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24.09.2021

Pressezusammenfassung, 24.09.2021
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IV in den Medien

IV-Helmenstein: Deutschland hat ein Standortproblem

IV-Salzburg drängt auf neue Ausbildungsplätze für technische Berufe

Allgemein

Neue Finanzbildungsstrategie für Österreich präsentiert

Expertengespräche zu 3G am Arbeitsplatz

Metaller-KV: 4,5 Prozent Lohnforderung für Arbeitgeber „völlig überzogen“ 

KV-Abschluss in der Zuckerindustrie

Pensionssplitting kaum genutzt

Uni-Budget: Erste Leistungsvereinbarung für 2022-2024 abgeschlossen

Euro-Konjunktur büßt an Fahrt ein

IV-Mitglieder in den Medien

AVL List eröffnete Batterie-Innovationszentrum am Grazer Stammsitz

TGW Logistics trotz Corona auf Wachstumskurs

Binder+Co auf Rekordkurs

Prisma konzentriert sich auf Quartiersentwicklung

Salzburg AG gründet neue Tochter mit Fokus auf CO2-Reduktion

Unger Steel erhielt Europäischen Stahlbaupreis für KTM Motohall

Raiffeisen NÖ-Wien: Neuer Generaldirektor ab Juni 2022

Neuer Vorsitzender für Fachverband Holzindustrie

IV in den Medien

IV-Helmenstein: Deutschland hat ein Standortproblem

Während die genaue Konstellation noch für Wochen nach dem deutschen Wahltag am 26. September unklar bleiben dürfte, sind jedoch schon jetzt die wirtschaftlichen Baustellen zu benennen, die auf die neuen Machthaber in Berlin warten. IV-Chefökonom Christian Helmenstein hält fest, dass im Wahlkampf in Deutschland alle über Klimaschutz, aber niemand über Wettbewerbsfähigkeit spricht. Ein Faktor, der für Österreich eine bedeutende Rolle spielt. Denn: Deutschland ist der wichtigste Handelspartner für Österreich, das 35 Prozent seiner Importe aus dem Nachbarland bezieht, 30,5 Prozent der Exporte gehen dorthin. Deutschland habe ein Standortproblem, diagnostiziert Helmenstein, der Überbürokratisierung und mangelnde Digitalisierung als Hauptbremsklötze bezeichnet. Die österreichischen Zulieferer, etwa im Automobilbereich, seien aber nicht so stark von der Revision getroffen, weil sie vielfach zu Standorten in Mittel- und Osteuropa liefern. (Trend S. 34-37)

IV-Salzburg drängt auf neue Ausbildungsplätze für technische Berufe

Rund 290 Mio. Euro investieren Salzburger Industriebetriebe jährlich in Forschung und Entwicklung (F&E). Zu den vielversprechenden Salzburger F&E-Projekten zählen neuartige Fahrzeugbatterien der AB Mikroelektronik GmbH, kratzfeste Küchenflächen der Senoplast Klepsch & Co. GmbH sowie ein IT-gesteuertes Lager der Alpen-Maykestag GmbH. So erfreulich die Entwicklungsprojekte sind, bleibt dennoch der Wermutstropfen Fachkräftemangel in Salzburgs Industrie. Deutlich zeichnet er sich beispielsweise bei Diplomingenieuren für Datenverarbeitung ab. Hier kommen auf einen Arbeitssuchenden rund sechs freie Stellen. Die IV-Salzburg fordert daher neue Ausbildungsplätze für technische Berufe. Die neue IT-HTL in Neumarkt am Wallersee werde dringend gebraucht. Auch bei Maschinenbautechnikern kommen auf einen Arbeitssuchenden vier Stellen, bei Technikern im Bauwesen mindestens zwei Stellen. Bei allen Zahlen fällt laut IV-Salzburg und AMS Salzburg auf: Je höher die Ausbildung, desto mehr offene Stellen. (SN-Karrieremagazin „job extra“ S. 2-3)

