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25.03.2022

Pressezusammenfassung
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IV in den Medien

Knill: Kurzfristig keine Alternative zu russischem Gas

Ohneberg: Vorarlberger Kinderbildungs- und -betreuungsgesetz ein erster Schritt, aber mehr Entschlossenheit notwendig

Gas gegen Rubel: IV-Helmenstein sieht für Russland bestenfalls ein Nullsummenspiel

Steirischer Kinderbetreuungsgipfel brachte Eckpfeiler für künftige Maßnahmen 

Allgemein

Energiepreisexplosion: Industrie und Sozialpartner fordern umfangreiche Maßnahmen 

Nationalrat beschloss strategische Gasreserve

Corona-Kurzarbeit um zwei Monate verlängert

Risikogruppen bis Ende Mai weiter freigestellt

Corona-Maskenregeln an Schulen bleiben bis Ostern unverändert

Bundesheer: Deutliche Budgeterhöhung angestrebt

Akkreditierungsagentur AQ Austria mit neuem Präsidium

Erneut weniger Neuzulassungen von Nutzfahrzeugen in der EU

IV-Mitglieder in den Medien

Neues FACC-Werk in Kroatien in Betrieb

Valneva hat Umsatz 2021 verdreifacht

Post errichtet innovatives Paket-Logistikzentrum in Wien-Inzersdorf 

Anexia plant neues Headquarter mit Rechenzentrum

Wintersteiger arbeitet mit Ski-Ikone zusammen

Wiener Flughafen-Verbindungen nehmen wieder volle Fahrt auf

i+R-Gruppe: Preisdruck in der Branche steigt – Auftragslage noch gut

Volksbank Vorarlberg-Filiale erhielt Auszeichnung für gesundes Bauen

IV in den Medien

Knill: Kurzfristig keine Alternative zu russischem Gas

Angesichts der Ankündigung von Russlands Präsidenten Wladimir Putin, Gaslieferungen nun in Rubel abzurechnen, und des heutigen Rates der EU-Staats- und Regierungschefs warnt die Industriellenvereinigung (IV) vor einer Gefährdung der Energiesicherheit. Kurzfristig gebe es keine Alternative zum Gas aus Russland, das bleibe „die unbequeme Wahrheit“, so die IV. Österreich dürfe seine eigene Energieversorgung „nicht leichtfertig aufs Spiel setzen“, betonte IV-Präsident Georg Knill. Jene, die ein „abruptes und ungeplantes Aus“ für die Öl- und Gasversorgung aus Russland fordern, müssten vorher erklären, woher und wie Länder wie Österreich die erforderlichen Energieträger kurzfristig beziehen sollen. „Den Gashahn von heute auf morgen so stark zu drosseln, hätte katastrophale Auswirkungen auf unser alltägliches Leben, unsere Energieversorgung und unsere Wirtschaft insgesamt. Damit vernichten wir unsere Industrie und Arbeitsplätze“, warnte Knill. (OÖN S. 9, WZ S. 10; 24.3. orf.at, krone.at, kurier.at, diepresse.com, derstandard.at, kleinezeitung.at, wienerzeitung.at)

Ohneberg: Vorarlberger Kinderbildungs- und -betreuungsgesetz ein erster Schritt, aber mehr Entschlossenheit notwendig

Das präsentierte Kinderbildungs- und -betreuungsgesetz ist ein erster Schritt in die richtige Richtung, wenn auch in einigen Bereichen nur ein kleiner, erklärte IV-Vorarlberg-Präsident Martin Ohneberg. „Dieses Gesetz soll ein wichtiger Pfeiler für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf sein. Wir begrüßen daher die umfassende Betreuung aller Drei- bis Fünf-Jährigen, die eine Vollzeitbeschäftigung beider Elternteile ermöglichen soll.“ Die Freiheit, dass beide Elternteile einer Vollzeitbeschäftigung nachgehen können, ist aber weder bei den Null- bis Zwei-Jährigen noch bei den Sechs- bis Zehn-Jährigen gegeben. Für Ohneberg gibt es hier noch Aufholbedarf. Auch wenn versucht wurde, auf die benötigte Flexibilität in der Betreuung einzugehen, gehe diese nicht weit genug: „Der Entwurf sieht vor, dass für die Betreuung des Kindes grundsätzlich die Heimatgemeinde verantwortlich ist. Nur, wenn diese den Bedarf nicht stemmen kann, muss die Gemeinde mit einer anderen Gemeinde verhandeln. Gerade die Möglichkeit, auch auf eine Betreuungseinrichtung im Arbeitsort zurückgreifen zu können, wäre für wirkliche Flexibilität notwendig.“ (Krone/Vorarlberg S. 22)

