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29.10.2021

Pressezusammenfassung, 29.10.2021
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IV in den Medien

Neumayer: Standort muss für Spitzenkräfte attraktiv bleiben

Ohneberg: Noch keine gravierenden Probleme nach Abbruch der Rahmenabkommen-Verhandlungen EU-Schweiz

Allgemein

Helmenstein: Betriebliche Pensionsvorsorge unterstützt bei Mitarbeiterfindung

Industrie und Bau auch im September mit Umsatzplus

EZB bleibt Niedrigzins-Kurs trotz steigender Inflation treu

Lagarde: Engpässe in Industrie sollten sich 2022 auflösen

Abschaffung von EU-Antidumpingzöllen könnte Inflation stabilisieren

Junge fordern mehr Finanzbildung

IV-Mitglieder in den Medien

AMAG mit Rekordergebnis in den ersten drei Quartalen 2021

AT&S startet Fabriksbau in Malaysia

OMV verkauft Viertel-Anteil an Ölfeld

Post erwartet Zuwachs bei Paketen im zweistelligen Prozentbereich

APG: Stromversorgungssystem in Österreich hoch volatil

Banken: Sparbuch eignet sich nicht mehr zur Vorsorge

Humanomed auf Expansionskurs

Skiindustrie rechnet mit Absatzplus 2021/22

Trivest AG: Cyberangriff erfolgreich abgewehrt

Alpla produziert bald in Kansas City

Zima: Erweiterter Emspark eröffnet

IV in den Medien

Neumayer: Standort muss für Spitzenkräfte attraktiv bleiben

„Die COVID-19-Pandemie ist auch an den Führungskräften in den heimischen Unternehmen alles andere als spurlos vorrübergegangen. Noch immer stellt sie eine enorme Herausforderung und vielfach auch Belastung dar“, betont IV-Generalsekretär Christoph Neumayer anlässlich der Präsentation der Einkommensstudie des Wirtschaftsforums der Führungskräfte (WdF). So hätten etwa systemkritische Entscheidungen an Zahl und Brisanz deutlich zugelegt. Vor diesem Hintergrund falle der durch die aktuelle Studie belegte Anstieg beim Gesamteinkommen der Führungskräfte äußerst moderat aus, wobei ein wesentlicher Teil des Einkommens zudem erfolgsabhängig sei, so der IV-Generalsekretär. Nach wie vor sei es außerdem eine Tatsache, dass österreichische Managerinnen und Manager im europäischen und internationalen Vergleich eher unterdurchschnittlich verdienen, „was der Attraktivität für Spitzenkräfte – die wir als erfolgreicher und zukunftsfähiger Wirtschaftsstandort dringend brauchen – durchaus nicht förderlich ist“. Von den Studienergebnissen positiv hervorzuheben sei die sich immer weiter schließende Einkommensschere zwischen weiblichen und männlichen Führungskräften. Betrug der sogenannte Gender-Pay-Gap 2004 noch rund 25 Prozent, waren es 2019 nur noch knapp 16 Prozent. „Das Ziel ist zwar noch nicht erreicht, aber es geht jedenfalls in die richtige Richtung“, so Neumayer. (Presse S. 13, OÖN S. 9 28.10. presse.com, Krone S. 11)

Ohneberg: Noch keine gravierenden Probleme nach Abbruch der Rahmenabkommen-Verhandlungen EU-Schweiz

Ende Mai hat die Schweiz die Verhandlungen für ein umfangreiches Abkommen mit der EU abgebrochen und es ist unklar, wie es mit den Wirtschaftsbeziehungen zwischen der EU und der Schweiz weitergeht. IV-Vorarlberg-Präsident Martin Ohneberg berichtet, dass „noch keine Firma gravierende Probleme gemeldet hat“. Die Unternehmen auf beiden Seiten des Rheins benötigen Perspektiven, freien Zugang zu den Märkten, Bestimmungen, die gelten, wird vonseiten der EU und Schweizer Politikern gefordert. Das betreffe auch die rund 7.600 Vorarlbergerinnen und Vorarlberger, die täglich in die Schweiz zur Arbeit pendeln. (ORF Radio Vorarlberg)

