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23.03.2022

pressezusammenfassung
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IV in den Medien 

Energiekosten: Knill pocht auf Entlastung für energieintensive Industrie

IV-Helmenstein: Fehlende Exporte nach Russland und Ukraine sowie Inflation dämpfen Wachstum 

IV-Kärnten warnt vor Energiepreis-Explosion und unterbrochenen Lieferketten

Tiroler Industrie hat Corona-Welle großteils im Griff

Allgemein

„Fonds Zukunft Österreich“: Forschungs-Schwerpunkte fixiert

Neue Corona-Verordnung mit FF2-Maskenpficht in Innenräumen angekündigt

Anzahl der Insolvenzen wieder auf Vorkrisenniveau

Kocher: Auswirkungen des Krieges auf Arbeitsmarkt noch nicht abschätzbar

AMS-Vorstand erwartet weiterhin große Nachfrage nach Mitarbeitern

Eurozone: Leistungsbilanz-Überschuss verharrt auf 23 Mrd. Euro

IV-Mitglieder in den Medien

voestalpine leistet Vorarbeit für CO2-arme Hochöfen 

Kärntner Sparkasse 2021 mit mehr Gewinn und höherer Bilanzsumme

Greiner-Chef: Funktionierende Kreislaufwirtschaft braucht gesamte Wertschöpfungskette

Zima und ÖSW entwickeln neu gefördertes Wohnbauprojekt in Wien

IV in den Medien 

Energiekosten: Knill pocht auf Entlastung für energieintensive Industrie

Nach der Vorstellung des „Energiepakets“ hatte die Industriellenvereinigung (IV) mitgeteilt, dass die Vorschläge der Regierung nicht weit genug gingen. Das Paket seit „nur ein Tropfen auf den heißen Stein“ und es gehe „an der tatsächlichen Realität der Unternehmen vorbei", befand IV-Präsident Georg Knill. Zur Abfederung der Energiekosten-Explosion findet heute im Bundeskanzleramt ein Treffen mit den Spitzen der IV und der Sozialpartner statt. Für Knill ist die Schmerzgrenze längst überschritten. Er forderte einmal mehr einen Ausgleich für die hohen Energiekosten. Österreich solle wie andere europäische Staaten den energieintensiven Unternehmen jene Mehrkosten refundieren, die ihnen durch den Kauf der teureren Zertifikate im EU-Emissionshandel entstehen. Das würde laut Berechnung der IV eine Entlastung von 200 bis 400 Mio. Euro bringen. (Alle TZ)

IV-Helmenstein: Fehlende Exporte nach Russland und Ukraine sowie Inflation dämpfen Wachstum 

Der Aufschwung nach Corona setzt sich fort – jedoch gedämpft. IV-Chefökonom Christian Helmenstein senkt die bisherige Wachstumsprognose wegen des Krieges in der Ukraine um einen Prozentpunkt auf 3,25 Prozent: „Die beiden hauptsächlich dämpfenden Faktoren sind zum einen die fehlenden Exporte nach Russland und in die Ukraine. Das macht ungefähr die Hälfte des Effektes aus, die andere Hälfte des Effektes kommt durch die höhere Inflation zustande.“ Mit Blick auf den Krieg identifiziert Helmenstein drei Faktoren, die sich auf die Wirtschaftsleistung auswirken. „Der erste Schadenskanal sind unsere fehlenden Exporte nach Russland und in die Ukraine, der zweite Schadenskanal kommt zustande durch Lieferketten-Unterbrechungen und ein dritter Schadenskanal würde entstehen, wenn es zu einem Stopp der Energieexporte aus Russland nach Westeuropa käme.“ Für den Arbeitsmarkt bedeutet das niedrigere Wachstum dennoch, dass es gerade für Fachpersonal weiter gute Jobchancen gibt. „Anders sieht es aus bei Unternehmen, die temporär von Produktionsstillegung betroffen sind. Um hier zu verhindern, dass es zu Entlassungen kommt, ist das Instrument der Kurzarbeit, das sich bereits bei Corona sehr bewährt hat, zu aktivieren“, so Helmenstein. (Ö1-Morgenjournal)