Gas gegen Rubel: IV-Helmenstein sieht für Russland bestenfalls ein Nullsummenspiel

Für IV-Chefökonom Christian Helmenstein scheint die Forderung des russischen Präsidenten Wladimir Putin, dass Gaslieferungen von westlichen Ländern demnächst in Rubel zu bezahlen sind, mehr politisch-taktisch als von einer längerfristigen ökonomischen Strategie getragen. Volkswirtschaftlich wäre der Wert der Transaktion äquivalent – gleich, ob nun der Tausch vor dem Zahlungsvorgang durch die Käuferländer erfolge oder nach dem Kauf durch Gazprom. Für Russland sei das bestenfalls ein Nullsummenspiel. Denn unter dem Strich wäre „der Rubelkurs für Russland jedenfalls ungünstiger als beim Vertragsschluss“. (SN S. 15)

Steirischer Kinderbetreuungsgipfel brachte Eckpfeiler für künftige Maßnahmen 

Die steirischen Sozialpartner und die Junge Industrie (JI) Steiermark haben am Mittwoch zu einem Kinderbetreuungsgipfel geladen, bei dem fünf Handlungsfelder definiert wurden, die die steirische Position bei den bundesweiten Verhandlungen zur 15a-Vereinbarung untermauern und die Grundlage künftiger Maßnahmen bilden sollen: Ausbau und verbesserte Rahmenbedingung für Kinderbetreuungsplätze, hohe Qualität in der Elementarbildung und Kinderbetreuung, Qualitäts- und Quantitätsschub in der Ausbildung, Zukunftskompetent durch MINT und Sprachbildung sowie Planungs- und Finanzierungssicherheit. Viele Verbesserungen seien ohne große Investitionen, aber mit neuem Denken möglich, ist JI-Steiermark-Vorsitzende Julia Aichhorn überzeugt: „Wir brauchen Verantwortungsbewusstsein für Generationen, ein positives Mindset für Vereinbarkeit und den Willen, Neues anzustoßen.“ (Kleine S. 18, Österreich/Steiermark S. 15; 24.3. Radio Steiermark, meinbezirk.at, kleinezeitung.at; 23.3. steiermark.orf.at)

Allgemein

Energiepreisexplosion: Industrie und Sozialpartner fordern umfangreiche Maßnahmen 

Das Forderungspaket von Industriellenvereinigung und Sozialpartnern gegen die Teuerungen bei den Energiekosten sieht für Unternehmen eine Strompreiskompensation und eine Energiekosten-Unterstützung für energieintensive Sektoren vor. Für Private soll es zudem eine Umstellung der Pendlerpauschale auf einen Pendlerabsetzbetrag zusätzlich zum Pendlereuro und einen Mietenstopp durch das Aussetzen der Anpassung der Richtwert- und Kategoriemieten bis 2023 geben. Darüber hinaus wird eine Verlängerung der Kurzarbeit bis mindestens Jahresende angeraten. Das Paket wurde der Bundesregierung am Mittwoch vorgelegt. (TT S. 19, Heute S. 4; 24.3. orf.at)

