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08.02.2022

Pressezusammenfassung, 08.02.2022
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IV in den Medien

Industrie fordert rasch wirksame Maßnahmen gegen exorbitante Energiepreise

OÖ. Industrie über zins- und realpolitische Entwicklung besorgt

Kärntner Lehrlingsmesse 2022: Springer sieht große Chancen für Erstkontakt

Allgemein

Neue Stiftung „MINTality“ will mehr Frauen in MINT-Fächer bringen

Großhandelspreise im Jänner 15,5 Prozent über Vorjahr

Ausfallsbonus III für Jänner demnächst beantragbar

Importe und Exporte im November klar über Vorkrisenniveau

Chipmangel: EU präsentiert „EU Chips Act“-Förderprogramm

ESM-Chef plädiert für Reform des Stabilitätspakts

IV-Mitglieder in den Medien

Steyr Automotive vertreibt Transporter über die Lagerhäuser

OMV schlägt neuen Weg für Tankstellen ein 

Rexel Austria investiert massiv in Standort Oberösterreich

Brauerei Fohrenburg: CO2-neutrale Produktion und höherer Personalstand

Nägele Hoch- und Tiefbau: Neues Hauptquartier und Umsatzplus

Erster E-Lkw Vorarlbergs in Betrieb

Schwarzmüller erweitert Geschäftsführung 

Neuer Landesleiter bei DB Schenker in Österreich

IV in den Medien

Industrie fordert rasch wirksame Maßnahmen gegen exorbitante Energiepreise

Trotz zahlreicher Störfaktoren rechnet die Industriellenvereinigung für die kommenden Monate mit einer moderaten Fortsetzung eines industriegetragenen Aufschwungs. Entscheidend seien nun aber Maßnahmen gegen die massiv gestiegenen Energiepreise. Konkret plädiert die Industrie für eine Kompensation der „exorbitanten Strompreise“. Ein Grund seien nämlich die hohen CO2-Zertifikatekosten („Indirektes Carbon Leakage“). Es wäre angebracht, rasch zu handeln, so IV-Generalsekretär Christoph Neumayer, denn man sehe keine baldige Entspannung bei den Energiepreisen. „Uns fällt auf den Kopf, dass es über Jahrzehnte eine Verzögerungs- beziehungsweise Hinhaltetaktik seitens der Politik gab, dass heimische Erneuerbare hinreichend ausgebaut werden", so IV-Chefökonom Christian Helmenstein. Weitere Gründe für den hohen Strompreis seien der deutsche Atomausstieg und weniger Kohlestrom. Auch gebe es inzwischen Spillover-Effekte des hohen Gaspreises auf den Strompreis – nicht zuletzt durch die „deutliche Reduzierung“ russischer Gaslieferungen aufgrund der Ukraine-Krise. Die IV plädiert zudem für einen Überbrückungsfonds für besonders stark betroffene Firmen. Es gehöre getan, was im Rahmen der europäischen Regeln möglich sei und andere Nachbarstaaten bereits umsetzten, damit ein Wettbewerbsnachteil ausgeräumt wird, so Neumayer. Ein Hilfsfonds könne aus Teilen der Zertifikatsabgaben (ETS) gespeist werden. Greifen könne er, wenn gewisse Höhen bei den ETS-Preisen überschritten werden. Dann müsse geschaut werden, welchen Energiekostenanteil ein Unternehmen hat, und wie sich die Kosten auf die Wettbewerbsfähigkeit auswirken. „Das Ganze wäre extrem schnell umsetzbar und noch im Februar möglich“, so der IV-Generalsekretär. Da die hohen Preise „großteils politikgemacht“ seien, müsse die Politik auch helfen. (4.2. Medianet S. 72-33)

OÖ. Industrie über zins- und realpolitische Entwicklung besorgt

Dass die Europäische Zentralbank (EZB) ihre Nullzinspolitik weiterhin nicht ändern will, hat Kritik von der IV-OÖ in einer gemeinsamen Pressekonferenz mit Landesrat Markus Achleitner und Uni-Professor Teodoro Cocca hervorgerufen. Als grundsätzlich gut bezeichnete IV-OÖ-Präsident Axel Greiner die Situation in der Industrie, die Auftragsbücher seien voll, „die Stimmung ist gut“, so die wichtigste Botschaft. Doch die zins- und realpolitische Entwicklung bereitet Sorgen. „Weg von der Öko-Romantik und mehr Realismus“, hieß es als Forderung mit der angeschlossenen Warnung vor Abwanderung von wichtigen Betrieben. (Volksblatt S. 18)