IV-Kärnten warnt vor Energiepreis-Explosion und unterbrochenen Lieferketten

Rund 40.000 aktive Unternehmen hat Kärnten — und viele sind halbwegs gut durch die Corona-Pandemie gekommen. Größter Treiber war laut IV-Kärnten der Elektroniksektor. Zählt man die Beschäftigten zusammen, so ist die metalltechnische Industrie in Kärnten am größten, gefolgt vom Holzsektor — letzterer erlebte laut IV-Kärnten eine „Renaissance“. Allerdings spricht die IV-Kärnten vor einem riesigen Kostenproblem — mit massiven Auswirkungen in zwei Bereichen: Das betrifft einerseits die Energiepreise — und dabei ist nicht nur das Gas gemeint, wo Kärntens Wirtschaft so wie im übrigen Österreich zu 80 Prozent am russischen Gas hängt. Auch der explodierende Strompreis bereitet Sorge. Wo Lieferverträge ausgelaufen sind, gehe es jetzt um den Zehn- bis 15-fachen Strompreis. „Das wird existenzgefährdend“, warnt die IV-Kärnten. Das zweite massive Problem sind die Lieferketten, die auseinanderbrechen und die Rohstoffpreise, die gerade „durch die Decke gehen“. (Presse-Beilage/Wirtschaftsstandort Kärnten)

Tiroler Industrie hat Corona-Welle großteils im Griff

Die Tiroler Industrie hat die aktuell durch Österreich rauschende Corona-Welle und dadurch entstehende Personalausfälle durch Isolationen bzw. Quarantäne derzeit relativ gut im Griff: „Der Großteil der Betriebe kommt mit der Situation klar", berichtet IV-Tirol-Geschäftsführer Eugen Stark. Doch gebe es auch Unternehmen, die massive Probleme haben. „Es gehen einfach Kapazitäten verloren, das ist natürlich schwierig“, so Stark. Abgefedert dürfte die Situation aber dadurch werden, dass in vielen Betrieben durchgehend Maskenpflicht herrsche, auch dann, wenn es die Regierung gerade nicht verlangt. (TT S. 23)

Allgemein

„Fonds Zukunft Österreich“: Forschungs-Schwerpunkte fixiert

Mit dem vergangenen Herbst beschlossenen Bundesbudget wurde der Ausfall der Mittel der Nationalstiftung für Forschung kompensiert: Von 2022 bis 2025 stehen unter dem Titel „Fonds Zukunft Österreich“ jährlich 140 Mio. Euro zur Verfügung. Die für Forschung zuständigen Ministerien haben nun die strategischen Schwerpunkte für die Verteilung der Mittel 2022 fixiert. Diese ordnen sich den drei wesentlichen Zielen der Forschungsstrategie 2030 unter: Für die Finanzierung österreichischer Beteiligungen an EU-Partnerschaften im Gesundheitsbereich sollen sieben bis zwölf Mio. Euro und für die nationale Ko-Finanzierung beim Digital Europe-Programm acht bis zehn Mio. Euro zur Verfügung gestellt werden, für die zukünftige Bekämpfung von Pandemien („Pandemic Preparedness“) drei bis fünf Mio. Euro und für nicht-kommerzielle klinische Forschung sechs bis zehn Mio. Euro. Weiters gibt es für die Beteiligung an internationalen Forschungsinfrastrukturen zehn bis 20 Mio. Euro, für Förderungen im Bereich Künstliche Intelligenz (KI) sowie für Forschung und Entwicklung im Halbleiterbereich jeweils zehn bis zwölf Mio. Euro. Weiters sind sechs bis neun Mio. Euro für datengetriebene Forschung über die Gesellschaft, zehn bis 20 Mio. Euro für exzellente Forschungsgruppen, zehn bis zwölf Mio. Euro für anwendungsorientierte Grundlagenforschung und 20 bis 25 Mio. Euro für disruptive bzw. radikale Innovationen vorgesehen. Schließlich sollen 15 bis 25 Mio. Euro in Nachwuchsförderung gehen. Aus Sicht der Industrie wurden die Schwerpunkte richtig gesetzt. „Dass Schlüsseltechnologien – von Künstlicher Intelligenz über Halbleiter bis hin zur Beteiligung Österreichs am neuen EU-Programm Digital Europe – adressiert werden, ist ein wichtiger Push für die digitale Transformation“, erklärte IV-Generalsekretär Christoph Neumayer. Ebenfalls richtig und wichtig sei die Fokussierung auf anwendungsorientierte Grundlagenforschung. (Standard S. 21, WZ S. 20) 

