurzarbeit wieder einige hunderttausend erreicht, wahrscheinlich drei-, vier-, fünfhunderttausend Menschen in Kurzarbeit“, sagte Kopf.  Er schätzt, dass neben der Kurzarbeit auch die Arbeitslosigkeit steigen wird. Er geht von „einigen zehntausend“ mehr Arbeitslosen aus. Das Arbeitsministerium rechnet, dass aufgrund des neuerlichen Lockdowns ähnlich viele Mitarbeiter in Kurzarbeit sein werden, wie während des Lockdowns im vorherigen Winter. Damals waren rund 360.000 Arbeitskräfte in Kurzarbeit. Bleibt es bei drei Wochen Lockdown, rechnet AMS-Chef Kopf mit einer schnellen Erholung am Arbeitsmarkt innerhalb weniger Wochen. (21.-22.11. Alle TZ; 20.11. Ö1-„Journal um acht“)

Nationalbank: Exporte im September und Oktober weiter auf hohem Niveau

Die heimischen Exporte haben laut Oesterreichischer Nationalbank (OeNB) im September und Oktober ihr hohes Niveau gehalten. Laut aktuellem OeNB-Exportindikator ergab sich im Jahresabstand ein unbereinigtes Wachstum von 12,6 bzw. 10,4 Prozent. Im Vergleich zum jeweiligen Vormonat waren es 1,6 Prozent Minus im September bzw. 1,0 Prozent Plus im Oktober, saison- und arbeitstägig bereinigt. Gemäß jüngsten Daten der Statistik Austria lagen die heimischen Güterexporte im August nominell um 19,8 Prozent über dem Wert des Vorjahresmonats – damit sei das Exportwachstum etwas stärker gewesen als im Rahmen des letzten OeNB-Exportindikators erwartet worden war (+17,3 Prozent), berichtete die Nationalbank. (20.11. Volksblatt S. 27)

KV-Abschluss auch im Metallergewerbe

Für die 110.000 Arbeiter sowie die 18.000 Lehrlinge des Metallgewerbes gibt es per 1. Jänner 2022 ein Plus der kollektivvertraglichen Mindestlöhne von 3,45 Prozent. Damit liegt der neue Mindestlohn künftig bei 2.069 Euro. Die Ist-Löhne erhöhen sich um drei Prozent, die Lehrlingseinkommen um 3,45 Prozent. Damit bewegen sich die Abschlüsse auf dem Niveau der Industrie. Erfasst sind vom KV verschiedene Berufsgruppen, darunter etwa Elektrotechnik, Metalltechnik, Kfz-Mechanik und Installateure. (20.11. Alle TZ)

Deutsche Industrie sieht schwierigen Winter 

Die Sorgen der unter Materialmangel leidenden deutschen Industrie wachsen angesichts rasant steigender Corona-Infektionszahlen. „Die jüngste Entwicklung des internationalen Infektionsgeschehens erhöht die Risken für die Industrieproduktion in diesem Winter massiv“, berichtete Joachim Lang, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes der Deutschen Industrie (BDI). Schon ohne neue öffentliche Corona-Beschränkungen sei eine erneute „spürbare Kaufzurückhaltung“ zu befürchten. Die Auftragsbücher in vielen Branchen seien zwar noch gut gefüllt, viele Hersteller können die Aufträge wegen Lieferengpässen allerdings nicht wie gewohnt abarbeiten. Das dämpft die Produktion, wie aus dem aktuellen Industriebericht des BDI hervorgeht. (22.11. Presse S. 6, SN S. 13, Volksblatt S. 15, TT S. 17)

IV-Mitglieder in den Medien

Hasslacher seit 120 Jahren auf dem richtigen Holzweg

Im Jahr 1901 wurde mit der Errichtung der Holzschleiferei in Sachsenburg der Grundstein für die Firmengruppe gelegt. Heute ist Hasslacher Norica Timber an acht Standorten vertreten und beschäftigt 1.800 Mitarbeiter. Christoph Kulterer, CEO und Eigentümer der Hasslacher Norica Timber Group, betont: „Viele Ideen entstehen beim Arbeiten und die Innovationen kommen aus dem Unternehmen heraus.“ Hasslacher sei das erste Unternehmen in der Branche gewesen, welches damit begonnen habe, die großflächigen Bauteile zu beschichten und so die Oberflächenveredelung zu perfektionieren. Dazu kommt, dass die Bauteile immer „intelligenter“ werden, die Digitalisierung in der Produktion steigt. „Und auch der Vorfertigungsgrad wird immer höher. Das ist die Zukunft in der Branche“, ist Kulterer überzeugt. (20.11. Kleine S. 40-41)