Allgemein

Helmenstein: Betriebliche Pensionsvorsorge unterstützt bei Mitarbeiterfindung

„Die betriebliche Pensionsvorsorge wäre ein probates Mittel, um Mitarbeiter zu finden und an das Unternehmen zu binden“, ist Ökonom Christian Helmenstein überzeugt. Aktuell sind die Betriebe noch sehr zurückhaltend bei diesem Thema. Nur ein Viertel der unselbstständig Erwerbstätigen – ca. eine Million Menschen – hat die Chance auf eine Betriebspension, die aktuell bei im Schnitt 449 Euro pro Monat liegt. Damit mehr Arbeitnehmer eine Zusatzrente bekommen, braucht es entweder mehr Firmen, die sie anbieten, oder neue Verträge, die es ermöglichen, Gelder aus der Abfertigung Neu im Pensionskassensystem zu veranlagen. Das Regierungsprogramm sieht das bereits vor, nur die Umsetzung fehlt. (Krone S. 11)

Industrie und Bau auch im September mit Umsatzplus

Im Vergleich zum Vorjahresmonat haben die Umsätze in der Industrie und am Bau heuer im September um 20 Prozent angezogen. Gegenüber dem Vorkrisenniveau ergab sich ein Plus von 21,4 Prozent, wie die aktuelle Konjunktur-Frühschätzung der Statistik Austria zeigt. Die Menge der von österreichischen Unternehmen im Straßenverkehr beförderten Güter stieg im 3. Quartal gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 4,4 Prozent auf 113,2 Mio. Tonnen. Der Beschäftigtenindex des gesamten Produzierenden Bereichs erhöhte sich im September im Vergleich zum Vorjahresmonat um 1,4 Prozent, während sich das Arbeitsvolumen insgesamt um 3,6 Prozent erhöhte.

EZB bleibt Niedrigzins-Kurs trotz steigender Inflation treu

Europas Währungshüter halten trotz steigender Teuerungsraten an ihrem Kurs des billigen Geldes fest. Ein Ende des Zinstiefs im Euroraum ist weiterhin nicht in Sicht. Der EZB-Rat belässt den Leitzins für den Währungsraum der 19 Staaten auf dem Rekordtief von 0,0 Prozent, der auf diesem Niveau nunmehr seit März 2016 liegt. Am 1,85 Billionen Euro schweren Corona-Krisenprogramm Pepp will die Notenbank weiter festalten und erst im Dezember entscheiden, wie es mit den milliardenschweren Anleihenkäufen weitergeht. (Alle TZ)

Lagarde: Engpässe in Industrie sollten sich 2022 auflösen

Die momentanen Probleme der Industrie mit Engpässen bei Rohstoffen und Vorprodukten werden nach Einschätzung von EZB-Chefin Christine Lagarde nicht ewig anhalten. Es dauere zwar länger als gedacht, zur Normalität zurückzukehren, irgendwann würden Angebot und Nachfrage auf den Märkten aber wieder im Einklang stehen, sagt Lagarde. Für Chips, die momentan fehlten, seien neue Fabriken im Bau. Auch die logistischen Probleme seien eine Frage der Zeit. Einkaufsmanager aus betroffenen Unternehmen seien optimistisch, dass die Probleme nächstes Jahr gelöst werden, „aber nicht im ersten Quartal“, so Lagarde. (TT S. 8)

Abschaffung von EU-Antidumpingzöllen könnte Inflation stabilisieren

Die Preise in der EU, besonders die Erzeugerpreise, sind zuletzt wesentlich stärker gestiegen als in den Vorjahren. Eine Untersuchung des Wifo und IfW hat ergeben, dass dafür vor allem die stark anziehende Nachfrage und die anhaltenden Unterbrechungen der globalen Lieferketten infolge der wirtschaftlichen Erholung von der Coronakrise verantwortlich sind. Abhilfe könnte die Aufhebung der EU-Antidumpingzölle schaffen. So stellen Antidumpingzölle „erhebliche Handelshemmnisse" dar und reduzieren die Importe stark. Sie werden häufig auf Zwischenprodukte erhoben und sind vor allem in der Metall- und Chemiebranche verbreitet. Laut der Untersuchung könne die Abschaffung der Antidumpingzölle den Druck auf die Vorleistungs- und Verbraucherpreise, mit dem die EU-Volkswirtschaften derzeit kämpfen, insbesondere in der Metall- und Chemieindustrie, teilweise mildern. (TT S. 8)