Den IV-Standpunkt zum Thema finden Sie HIER

Neue Corona-Verordnung mit FF2-Maskenpficht in Innenräumen angekündigt

Für den heutigen Mittwoch hat Gesundheitsminister Johannes Rauch neue Corona-Regeln angekündigt – einerseits die Lockerung der Quarantäneregeln zumindest für Gesundheitspersonal und andererseits die Rückkehr der Maskenpflicht in Innenräumen. Laut bisher vorliegendem Entwurf sollen die neuen Regelungen vorerst bis 2. April gelten. Für den Arbeitsplatz empfiehlt der Gesetzgeber einerseits wieder Homeoffice zu nutzen, wenn dies möglich ist. Andererseits ist eine Maske zu tragen, sobald der Arbeitsort betreten wird – „sofern nicht ein physischer Kontakt zu Personen, die nicht im gemeinsamen Haushalt leben, ausgeschlossen ist oder das Infektionsrisiko durch sonstige geeignete Schutzmaßnahmen minimiert werden kann“. Sonstige geeignete Schutzmaßnahmen sind laut Verordnungsentwurf Trenn- bzw. Plexiglaswände und organisatorische Schutzmaßnahmen wie das Bilden von sich abwechselnden Teams. Auch bei Veranstaltungen ab 25 Personen soll die Maskenpflicht gelten. Wien bleibt wie bisher jedoch eine Ausnahme: Hier gilt weiterhin 2G in der gesamten (Nacht-)Gastronomie. (Alle TZ) 

Anzahl der Insolvenzen wieder auf Vorkrisenniveau

Die im Herbst eingesetzte Trendumkehr bei den Insolvenzen hat sich zu Beginn des neuen Jahres fortgesetzt. Staatliche Corona-Hilfen, das Aussetzen der Insolvenzantragspflicht sowie Steuerstundungen haben die Firmenpleiten in den vergangenen eineinhalb Jahren auf ein sehr niedriges Niveau gedrückt. Nachdem nun fast alle Hilfen ausgelaufen sind, befinden sich die Zahlen im ersten Quartal wieder in etwa auf Vorkrisenniveau. Auch die Privatinsolvenzen steigen wieder. Laut KSV-Insolvenzrechnung waren in den ersten drei Monaten dieses Jahres 1.011 Unternehmen von einer Insolvenz betroffen. Gegenüber dem ersten Quartal 2021 entspricht das einer Verdoppelung. In Anbetracht der derzeitigen vielfältigen Krisensituationen wie dem Krieg in der Ukraine, Corona sowie der hohen Energie- und Rohstoffpreise sei eine seriöse Einschätzung der Insolvenzsituation für die kommenden Monate mit großer Vorsicht zu betrachten, erklärt KSV1870-Insolvenzleiter Karl-Heinz Götze. Er hält ein Jahresergebnis auf Vorkrisenniveau von rund 5.000 Unternehmensinsolvenzen für möglich. (Alle TZ)