Infineon-Sensoren messen Luftqualität im Klassenzimmer 

Der CO2-Gehalt in Innenräumen ist ein wichtiger Indikator für die Luftqualität. Gerade in Corona-Zeiten kann dieser Wert dafür sorgen, dass die Ausbreitung von Viren eingedämmt wird. Infineon und MCI stellen daher CO2-Sensor-Kits für fünf technische Lehranstalten in Kärnten zur Verfügung, um mit modernster Technik auf das rechtzeitige Lüften im Klassenzimmer aufmerksam zu machen. Insgesamt 270 Klassenräume können mit diesen Sensoren ausgestattet werden. „Mit unserer Initiative wollen wir eine gesunde Lernatmosphäre in Klassen ermöglichen. Auch Lehrer sind eingebunden, können ihr Fachwissen über Elektronik und Informatik kombinieren sowie mit gesundheitsrelevanten Themen verbinden“, betonte Sabine Herlitschka, Vorstandsvorsitzende der Infineon Technologies Austria AG. Herzstück des CO2-Sensors ist ein Infineon-Modul. Es misst präzise und kontinuierlich den CO2-Gehalt, Temperatur, Luftfeuchtigkeit und Luftdruck. Sobald ein Grenzwert überschritten wird, wird über eine Ampel-App ein Alarm ausgelöst. (22.11. Krone/Kärnten S. 10)

AUA setzt auf nachhaltigen Flugzeug-Sprit „SAF“ 

Noch sind es kleinere Mengen Alternativ-Kraftstoff, die in die Tanks von Jets der Lufthansa-Gruppe gefüllt werden, aber immerhin passiert das schon und Kunden können das sogar buchen. Der Hoffnungssprit heißt SAF, Sustainable Aviation Fuel, nachhaltiger Flugzeug-Sprit. Großer Hoffnungsträger ist SAF, weil es für Jets im Gegensatz zu Autos keine Antriebsalternativen gibt. Um schnell Geld in die Entwicklungen zu pumpen, setzt die Lufthansa-Gruppe verstärkt auf große Geschäftskunden, die über das „Compensaid Corporate Program“ in SAF-Kraftstoffe investieren können. „Wir sind als Gruppe weltweit der größte Abnehmer für SAF-Treibstoffe und sehen uns klar als Treiber dieser Entwicklung“, sagt AUA-Vorstandsmitglied Michael Trestl. „Steigende Nachfrage kurbelt die Produktion an.“ Demnächst soll auch bei der Lufthansa-Tochter AUA „SAF“ simpler als bisher beim Buchungsprozess gekauft werden können. (22.11. Kleine S. 22)

Lebensmittel-Branche sieht sich mit einigen Belastungen konfrontiert 

„Ich bin seit 24 Jahren in der Branche, aber so eine Situation wie jetzt habe ich noch nie erlebt. Es ist wirklich dramatisch“, sagt Gerald Hackl, Vorstandsvorsitzender der Linzer Vivatis-Gruppe. Er bezieht sich in seiner Funktion als Vorsitzender der Fachvertreter der Lebensmittelindustrie auf die Lage der Branche: Auf diese prasselten derzeit einige Belastungen nieder. Schwer im Magen liegen den Produzenten die Preissteigerungen. Über die Branche wälze sich eine Kostenlawine, in der Pandemie hätten sich Preise zum Teil verdoppelt. Das betreffe Rohstoffe, Verpackungen, Logistik sowie Energie, so Hackl. Mit den Preissteigerungen einher gehe die Verfügbarkeit der Produkte. Von einer „sehr prekären“ Situation bei den Rohstoffen berichtet auch Engelbert Edlinger, Divisionsleiter Mühle beim Mehl- und Backmittelerzeuger Pfahnl in Pregarten. Der Preis für eine Tonne Weizen sei vor einem Jahr bei rund 200 Euro gelegen. Nun seien es 300 Euro. Gemeinsam fordern Hackl und Edlinger von Handel und Verbrauchern „Fairness und Verständnis“ für die Lage der Lebensmittelindustrie. (22.11. OÖN S. 12)