Junge fordern mehr Finanzbildung

Die Hälfte der Jugendlichen fühlt sich beim Wissensthema Finanzen nicht ausreichend für die Zukunft gerüstet. Zwei Drittel der 14- bis 20-Jährigen fordern mehr Finanzbildung, so das Ergebnis einer Umfrage der Erste Group unter 800 Jugendlichen. Nur jeder fünfte Jugendliche wisse genau, wie viel Geld er im Monat ausgibt bzw. habe Sorge, geborgtes Geld nicht mehr zurückzahlen zu können. Die Corona-Pandemie habe die Unsicherheit erhöht. Da zentraler Bildungspartner für die Jungen das eigene Elternhaus sei, „herrscht ein enormer sozialer Unterschied, denn Jugendliche aus bildungsfernen Schichten sind hier deutlich benachteiligt", so die Erste Group. (Alle TZ)

IV-Mitglieder in den Medien

AMAG mit Rekordergebnis in den ersten drei Quartalen 2021

Die oberösterreichische AMAG Austria Metall blickt auf ein Rekordergebnis in den ersten neun Monaten 2021 zurück. Der Gewinn nach Ertragsteuern legte im Jahresvergleich von 11,1 auf 57 Mio. Euro zu, der Gewinn vor Zinsen und Abschreibungen (EBITDA) von 79,8 auf 146,5 Mio. Euro. Für Investitionen wurden in den ersten neun Monaten dieses Jahres 43,7 Mio. Euro ausgegeben, nach 39,7 Mio. Euro im Vorjahr. Beim Umsatz gab es einen Anstieg von 673,2 auf 923,8 Mio. Euro, Auslöser seien höhere Absatzmengen bei attraktiveren Aluminiumpreisen und der gut laufende Standort in Kanada gewesen. „Der größte Engpass ist derzeit die Verfügbarkeit von geeignetem Fachpersonal für die Produktion. Aktuell suchen wir rund 100 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter", so AMAG-Vorstandsvorsitzender Gerald Mayer. (Kurier S. 11, Krone S. 38, OÖN S. 8, NVB S. 17)

AT&S startet Fabriksbau in Malaysia

Der börsenotierte Mikroelektronik-Hersteller AT&S errichtet ein neues Werk in Malaysia. Der Spatenstich soll am 30. Oktober erfolgen, der kommerzielle Betrieb soll im Jahr 2024 anlaufen. Die mit 1,7 Mrd. Euro bisher größte Investition des steirischen Unternehmens und die erste in Südostasien erfolgt im Hightech-Park in Kumin im Bundesstaat Kedah, 350 Kilometer nördlich der Hauptstadt Kuala Lumpur. Dort sollen 6.000 Beschäftigte auf einer Produktionsfläche von circa 100.000 Quadratmetern IC-Substrate für High-Performance-Prozessoren herstellen, erläuterte AT&S-Produktionsvorstand Ingolf Schröder. Beim Bau der Gebäude wolle man auf Nachhaltigkeit setzen und Ressourcen und Wasser sparen. Am neuen Standort sollen neben der Produktion von Hightech-Produkten auch umfangreiche F&E-Aktivitäten betrieben werden. Der globale Chipmangel werde noch jahrelang anhalten, erwartet AT&S-CEO Andreas Gerstenmayer. Bis zum Jahr 2025 werde die Kluft zwischen Nachfrage und Angebot bei Substraten nicht geschlossen werden können. Mit dem neuen Substrate-Werk in Kumin könne AT&S dazu beitragen, die Mangelsituation zu erleichtern. (Alle TZ)