Kocher: Auswirkungen des Krieges auf Arbeitsmarkt noch nicht abschätzbar

Die Auswirkungen des Ukraine-Kriegs auf den heimischen Arbeitsmarkt sind für Arbeitsminister Martin Kocher noch nicht genau abschätzbar. Durch den Krieg und die Russland-Sanktionen werde sich vor allem durch Zweitrundeneffekte das Wirtschaftswachstum in Österreich verringern und der Rückgang der Arbeitslosigkeit verlangsamen. Derzeit gibt es noch einen Rückgang der Arbeitslosenzahlen in Österreich, Ende Februar waren rund 119.000 Stellen als sofort verfügbar beim AMS gemeldet. Zudem konnte die Langzeitarbeitslosigkeit fast wieder auf Vorkrisenniveau gedrückt werden. Im April 2021 wurde mit 148.000 Personen ein Höchstwert erreicht, bis dato sei die Zahl um 42.800 gesunken. Aktuell sind 336.650 Personen beim AMS arbeitslos oder in Schulung gemeldet, davon sind 262.403 arbeitslos und 74.247 in Schulungsmaßnahmen des AMS. Somit sind in dieser Woche 6.868 Menschen weniger arbeitslos oder in Schulung als noch vor einer Woche. Gegenüber der Vorwoche sind die Kurzarbeit-Voranmeldungen von 171.681 auf 166.482 Beschäftigte gesunken. (Alle TZ)

AMS-Vorstand erwartet weiterhin große Nachfrage nach Mitarbeitern

AMS-Vorstand Johannes Kopf geht weiterhin von einer sehr hohen Nachfrage nach Arbeitskräften aus. Hierbei sei es sinnvoll, „den Arbeitsreiz zu stärken“. Beim Arbeitslosengeld spricht er sich für ein degressives Modell aus, also zuerst mehr und dann weniger Arbeitslosengeld. „Wir haben weiterhin ein tolles Wirtschaftswachstum, also bleibt auch der Arbeitskräftebedarf hoch. Die Betriebe werden weiter massive Anstrengungen unternehmen müssen, um Personal zu finden", so Kopf, der dazu vorrechnete: „Wir haben 100 Prozent mehr offene Stellen als vor einem Jahr und 50 Prozent mehr als 2019." (Alle TZ)

Eurozone: Leistungsbilanz-Überschuss verharrt auf 23 Mrd. Euro

Der Überschuss in der Leistungsbilanz der Eurozone blieb zu Beginn des Jahres unverändert. In der Bilanz für Jänner, die den volkswirtschaftlichen Austausch mit Ländern außerhalb des Währungsraums abbildet, stagnierte der Überschuss und lag wie im Monat zuvor bei 23 Mrd. Euro, gab die Europäische Zentralbank bekannt. Das stärkste Plus zeigte sich im Bereich Dienstleistungen mit einem Überschuss von 16 Mrd. Euro. Der Überschuss im Warenhandel betrug 14 Mrd. Euro. Dagegen gab es ein Defizit von 13 Mrd. Euro in der sekundären Einkommensbilanz, in der grenzüberschreitende Zahlungen erfasst werden, denen keine unmittelbaren Leistungen des Auslands gegenüberstehen. (22.3. boerse-express.com, handelsblatt.com)

IV-Mitglieder in den Medien

voestalpine leistet Vorarbeit für CO2-arme Hochöfen 

Die voestalpine plant große Investitionen, um von kohlebasierten Hochöfen auf die strombetriebene Elektrolichtbogenofentechnologie umzusteigen. Ziel ist die Nutzung von Grünstrom, also Strom aus erneuerbaren Quellen. Ab Sommer 2022 sollen Baufelder freigemacht werden und infrastrukturelle Umbauarbeiten an den beiden Standorten in Linz und Donawitz beginnen. Dafür sei der niedrige dreistellige Millionenbetrag nötig. Im nächsten Jahr soll dann die endgültige Entscheidung über den Bau von zwei Elektrolichtbogenöfen fallen, als Baustart ist 2024 vorgesehen. Das Technologieunternehmen sei „weitgehend startbereit“, brauche aber „ausreichend erneuerbare Energie zu wirtschaftlich darstellbaren Preisen sowie leistungsfähige Netze“, erinnert Herbert Eibensteiner, Vorstandsvorsitzender der voestalpine AG. Auf der Kundenseite entwickle sich derzeit gerade „ein Markt für grünen Stahl in Europa“. Zudem wird am 1. April Wolfgang Eder Vorsitzender Aufsichtsrats. Er folgt auf Joachim Lemppenau, der nach 18 Jahren den Vorsitz im Kontrollgremium zurücklegt. Seine Funktionsperiode läuft bis zur Hauptversammlung 2024. Lemppenau werde bis dahin, dem Ende seiner aktuell laufenden Funktionsperiode, Mitglied des Aufsichtsrats bleiben. (Alle TZ)