Kärntner Lehrlingsmesse 2022: Springer sieht große Chancen für Erstkontakt

In Klagenfurt ist am Montag die mittlerweile schon zweite virtuelle Lehrlingsmesse eröffnet worden. Bis Freitag werden im Internet unter www.messe4lehre.at Einblicke in verschiedene Lehrberufe geboten. Die Industrie stellt in Kärnten etwa jede fünfte Lehrstelle zur Verfügung. IV-Kärnten-Präsident Timo Springer sieht große Chancen für den Erstkontakt in der neuen digitalen Messe. „Die virtuelle Messe ist zumindest der erste Berührungspunkt, man kann sich gut informieren und man kann individuell bei unseren Unternehmen trotzdem Schnuppertage ausmachen“, empfiehlt Springer. Man müsse Firmen sehen und erleben, das sei auch in diesen Zeiten möglich. „Es gibt absolut keine Grenze mehr. Ein Lehrling kann alles erreichen“, so Springer. (Krone/Kärnten S. 20; 7.2. Radio Kärnten Journal, kaernten.orf.at)

Allgemein

Neue Stiftung „MINTality“ will mehr Frauen in MINT-Fächer bringen

Nach Angaben von Therese Niss, Vorstandsmitglied der Mitterbauer Beteiligungs-AG sowie Initiatorin und Sprecherin der neu eingerichteten Stiftung „MINTality“ zur Förderung von Fachkräftepotenzial und Stärkung von Frauenkarrieren in technischen Berufen, ist das Thema Fachkräftemangel „wirklich dramatisch“. Das Problem betreffe jeden Betrieb und werde immer größer. Das große Problem sei laut Niss, dass die Begeisterung auf dem Weg zur Studienwahl oder auf dem Weg zur Lehre oft verloren gehe. „Die Stiftung will Mädchen für Technik begeistern und die Begeisterung bis zur Berufswahl wachhalten“, betont die Stiftungssprecherin. Ziel von „MINTality“ sei es, mehr Frauen in die MINT-Fächer zu bringen. „Die wirklichen Ziele können wir uns erst stecken, wenn wir die Projekte konkretisiert haben und wissen, wie viele Mädchen wir überhaupt erreichen können“, so Niss. Letztlich gelte es, in den einzelnen Bereichen Maßnahmen zu setzen, Projekte besser miteinander zu verzahnen und sie besser plakativ darzustellen. „Da setzen wir uns in jedem einzelnen Bereich dann Maßnahmen und Erfolge. Mein Erfolg ist es, wenn in zehn und 15 Jahren wirklich ein signifikanter Prozentsatz mehr an Frauen in den technischen Berufen ist.“ (Presse S. 13) 

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Großhandelspreise im Jänner 15,5 Prozent über Vorjahr

Der Preisauftrieb im Großhandel hat sich in Österreich im Jänner ungebremst fortgesetzt. Der Index der Großhandelspreise lag laut Statistik Austria um 15,5 Prozent höher als ein Jahr davor, im Dezember hatte der Anstieg 15,0 Prozent ausgemacht. Bei manchen Konsumgütern sei in den kommenden Monaten mit einem starken Preisauftrieb zu rechnen, sagt Wifo-Ökonom Josef Baumgartner: „Industrie und Großhandel werden die höheren Kosten mit einer zeitlichen Verzögerung von zwei bis drei Monaten auf die Verbraucher überwälzen.“ IV-Chefökonom Christian Helmenstein sagt: „Wir stehen an der Schwelle eines Paradigmenwechsels.“ Jahrzehntelang sei es Unternehmen gelungen, die Preise konstant zu halten, indem sie moderat steigende Kosten durch Produktivitätssteigerungen ausgleichen konnten. Es sei aber unmöglich, die Preisschwankungen der vergangenen Monate einzukalkulieren. Er geht von längerfristig hohen Preisen für Erdöl und -gas aus. „Branchen mit einer hohen Energieintensität können dann gar nicht anders, als die Kosten weiterzugeben“, so der IV-Chefökonom. Er rechnet damit, dass es in den allermeisten Branchen bei Preissteigerungen im einstelligen Bereich bleiben wird. (Presse S. 1, Kleine S. 29)