Allgemein

Neue Finanzbildungsstrategie für Österreich präsentiert

Finanzminister Gernot Blümel hat am Donnerstag Österreichs Finanzbildungsstrategie vorgestellt. Der nationale Aktionsplan soll die Finanzkompetenz der Menschen in Österreich stärken und allgemein mehr Bewusstsein für die Themen Finanzen, Kapitalmarkt, Vermögensaufbau und nachhaltige Finanzplanung schaffen. Die OeNB, die Finanzbildung als einen ihrer strategischen Schwerpunkte definiert hat, war bei der Entwicklung der Strategie mit an Bord und wird auch bei der Umsetzung des Aktionsplans – gemeinsam mit dem Bildungs- und dem Sozialministerium – unterstützen. Industriellenvereinigung und Aktienforum begrüßen die nationale Finanzbildungsstrategie und sprechen sich insbesondere für eine bessere Finanzbildung in den Schulen aus. „Finanzbildung in Österreich nachhaltig und auf allen Altersstufen zu verbessern, ist ein langfristiges und vor allem gemeinschaftlich umzusetzendes Ziel. Vor diesem Hintergrund begrüßen wir die Präsentation der Nationalen Finanzbildungsstrategie außerordentlich“, so IV-Generalsekretär Christoph Neumayer. (Alle TZ)

Den IV-Standpunkt zum Thema finden Sie HIER

Expertengespräche zu 3G am Arbeitsplatz

Um eine mögliche 3G-Regelung am Arbeitsplatz zu besprechen, laden Gesundheitsminister Wolfgang Mückstein und Arbeitsminister Martin Kocher am Montag zu Gesprächen auf Expertenebene. Es geht um die weitere Vorgehensweise bezüglich eines 3G-Nachweises als „Eintrittskarte“ zum Arbeitsplatz. Ob dies „sinnvoll ist, um das Gesundheitsrisiko wegen Covid-19 zu minimieren und die Impfquote zu erhöhen, muss ressortübergreifend und in Abstimmung mit den Sozialpartnern diskutiert werden“, heißt es. Arbeitsrechtsexperten weisen darauf hin, dass es Regelungsbedarf gebe, für den aber die Regierung zuständig sei. (Alle TZ)

Metaller-KV: 4,5 Prozent Lohnforderung für Arbeitgeber „völlig überzogen“ 

Die Arbeitnehmer fordern in der gestern eröffneten Kollektivvertragsrunde der Metalltechnischen Industrie ein Plus bei Löhnen und Gehältern von 4,5 Prozent. Weiters soll die Lehrlingsentschädigung und die Nachtarbeitszulage deutlich erhöht werden. Arbeitgeber-Obmann Christian Knill zeigte sich in einer ersten Reaktion verärgert: „Die Forderungen sind vollkommen überzogen, das ist verantwortungslos", meinte er nach der Forderungsübergabe. Er sprach von einer „Zumutung“, die Arbeitsplätze gefährde. Der erste KV-Verhandlungstermin mit der Metalltechnischen Industrie ist der 29. September. (Alle TZ)

KV-Abschluss in der Zuckerindustrie

Im Vorfeld der gestrigen Forderungsübergabe für die Kollektivverträge (KV) in der Metallindustrie hat die Zuckerindustrie abgeschlossen: Die KV-Löhne und -Gehälter steigen um ein Prozent, dazu gibt es eine Einmalzahlung in Höhe von 100 Euro. Die Dienstalterszulagen, Zulagen und Zuschläge steigen um ein Prozent, ebenso die Lehrlingseinkommen. Die Laufzeit beträgt sechs Monate, die Gültigkeit startet rückwirkend mit 1. September. (Volksblatt S. 19)

Pensionssplitting kaum genutzt

Noch immer wird die Möglichkeit des Pensionssplittings für die Jahre der Kindererziehung in Österreich nur wenig genutzt, informierte Gesundheits- und Sozialminister Wolfgang Mückstein. Im Jahr 2020 wurde das Angebot in rund 1.000 Fällen genutzt, 2019 nur in rund 600 Fällen. Beim Pensionssplitting werden im Pensionskonto eingetragene Teilgutschriften übertragen. Der erwerbstätige Elternteil kann Teile seiner Kontogutschrift an den Erziehenden übertragen. Dieser erhält eine Gutschrift. (Kurier S. 6)