Kärntner Sparkasse 2021 mit mehr Gewinn und höherer Bilanzsumme

Die Kärntner Sparkasse hat im Jahr 2021 sowohl bei der Bilanzsumme als auch beim Jahresgewinn im Vergleich zum Vorjahr deutlich zugelegt. Der Jahresgewinn wurde mit 34,9 Mio. Euro mehr als verdoppelt (2020: 14,9 Mio. Euro). Die Bilanzsumme übersprang erstmals die Sechs-Mrd.-Euro-Schwelle, 6,56 Mrd. Euro bedeuten ein Plus von 12,4 Prozent. Zuwächse gab es weiters bei den Kredit-Finanzierungen mit 4,3 Mrd. Euro (plus 5,9 Prozent) als auch bei den Kundeneinlagen (5,0 Mrd. Euro, plus 15,0 Prozent). Das Kundenvermögen wuchs um 15,6 Prozent auf 6,9 Mrd. Euro und auch bei der Kundenanzahl selbst gab es ein Plus: 230.102 Kunden hatte die Sparkasse im Jahr 2021, um 2,52 Prozent mehr als im Jahr zuvor. Die Kärntner Sparkasse hat aktuell 50 Filialen in Kärnten und elf in Slowenien. (Kleine/Kärnten S. 30)

Greiner-Chef: Funktionierende Kreislaufwirtschaft braucht gesamte Wertschöpfungskette

Das Familienunternehmen Greiner aus Kremsmünster zählt zu den weltweit führenden Kunststoffproduzenten. Die hohe Nachfrage nach Plastikverpackungen, aber auch Kunststoffröhrchen für PCR-Gurgeltests brachte Greiner 2020 das „beste Jahr in der Firmengeschichte“. 2021 legte man weiter zu. „Es ist uns gelungen, ein Virusstabilisierungsröhrchen zu entwickeln. Beim PCR-Test ermöglicht die darin enthaltene Flüssigkeit, dass das Virus stabil bleibt und damit bis zu 72 Stunden lang nachgewiesen werden kann, nur so sind verlässliche Ergebnisse möglich. Bis heute konnten wir eine dreistellige Millionenanzahl dieser Röhrchen verkaufen“, sagt Greiner-Chef Axel Kühner. Was das recycelte Material angeht, ist Greiner im Bereich Packaging, also Lebensmittelverpackung unter zehn Prozent. „Unser Ziel ist, dass bis 2025 alle diese Produkte recycelbar oder kompostierbar sind“, so Kühner. In diesem Zusammenhang sagt er: „Für ein funktionierendes Kreislaufsystem braucht es die gesamte Wertschöpfungskette. Wir können mehr recycelbares Plastik herstellen. Aber nur, wenn sich alle anderen aufeinander abstimmen, kann man die Recyclingquote erhöhen.“ (SN S. 13)

Zima und ÖSW entwickeln neu gefördertes Wohnbauprojekt in Wien

Gemeinsam mit dem Österreichischen Siedlungswerk (ÖSW) entwickelt die Dornbirner Zima Unternehmensgruppe in Wien ein Wohnbauprojekt: Auf einer Nutzfläche von 4.680 Quadratmetern entstehen 96 Mietwohnungen, 28 Stellplätze sowie drei Gewerbeflächen. Eine optimale Infrastruktur, kurze Wege und zahlreiche Einkaufsmöglichkeiten garantieren ein attraktives und modernes Wohngefühl. Die Fertigstellung des Projekts ist im Frühjahr 2024 geplant. (VN D2)

"Unsere Industrie hilft"

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Die Task-Force „Unsere Industrie hilft“ erreichen Sie unter Industrie.hilft@iv.at oder unter der Hotline 0664 841 29 23 und fungiert vor allem als Contact Point, um Hilfeleistungen einfach und punktgenau zu ermöglichen.