Ausfallsbonus III für Jänner demnächst beantragbar

Der Ausfallsbonus III für Jänner kann ab dem 10. Februar beantragt werden. Für die beiden Vormonate November und Dezember seien knapp 40.000 Anträge genehmigt und 204 Mio. Euro ausbezahlt worden, berichtete das Finanzministerium. Im Schnitt wurden damit rund 5.100 Euro pro Antrag gezahlt, die Auszahlungsdauer liege im Schnitt bei sieben Tagen. Seit Beginn der Pandemie wurden über 3,7 Mrd. Euro an rund 600.000 Antragsteller ausgezahlt. Der Ausfallsbonus wurde für November 2021 bis März 2022 wieder eingeführt, der maximale Rahmen liegt bei 2,3 Mio. Euro (statt bisher 1,8 Mio. Euro). Der Bonus kann beantragt werden, wenn ein Umsatzeinbruch von mindestens 40 Prozent im Vergleich zum selben Monat 2020 vorliegt. Je nach Kostenstruktur der Branche kommt dann eine Ersatzrate von zehn bis 40 Prozent zum Tragen. (Alle TZ)

Importe und Exporte im November klar über Vorkrisenniveau

Der Außenhandel ist im November des Vorjahres weiter deutlich gewachsen. Gegenüber dem Vorjahresmonat stiegen die Importe um 23,9 Prozent an, die Exporte legten um 19,0 Prozent zu. Damit lagen die Ein- und Ausfuhren über dem Vorkrisenniveau. „Mit einem Plus von 25,5 Prozent beim Import und einem Plus von 22,9 Prozent beim Export liegt der internationale Handel deutlich über dem Vergleichsmonat 2019 vor der Corona-Krise“, berichtete Statistik-Austria-Generaldirektor Tobias Thomas. Im November 2021 wurden Waren im Wert von 16,49 Mrd. Euro importiert und Waren für 15,73 Mrd. Euro exportiert. In der Handelsbilanz ergibt sich daraus ein Defizit von 0,76 Mrd. Euro. Wichtigster Handelspartner für Österreich ist nach wie vor die EU, Waren für 10,97 Mrd. Euro wurden im November aus der EU eingeführt. Im Gegenzug wurden Waren für 10,64 Mrd. Euro in die EU ausgeführt. (VN D1)

Chipmangel: EU präsentiert „EU Chips Act“-Förderprogramm

Heute wird in Brüssel das Förderprogramm „EU Chips Act“ vorstellt – ein milliardenschwerer Plan, mit dem Europa seine Abhängigkeit von Asien reduzieren will. Für die österreichische Wirtschaftsministerin Margarete Schramböck dürfe der „EU Chips Act“ keine „Mogelpackung“ werden: „Die Schwerpunkte dürfen sich nicht nur auf die Produktion beschränken, sondern müssen die gesamte Wertschöpfungskette vom Design bis zu Vorprodukten einbeziehen.“ Das Wirtschaftsministerium hat deshalb vorab einen Forderungskatalog nach Brüssel übermittelt, unterstützt durch Betriebe wie Infineon, AT&S, AVL, ams oder NXP. Österreich ist im Bereich Mikroelektronik der sechstgrößte Standort innerhalb der Europäischen Union. (Krone S. 6, Kleine S. 26-27)

ESM-Chef plädiert für Reform des Stabilitätspakts

Der Chef des Euro-Rettungsfonds (ESM), Klaus Regling, hat sich für eine Reform des Stabilitätspakts und die Einrichtung eines permanenten Finanztopfs für Krisenstaaten ausgesprochen. „Der Euroraum braucht einen permanenten Stabilitätstopf, damit es nicht zu ausgewachsenen Krisen kommt“, sagte Regling. Er will auch Ausnahmen von der Euro-Defizitgrenze von drei Prozent der Wirtschaftsleistung erlauben, etwa für Investitionen in den Klimaschutz. Die Drei-Prozent-Grenze solle grundsätzlich gelten. „Im Einzelfall sollten Regierungen sie aber überschreiten dürfen“, merkte Regling an. Dafür müsse die EU-Kommission tragfähige Schulden und eine Investitionslücke feststellen, deren Schließen das Wachstum ankurbeln würde. (Presse S. 5)