Uni-Budget: Erste Leistungsvereinbarung für 2022-2024 abgeschlossen

Die Universität Wien hat als erste Hochschule ihre Leistungsvereinbarung für die Jahre 2022 bis 2024 unterzeichnet. Mit diesen Verträgen wird das Uni-Budget auf die 22 öffentlichen Universitäten verteilt. Insgesamt stehen für die drei Jahre 12,3 Mrd. Euro zur Verfügung. Die Verhandlungen mit den restlichen Hochschulen sollen bis Ende des Jahres abgeschlossen werden, hieß es seitens des Bildungsministeriums. Gegenüber der Periode 2019 bis 2021 stieg das Uni-Budget um rund 1,3 Mrd. Euro. Die Unis werden dabei über drei Säulen finanziert: Lehre, Forschung und Infrastruktur/strategische Entwicklung. (Volksblatt S. 5, WZ S. 7)

Euro-Konjunktur büßt an Fahrt ein

Der Aufschwung in der Eurozone hat im September an Schwung verloren. Der Einkaufsmanagerindex für die Privatwirtschaft – Industrie und Dienstleister zusammen – fiel um 2,9 auf 56,1 Punkte, wie das Institut Markit IHS mitteilte. Das an den Finanzmärkten stark beachtete Barometer hielt sich aber klar über der Marke von 50, ab der es Wachstum anzeigt. Markit-Chefvolkswirt Chris Williamson sprach von einer „wenig erfreulichen Kombination aus stark verlangsamtem Wirtschaftswachstum und kräftig steigenden Preisen“. Trotz des Dämpfers bleibe das Wachstum derzeit solide. (Presse S. 23)

IV-Mitglieder in den Medien

AVL List eröffnete Batterie-Innovationszentrum am Grazer Stammsitz

Mit einem neuen „Battery Innovation Center“ (BIC) will die steirische AVL List GmbH die Automobilindustrie und ihre Zulieferer bei der Umstellung auf Elektromobilität bestmöglich unterstützen. Das Zentrum wurde in zweijähriger Bauzeit mit einer Investition in der Höhe von zwölf Mio. Euro am Grazer Stammsitz errichtet. Es sollen die Entwicklung von Batteriefunktionen und -fertigungsprozessen vorangetrieben werden. Aus Sicht von Helmut List, dem Vorsitzenden der Geschäftsführung der AVL List GmbH, ist die Optimierung der Produktionsverfahren ein Schlüsselfaktor auf dem Weg zur E-Mobilität: „Die Technologien für kundentaugliche und kosteneffiziente Hochvoltbatterien für Elektrofahrzeuge sind schon sehr fortgeschritten. Demgegenüber gibt es beim Thema der Produktion noch sehr viel Potenzial. Hier setzen wir mit unserem Battery Innovation Center an.“ In dem neuen, rund 1.600 Quadratmeter großen AVL BIC, das auch als europäisches Labor für Forschung und Entwicklung zur Verfügung steht, soll die Entwicklung von Funktionen zukünftiger Batterien mit der Expertise von Produktionsplanern und dem Input von Teile- bzw. Maschinenherstellern eng verzahnt werden. IV-Präsident Georg Knill, dessen Unternehmen Rosendahl Nextrom unter anderen zu den weltweit führenden Herstellern von Batterie-Produktionssystemen gehört und mit AVL kooperiert, sagte zur Eröffnung: „Was Wandel bedeutet, sieht man am Beispiel AVL. Mit diesem Batterieinnovationszentrum haben wir europaweit eine Benchmark bzw. einen Leuchtturm eröffnen dürfen. Wir sind sehr froh, dass AVL mutig war und frühzeitig investiert hat und als Vorreiter in der Elektromobilität gilt.“ (Alle TZ; 23.9. Steiermark heute)