OMV verkauft Viertel-Anteil an Ölfeld

Die OMV hat den Verkauf ihres 25-Prozent-Anteils am norwegischen Ölfeld Wisting vereinbart, um den Anteil von Gas gegenüber Öl im Portfolio zu steigern. Zum Zug kommt das nordische Öl- und Gasunternehmen Lundin Energy AB. Der Verkaufspreis beträgt 320 Mio. US-Dollar (rund 275 Mio. Euro). Zusätzlich wurde eine bedingte Zahlung von bis zu 20 Mio. Dollar vereinbart, abhängig von finalen Investitionen. (Alle TZ)

Post erwartet Zuwachs bei Paketen im zweistelligen Prozentbereich

Die Post verzeichnete 2020 eine Steigerung von 30 Prozent im Paketbereich und man rechne für das heurige Jahr noch einmal mit einem Zuwachs im zweistelligen Prozentbereich, sagt Post-Sprecherin Kathrin Schrammel. Daher suche man zu den 850 Zustellern 45 weitere sowie 100 Mitarbeiter für die Logistikzentren in Salzburg und Thalgau, um das anstehende Weihnachtsgeschäft zu bewältigen. (28.10. SN L10)

APG: Stromversorgungssystem in Österreich hoch volatil

Die österreichische Stromversorgung ist im September zu einem Viertel von Importen abhängig gewesen aufgrund der relativ geringen Laufwasserkraft- und Windstromerzeugung, so der Stromnetzbetreiber Austrian Power Grid (APG). Davor habe es durch gute Wasserführung noch fast 100 Prozent Strom aus klimafreundlichen Energiequellen und einen deutlichen Exportüberschuss gegeben. Der rasche Umschwung von sehr guter hin zu schlechter Wasserführung verdeutliche die hohe Volatilität des heimischen Systems der Stromversorgung, betont die APG. (SN S. 15, TT S. 23)

Banken: Sparbuch eignet sich nicht mehr zur Vorsorge

Von 2012 bis 2021 waren heimische Sparer mit einem realen Minus von 3,1 Mrd. Euro pro Jahr konfrontiert, errechnet Bank-Austria-Chefökonom Stefan Bruckbauer. Dieses Jahr sind es sogar sieben Mrd. Euro. Dennoch steht das Sparen bei den Österreichern hoch im Kurs – mit rund 287 Mrd. Euro wurde sogar um ein Fünftel mehr in Form von Einlagen bei der Bank getätigt als noch vor fünf Jahren. „Es ist wichtig, den Spargedanken hochzuhalten und an die junge Generation weiterzugeben“, betont Gerda Holzinger-Burgstaller, Chefin der Erste Bank mit Blick auf den Weltspartag. Angesichts der hohen Inflation und niedrigen Zinsen sollte aber über Veranlagungsalternativen nachgedacht werden, denn „das Sparbuch eignet sich in diesem Zinsumfeld nur noch als kurzfristige Liquiditätsreserve und nicht zur Vorsorge“. Auch RLB-Chef Martin Schaller sieht den Trend hin zu alternativen Geldanlagen, wie Wertpapieren und nachhaltigen Investments schon länger, so wurden heuer bereits um 50 Prozent mehr Wertpapierdepots eröffnet als im Vorjahr. Martin Jäger von der Dornbirner Sparkasse sagt: „Sparende erkennen, dass das Geld auf dem Sparbuch im derzeitigen Niedrigzinsumfeld und mit der aktuellen Inflationsrate weniger wird“. Im Hinblick auf die Finanzerziehung und -bildung sollte man dennoch „einen Notgroschen auch heute auf die Seite legen“, so der Vorstandsvorsitzende der Volksbank Vorarlberg, Gerhard Hamel. (WZ S. 9, Kleine Zeitung S. 34-35, Krone Vbg S. 24, VN D1)