Nationalrat beschloss strategische Gasreserve

Die vom Nationalrat mit Zwei-Drittel-Mehrheit beschlossene strategische Gasreserve soll bis zum 1. November 2022 stehen und der im Jänner verbrauchten Gasmenge entsprechen, das waren heuer 12,6 TWh. Für die Gasbeschaffung wird eine Tochtergesellschaft des Verteilergebietsmanagers zuständig sein, die eine öffentliche Ausschreibung durchführen muss – die Kosten werden aus Bundesmitteln gedeckt. Der Verteilgebietsmanager ist seit 2013 die Austrian Gas Grid Management (AGGM), die zu 51 Prozent der Gas Connect Austria gehört. Jeweils 15 Prozent halten die Energienetzbetreiber der Steiermark sowie Nieder- und Oberösterreichs, kleine Anteile gehören der Tiroler Tigas sowie der Vorarlberger Energienetze GmbH. (Alle TZ)

Corona-Kurzarbeit um zwei Monate verlängert

Der Nationalrat hat die Corona-Kurzarbeit noch einmal um zwei Monate bis Ende Mai verlängert. Arbeitsminister Martin Kocher betonte, es handle sich um eine kleine fünfstellige Zahl, etwas über 10.000 Mitarbeiter, die betroffen seien. Die Maßnahme richte sich an von der Pandemie besonders lange betroffene Sektoren, denen ein geordneter Ausstieg aus der Kurzarbeit möglich gemacht werde. Was die quasi reguläre Kurzarbeit ausgeht, machte der Minister klar, dass diese auch nach dem Auslaufen Ende Juni fortgesetzt werde. Das Instrument werde auch angesichts der sich möglicherweise durch den Krieg in der Ukraine verschlechternden Lage am Arbeitsmarkt ein wichtiger Faktor bleiben. (Presse S. 20)

Risikogruppen bis Ende Mai weiter freigestellt

Die Dienstfreistellung für Risikogruppen, die ursprünglich mit Ende März 2022 ausgelaufen wäre, wird bis Ende Mai 2022 verlängert. Begründet wird dies mit dem hohen Infektionsrisiko durch die Omikron-Welle. Somit können Personen freigestellt werden, die trotz Impfung schwere Verläufe zu befürchten haben oder aus medizinischen Gründen nicht geimpft werden können. Das gilt, wenn weder Home-Office noch andere Schutzmaßnahmen am Arbeitsplatz möglich sind. Die Entgeltkosten werden den Arbeitgebern dann zu 100 Prozent rückerstattet, informierte Arbeitsminister Martin Kocher. (Krone S. 16, Presse S. 19, Standard S. 18)

Corona-Maskenregeln an Schulen bleiben bis Ostern unverändert

Die Bestimmungen zum Tragen von FFP2-Masken an den Schulen werden vorerst nicht geändert. Das hat Bildungsminister Martin Polaschek bekräftigt. „Wir werden diese Regelung auf jeden Fall bis zu den Osterferien beibehalten.“ Der Minister betonte, dass in den Schulen das gelte, was nun auch allgemein eingeführt werde: „Ich darf nur daran erinnern, dass der öffentliche Raum nachzieht zu dem, was wir in den Schulen bereits lange haben.“ (Alle TZ)

Bundesheer: Deutliche Budgeterhöhung angestrebt

Angesichts der Bedrohung durch den Krieg in der Ukraine soll das Budget für das Österreichische Bundesheer deutlich steigen. Bundeskanzler Karl Nehammer will sich in der Debatte um das Heeresbudget „auf keine Zahlen“ festlegen. „Entscheidend ist, das wir klar gesagt haben, wir müssen das Budget deutlich anheben“, sagte Nehammer. Der Budgetpfad sei seitens des Verteidigungsministeriums mit zuerst ein Prozent, später 1,5 Prozent des BIP definiert worden, „das ist jetzt die Verhandlungsgrundlage“. (Alle TZ)