TGW Logistics trotz Corona auf Wachstumskurs

Der Logistikanlagenbauer TGW mit Sitz in Marchtrenk hat im Ende Juni abgelaufenen Geschäftsjahr 20/2021 trotz Corona den operativen Gewinn Ebit) um 36,1 Prozent auf 50,5 Mio. Euro gesteigert. Das sei trotz Corona gelungen, schilderte CEO Harald Schröpf. Heuer sollen weitere 850 Mitarbeiter eingestellt werden. Mehr als die Hälfte davon in Oberösterreich. Gesucht werden vor allem Spezialisten für Software und IT, Steuerung, Servicetechniker und Entwicklungsspezialisten. Das Forschungs- und Entwicklungsbudget des Unternehmens stieg zuletzt um mehr als 17 Prozent auf 32,8 Mio. Euro, im laufenden Geschäftsjahr sind 40 Mio. Euro vorgesehen. In den kommenden fünf Jahren sollen zudem 200 Mio. Euro in die Standorte investiert werden, davon 180 Mio. Euro in Oberösterreich. Dort sollen Büroarbeitsplätze für 800 Mitarbeiter sowie eine Produktionshalle mit einer Gesamtfläche von rund 20.000 Quadratmetern entstehen. (Alle TZ)

Binder+Co auf Rekordkurs

Anlagen, die Wertstoffe aus Abfällen filtern können, werden immer besser und gefragter. Davon profitiert auch das traditionsreiche Industrieunternehmen Binder+Co mit Sitz in Gleisdorf. „Es gibt aktuell eine sehr hohe Nachfrage und eine Auftragslage, die wir so nicht erwartet hätten“, berichtet Vorstand Martin Pfeffer. Die Ressourcen der Produktion bei Binder seien „am Plafond“. 67,8 Mio. Euro betrug der Auftragseingang im ersten Halbjahr, 56 Prozent mehr als im Vergleichszeitraum 2020. Das Ergebnis der ersten sechs Monate mit 5,5 Mio. Euro übertrifft bereits den Abgang von 4,8 Mio. Euro des gesamten Vorjahres. „Aktuell liegen wir auf Rekordkurs“, sagt Pfeffer. Die offizielle Prognose für das Gesamtjahr stapelt dennoch tief und geht von einem Umsatzanstieg um 17 Prozent auf 115 Mio. Euro aus und einem Ergebnis von rund acht Mio. Euro. Um sich für die Rohstoffknappheit und strenger werdende Bestimmungen für den Wiedereinsatz von Glas, Metallen und Kompost zu wappnen, startete die Binder+Co AG Technologiepartnerschaften mit dem Kompostspezialisten Komptech und der Linetechnology GmbH, die sich auf die Aufbereitung metallischer Reststoffe verlegt hat. Mit beiden wurden bereits Projekte umgesetzt. (Kleine S. 38-3)

Prisma konzentriert sich auf Quartiersentwicklung

Der Vorarlberger Standort- und Quartiersentwickler Prisma Holding AG wird sich zukünftig primär auf die Entwicklung von durchmischten Quartieren ab einer bestimmten Größenordnung konzentrieren. Darüber informierten Vorstandsvorsitzender Bernhard Ölz und Raimund Klausner, Geschäftsführer der Prisma Finanzmanagement GmbH. So wolle man sich in Zukunft weniger mit der Bebauung von Einzelgrundstücken oder kleineren Arealen beschäftigen, als vielmehr mit der Entwicklung von Liegenschaften ab einer Größenordnung von rund 10.000 Quadratmetern aufwärts. Dabei gehe man, wo immer möglich, auch Partnerschaften ein. An den Standorten finden sich rund 1.000 gewerbliche Mieter bei einer Auslastung von über 95 Prozent. Auch während der Lockdown-Monate habe man durch ein gezieltes Standort-Management die Auslastung fast konstant gehalten. Auch für die Zukunft plane man ein ordentliches Wachstum, so Ölz und Klausner. Konkret beläuft sich das in den kommenden fünf Jahren avisierte Investitionsvolumen auf rund 845 Mio. Euro. Dabei geht es unter anderem um die Entwicklung und Umsetzung von mehr als 70 Gebäuden an 36 Standorten. (VN D1, NVT S. 24-25)