ÖBB-Fahrplan bleibt auch im Corona-Lockdown aufrecht

Trotz des neuerlichen Lockdowns werden die ÖBB den Fahrplan aufrechterhalten. Die Bundesbahnen garantieren „eine sichere Mobilität für Menschen, die unterwegs sein müssen“, bekräftigte deren Vorstandsvorsitzender Andreas Matthä. Auch der (internationale) Gütertransport werde am Laufen gehalten. Über 1.000 Reinigungskräfte sowie 500 Securitymitarbeiter würden zusätzlich zu den Zugbegleitern und den Serviceteams für die Reinigung in den Zügen und auf den Bahnhöfen sorgen sowie die Einhaltung der Vorschriften kontrollieren – wie etwa das Tragen von FFP2-Masken. (20.11. Alle TZ)

Alpla organisiert sich in Asien neu

Der Vorarlberger Verpackungs- und Recyclingspezialist Alpla Group will seine Präsenz in Asien stärken. Zum 1. Januar 2022 wird der Hauptsitz der neuen Region Asia-Pacific (APAC) in Singapur in Betrieb gehen. Sie geht hervor aus dem Zusammenschluss der bisherigen Regionen Nordostasien und Südostasien und umfasst aktuelle Standorte in China, Thailand, Vietnam und den Philippinen. Die APAC-Region wird von Roland Wallner geleitet werden, derzeit Managing Director North East Asia bei Alpla.  Alpla-CEO Philipp Lehner: „Die neue regionale Organisation wird uns ermöglichen, marktführende Produkte und Dienstleistungen für unseren wachsenden Kundenstamm in Asien zu entwickeln.“ (20.11. VN D5)

Zumtobel-CEO: Kreislaufwirtschaft als Zukunftsmodell intensiv vorantreiben

Damit Unternehmen ihre Abhängigkeit vom Rohstoffmarkt reduzieren können, müsse die Kreislaufwirtschaft als Zukunftsmodell intensiv vorangetrieben werden, sagt Alfred Felder, Vorstandsvorsitzender der Zumtobel Group AG. Es werde daher immer wichtiger, den Rohstoffeinsatz zu reduzieren. „Bereits verarbeitete Rohstoffe aus ausrangierten Produkten können durch Recycling zurückgewonnen und wieder dem Kreislauf zugeführt werden.“ Dieses Prinzip der Kreislaufwirtschaft wird von der Zumtobel Group und anderen Vorarlberger Unternehmen bereits intensiv vorangetrieben. „Da der Transport von Altprodukten über weite Strecken wenig Sinn macht, sind Recycling-Kreisläufe meist lokal verankert und stärken somit auch unseren Wirtschaftsstandort“, so Felder. (20.11. VN D1)

Casinos Velden mit neuer Direktorin

Das Casino Velden bekommt im Laufe des ersten Quartals 2022 eine neue Leitung. Marion Roseneder folgt Hermann Weissitsch nach, der nach 38 Jahren den Ruhestand antritt. Roseneder, die ihre Casino-Laufbahn 2007 in der Zentrale im Bereich Marketing startete, ist damit die erste Frau an der Spitze eines Casinos von Casinos Austria. „Mit Marion Roseneder werden wir eine langjährige Casino-Managerin an der Spitze des Casino Velden haben, die die Herausforderungen aber auch Chancen unseres Geschäftes kennt. Als Touristikerin und Organisationsentwicklerin wird sie im Casino Velden die richtigen Impulse setzen“, sagt Casinos-Austria-Generaldirektorin Bettina Glatz-Kremsner. (20.11. Krone/Kärnten S. 30, Kleine/Kärnten S. 34)