Akkreditierungsagentur AQ Austria mit neuem Präsidium

Die Agentur für Qualitätssicherung und Akkreditierung Austria (AQ Austria) hat ein neues Präsidium. Das Board, das zentrale Entscheidungsorgan der Qualitätssicherungsagentur, hat aus seinen Mitgliedern Thomas Bieger zum Präsidenten und Eva Werner zur Vizepräsidentin der AQ Austria gewählt. Sie lösen nach zehn Jahren in diesen Funktionen Anke Hanft und Wolfgang Mazal ab. Auch im Board der AQ Austria hat sich ein umfassender personeller Wechsel vollzogen: Zu den Mitgliedern zählt neben Bieger und Werner unter anderem Gudrun Feucht, stellvertretende IV-Bereichsleiterin für Bildung & Gesellschaft. (24.3. science.apa.at)

Erneut weniger Neuzulassungen von Nutzfahrzeugen in der EU

Die Zahl der Nutzfahrzeug-Neuzulassungen in der Europäischen Union ist abermals deutlich zurückgegangen. Gegenüber dem Vorjahresmonat seien im Februar mit 131.874 Exemplaren 15,7 Prozent weniger Fahrzeuge zugelassen worden, gab der europäische Fahrzeugverband Acea bekannt. Dabei verzeichneten unter den vier Schlüsselmärkten vor allem Spanien und Frankreich Einbrüche, während der Rückgang in Deutschland und Italien moderater ausfiel. Für die ersten zwei Monate des Jahres ergibt sich insgesamt ein Rückgang von 13,5 Prozent. (24.3. volksblatt.at)

IV-Mitglieder in den Medien

Neues FACC-Werk in Kroatien in Betrieb

Der oberösterreichische Flugzeugausstatter FACC hat die erste Phase seiner Investition in ein neues Fertigungswerk in Kroatien abgeschlossen. Das Werk in der Nähe von Zagreb wurde nach zehn Monaten Bauzeit ab vergangenen Dezember schrittweise in Betrieb genommen. FACC plant bereits die nächste Ausbaustufe für den kroatischen Standort. „Mit einem Investitionsvolumen von 12,5 Mio. Euro für die erste Ausbaustufe ist das Projekt das größte Greenfield Investment außerhalb Österreichs in der Geschichte der FACC“, betonte CEO Robert Machtlinger. In dem neuen Werk werden Leichtbauteile für den Kabinen-Innenraum von Verkehrsflugzeugen und Business Jets hergestellt. Das neue Werk nahe Zagreb ist Teil der Wachstumsstrategie der FACC AG, die in den kommenden Jahren ein Investitionspaket von mehr als 150 Mio. Euro plant. Damit möchte sich das Unternehmen bis 2030 unter den Top 50 Aerospace-Unternehmen weltweit etablieren. (Krone/OÖ S. 10, Presse S. 22, OÖN S. 9)

Valneva hat Umsatz 2021 verdreifacht

Das österreichisch-französische Impfstoffunternehmen Valneva hat seinen Umsatz im vergangenen Jahr auf 348,1 Mio. Euro mehr als verdreifacht. Zum Stichtag 31.12.2021 verfügte Valneva über 346,7 Mio. Euro an liquiden Mitteln. Für das laufende Geschäftsjahr rechnet das Unternehmen mit Erträgen in Höhe von 430 bis 590 Mio. Euro. Davon sollen 350 bis 500 Mio. Euro aus dem Verkauf des Corona-Impfstoffs stammen und 60 bis 79 Mio. Euro aus dem Verkauf anderer Impfstoffe. In Forschung und Entwicklung will Valneva heuer zwischen 160 und 200 Mio. Euro investeieren. (Presse S. 27)

Post errichtet innovatives Paket-Logistikzentrum in Wien-Inzersdorf 

Die Österreichische Post treibt den Ausbau ihrer Logistikzentren voran, gestern erfolgte der Spatenstich für den Bau in Wien-Inzersdorf. Das Investitionsvolumen beträgt laut dem börsennotierten Unternehmen 70 Mio. Euro, das Gesamtareal umfasst nahezu 23.000 Quadratmeter. Die Sortierleistung soll bei 25.500 Paketen pro Stunde liegen, die Fertigstellung ist für den August 2023 geplant. „Die Halle des seit 2002 bestehenden Paket-Logistikzentrums bleibt erhalten, sie soll ab 2023 vorrangig für die Zustellung verwendet werden. Durch das Projekt werden über 1.500 bestehende Arbeitsplätze gesichert und mehr als 100 neu geschaffen“, erklärte CEO Georg Pölzl. (Alle TZ)