Humanomed auf Expansionskurs

Der Kärntner Gesundheitsanbieter Humanomed führt seinen Expansionskurs fort und baut das Gesundheits- und Wellnesshotel Bleiberberghof, welches erst 2019 komplett renoviert wurde, erneut um. „Es wird ein Gesundheitsresort auf Basis der Mayrkur“, so Johannes Eder, Geschäftsführer bei Humanomed. Es soll eine Kombination aus Schul- und Komplementärmedizin unter anderem mit Heilstollen und Kältekammer werden. Zwei Mio. Euro fließen in die Umstrukturierung. Im Februar soll die Neueröffnung erfolgen. Investiert wurde auch in den Medizinbereich. An den beiden zur Humanomed Gruppe gehörenden Privatkliniken Villach und Maria Hilf in Klagenfurt wurden Großgeräte neu angeschafft, darunter für CT, Nuklearmedizin und Angiografie, so Eder. (Kleine Zeitung S. 28-29)

Skiindustrie rechnet mit Absatzplus 2021/22

Österreichs Skiindustrie erwartet für den bevorstehenden Winter eine Erholung von den Folgen der Corona-Krise. Atomic-Chef Wolfgang Mayrhofer rechnet damit, dass in der Saison 2021/22, ähnlich wie vor der Krise, rund 3,3 Mio. Paar Alpin- und Tourenski und ebenso viele Skibindungen abgesetzt werden. Die Hälfte des Weltmarkts halten die vier österreichischen Skimarken Atomic, Blizzard, Fischer und Head. (SN S. 15, OÖN S. 7, VN D2)

Trivest AG: Cyberangriff erfolgreich abgewehrt

Die oberösterreichische Trivest AG mit Sitz in Traun wurde in der vergangenen Woche Opfer eines Cyberangriffs. Kurzfristig sei „alles stillgestanden“, so Vorständin Catharina Trierenberg. Die Ursache sei jedoch in Form einer Schadsoftware rasch entdeckt worden. Auch eine Lösegeldforderung habe es gegeben, auf die das Unternehmen jedoch naturgemäß nicht einging, denn „es war nie die Frage, ob wir Lösegeld zahlen“, so Trierenberg. Vielmehr erstattete man Anzeige bei den Behörden und zog externe Expertinnen und Experten zur Lösung hinzu, die dann auch gefunden wurde. Während der Attacke konnte das Unternehmen dennoch weiterproduzieren und liefern, die Schäden hielten sich somit in Grenzen. Man sei, so Trierenberg, nach Krisen- und Sicherheitsmaßnamen auf solche Situationen gut vorbereitet. (OÖN S. 8)

Alpla produziert bald in Kansas City

Der Vorarlberger Kunststoffverpackungs- und Recyclingspezialist Alpla errichtet in der Metropolregion Kansas City (Missouri, USA) ein neues, rund 23.000 Quadratmeter großes Werk. Die Regionalorganisation Alpla Inc. werde 75 Arbeitsplätze schaffen und in den kommenden Jahren weitere Investitionen vornehmen. Der neue Standort in Kansas City sei der vierte von Alpla im Bundesstaat Missouri und der erste, der ausschließlich im Spritzgießverfahren produziert. In der neuen Produktionsstätte sollen Verpackungssysteme, Flaschen, Verschlüsse und spritzgegossene Teile für eine Vielzahl von Branchen hergestellt werden. Der Bau des Werks werde voraussichtlich Ende 2021 beginnen und im vierten Quartal 2022 abgeschlossen sein. (NVT S. 16, ORF Vorarlberg)

Zima: Erweiterter Emspark eröffnet

Nach achtmonatiger Bauzeit wurde am gestrigen Donnerstag die neue zweistöckige Emspark-Erweiterung in Hohenems feierlich eröffnet. Rund 8,5 Mio. Euro investierte die Zima Projekt Baugesellschaft in den Standort. „Mit stetigem Bedacht auf die Verkehrserschließung haben wir das gesamte Bauprojekt in mehreren Etappen umgesetzt“, erläutert Zima-Geschäftsführer. In enger Zusammenarbeit sei es neben der Ansiedlung von neuen Betrieben und der damit verbundenen Schaffung weiterer Arbeitsplätze gelungen, ein attraktives Verkehrskonzept zu entwickeln, das die Stausituationen bei der Autobahnausfahrt Hohenems wesentlich entschärfe. (NVT S. 16)