Salzburg AG gründet neue Tochter mit Fokus auf CO2-Reduktion

Der Aufsichtsrat der Salzburg AG hat die Gründung einer 100-Prozent-Tochter namens „one2zero“ beschlossen. Das neue Unternehmen soll sich auf Beratungsleistungen rund um CO2-Reduktion fokussieren. „one2zero hat sich zum Ziel gesetzt, den Weg zu einem emissionsfreien Energiesystem der Zukunft zu ebnen. Als Partner für Großunternehmen sowie KMU bietet man umfassende Beratungsleistungen zum Thema CO 2 -Reduktion an“, sagte Generaldirektor Leo Schitter. Unternehmen sollen auf ihrem Weg in Richtung Emissionsfreiheit nicht nur beraten, sondern auch die Umsetzung von erneuerbaren Projekten abgewickelt werden. Berichtet wurde auch über das Halbjahresergebnis der Salzburg AG. Die Umsatzerlöse sind nach dem zweiten Quartal um 2,5 Prozent über dem Planansatz. Das operative Ergebnis (EBIT) lag mit 33,14 Mio. Euro um 7,92 Mio. Euro über dem Planwert. Die guten Ergebnisse seien der Neuausrichtung des Unternehmens auf Green Tech zu verdanken, wurde bei der Salzburg AG betont. (SN L5)

Unger Steel erhielt Europäischen Stahlbaupreis für KTM Motohall

Die international tätige Unger Steel Group konnte erneut mit herausragenden Stahlkonstruktionen überzeugen und erhielt kürzlich gemeinsam mit Werkraum Ingenieure in Wien den Europäischen Stahlbaupreis der European Convention for Constructural Steelwork (ECCS). Ausgezeichnet wurde die KTM Motohall in Mattighofen. Bereits 2011 wurde Unger Steel Group gemeinsam mit Werkraum Ingenieure mit dem Österreichischen Stahlbaupreis für das Projekt Schiffstation Wien City prämiert. „Wir sind stolz darauf, diesen renommierten Preis bereits zum fünften Mal entgegen nehmen zu dürfen. Die Besucher des innovativen Museumsgebäudes können sich auf eine hochmoderne und interaktive Ausstellung freuen und die Marke KTM hautnah erleben“, so Bernd Mühl, Geschäftsbereichsleiter Stahlbau und Prokurist der Unger Steel Group. (23.9. meinbezirk.at)

Raiffeisen NÖ-Wien: Neuer Generaldirektor ab Juni 2022

Der Aufsichtsrat der Raiffeisenlandesbank NÖ-Wien sowie der Vorstand und der Aufsichtsrat der Raiffeisen-Holding NÖ-Wien haben die Nachfolge von Generaldirektor Klaus Buchleitner, der seinen im nächsten Jahr auslaufenden Vertrag auf eigenen Wunsch nicht erneut verlängert, geregelt. Die Gremien haben Michael Höllerer als neuen Generaldirektor der Raiffeisenlandesbank NÖ-Wien und Raiffeisen-Holding NÖ-Wien bestellt. Sein Vertrag läuft fünf Jahre, beginnend mit 1. Juni 2022. (Alle TZ)

Neuer Vorsitzender für Fachverband Holzindustrie

Manfred Gaulhofer ist neuer Vorsitzender der Berufsgruppe Bau des Fachverbandes der Holzindustrie Österreichs. Er folgt auf Helmuth Neuner, langjähriger Wirtschaftsdirektor des Stiftes Admont. „Die Holzbauindustrie bietet die besten Lösungen, um eine klimaneutrale und kreislauforientierte Wirtschaft zu verwirklichen. Mit Holzbauten entsteht ein zweiter Wald, der langfristig Kohlenstoff speichert und das Klima schützt“, erklärt Gaulhofer. Gemeinsam wolle man die Rahmenbedingungen für den Holzbau weiter verbessern. Der Berufsgruppe gehören 85 Unternehmen, überwiegend in Familienbesitz, mit 5.500 Beschäftigten an. (Kleine S. 38)