Anexia plant neues Headquarter mit Rechenzentrum

Der auf 345 Mitarbeiter angewachsene Kärntner IT-Dienstleister Anexia plant die Errichtung eines neuen Headquarters in Klagenfurt. Derzeit arbeite man am Raumplanungskonzept, zudem soll ein Rechenzentrum als strategischer Internetknoten für Südösterreich auf rund 2.000 Quadratmetern entstehen, berichtet Anexia-Chef Alexander Windbichler. Die Standortfrage ist noch nicht entschieden, die Planungsarbeiten liefen davon unabhängig. IT-Mitarbeiter zu gewinnen falle Anexia laut Windbichler leichter als anderen: „Wir bieten diverse Spezialisierungen, Standorte im Ausland und eine breite Spielwiese.“ (Kleine/Kärnten S. 30-31)

Wintersteiger arbeitet mit Ski-Ikone zusammen

Der Innviertler Maschinenbauer Wintersteiger und der achtfache Ski-Gesamtweltcupsieger Marcel Hirscher gehen gemeinsame Wege. Für Hirschers Skimarke Van Deer liefert das Unternehmen mit Sitz in Ried/Innkreis ab April einen Serviceautomaten am Standort Annaberg. (Krone/OÖ S. 10, OÖN S. 9)

Wiener Flughafen-Verbindungen nehmen wieder volle Fahrt auf

Der City Airport Train (CAT), der die Wiener City mit dem Flughafen Wien verbindet, nimmt wieder volle Fahrt auf. Nach einer coronabedingten längeren Pause, verkehrt er ab 29. März wieder im Normalfahrplan. Das gilt auch für die Busse der Vienna Airport Lines, teilten die Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB) mit. Neu ist, dass künftig die Vorteilskarte der ÖBB auch im CAT gilt. (24.3. meinbezirk.at, vienna.at)

i+R-Gruppe: Preisdruck in der Branche steigt – Auftragslage noch gut

„Es herrscht eine wahnsinnige Unsicherheit vor allem bei Baustahl und Diesel, aber auch bei vielen anderen Materialien. Wir wissen nicht, wo das noch hingeht, der Druck auf die Preise steigt. Andererseits haben wir nach wie vor eine hohe Nachfrage und eine ebensolche Auslastung“, beschreibt Joachim Alge, Geschäftsführer beim Vorarlberger Bauunternehmen i+R, die Situation in der Branche. Die Preiserhöhungen für die Auftraggeber können sich durchaus im zweistelligen Bereich bewegen. Ein „massives Problem“ sei der Mitarbeitermangel, dem man bei der i+R-Gruppe mit einer weiteren Verstärkung der Ausbildung im Betrieb entgegentrete. (VN D1)

Volksbank Vorarlberg-Filiale erhielt Auszeichnung für gesundes Bauen

Als erstes gewerbliches Objekt in Vorarlberg wurde die Götzner Filiale der Volksbank Vorarlberg mit dem „wohngsund“-Label für gesundes Bauen ausgezeichnet. Das „wohngsund“-Label ist ein Vorarlberger Qualitätsnachweis für gesunde Innenräume und die nachhaltige Wahl von Baumaterialien. (VN D2)

"Unsere Industrie hilft" 

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Als Industriellenvereinigung möchten wir dazu beitragen, die Menschen in der Ukraine und Kriegsflüchtende zu unterstützen. Die IV hat dafür die Task-Force „Unsere Industrie hilft“ eingerichtet.

Die Task-Force „Unsere Industrie hilft“ erreichen Sie unter Industrie.hilft@iv.at oder unter der Hotline 0664 841 29 23 und fungiert vor allem als Contact Point, um Hilfeleistungen einfach und punktgenau zu ermöglichen.