IV-Mitglieder in den Medien

Steyr Automotive vertreibt Transporter über die Lagerhäuser

Die Steyr Automotive GmbH will ihre Produkte künftig über das Netz der Lagerhäuser in Österreich, aber auch in Deutschland und der Schweiz vertreiben. Steyr Automotive und Raiffeisen Ware Austria (RWA/Lagerhaus-Genossenschaften) haben dazu eine Absichtserklärung unterzeichnet, die Vertragsgespräche seien in der finalen Phase, berichtete Steyr Automotive. Die ersten Transporter sollen im Frühjahr zur Verfügung stehen. Steyr-Automotive-Geschäftsführer Florian Mayrhofer sieht in der RWA mit ihrer Struktur der Lagerhaus-Genossenschaften einen ausgezeichneten Partner mit einem flächendeckenden Netz an Niederlassungen. RWA-Generaldirektor Reinhard Wolf will durch die neue Kooperation das Nutzfahrzeuggeschäft weiter ausbauen und professionalisieren. (SN S. 15, OÖN S. 11, Volksblatt S. 18)

OMV schlägt neuen Weg für Tankstellen ein 

Das Öl- und Gasunternehmen OMV mit 434 Tankstellen ist überzeugt, dass der Treibstoffmix breiter wird. Schon jetzt gebe es an 24 Standorten E-Charger und es sei geplant, das Angebot in Kooperation mit Partnern auszuweiten. Nähere Details dazu soll es bei der Präsentation der neuen Unternehmensstrategie am 16. März geben. Aktuell testet die OMV eine „unbemannte“ Tankstelle mit Einkaufs- und Verpflegungsmöglichkeit – nicht zuletzt, weil auch an Tankstellen zunehmend Personalnot herrscht. Das erste Pilotprojekt „Fastlane“ wurde in Zusammenarbeit mit der oberösterreichischen Unimarkt-Gruppe und dem Franchiseunternehmen BistroBox am Montag in Linz eröffnet. Ein weiterer Standort in Graz soll folgen, dann wird evaluiert. Die Rolle der OMV als Nahversorger gewinne an Bedeutung, sagte Gernot Gollner, Leiter des österreichischen OMV-Tankstellengeschäfts, besonders dort, wo Gasthäuser oder Greißler fehlten. Die OMV werde ihr Netzwerk weiter ausbauen, hatte die zuständige Vorständin Elena Skvortsova bei der Jahresbilanz angekündigt. (SN S. 13, Kleine S. 28-29, OÖN S. 11)

Rexel Austria investiert massiv in Standort Oberösterreich

Der Elektro-Großhändler Rexel Austria profitiert von steigender Nachfrage. In das Zentrallager in Weißkirchen an der Traun und in ein neues Lager in Wels investiert das Unternehmen sieben Mio. Euro. Dadurch könne das Sortiment von 45.000 auf 60.000 Artikel erweitert werden, sagte Robert Pfarrwaller, Vorsitzender der Geschäftsführung. Rexel beschäftigt in Österreich rund 700 Mitarbeiter. (OÖN S. 11)

Brauerei Fohrenburg: CO2-neutrale Produktion und höherer Personalstand

Seit Februar wird in der Vorarlberger Brauerei Fohrenburg zu 100 Prozent CO2-neutral produziert. Dazu wurde vollständig auf Ökostrom und Biogas umgestellt. „Wir arbeiten seit Jahren darauf hin, eine grüne Brauerei zu werden“, betonte Geschäftsführer Wolfgang Sila. „Uns kostet das schon etwas, für den Konsumenten hat das im Moment aber keine Auswirkungen.“ Trotz der Corona-Lage wurde beim Personalstand aufgestockt. In der Produktion habe man nun 15 zusätzliche Mitarbeiter. Denn dort wird auch der „Gösser Radler“ für den deutschen Markt abgefüllt. „Das funktioniert sehr gut“, so Sila. (VN D2)

Nägele Hoch- und Tiefbau: Neues Hauptquartier und Umsatzplus

Die Nägele Hoch- und Tiefbau GmbH hat 2021 in Sulz das neue Hauptquartier errichtet. Fünf Mio. Euro wurden investiert. Inzwischen ist Teil zwei der Investitionsoffensive in Arbeit – der Bauhof. Dafür werden nochmals fünf Mio. Euro aufgewendet. Auch ein Betriebsgebäude für die Tochter IAT, die mit rund 40 Mitarbeitern in den Bereichen Spenglerei und Abdichtung tätig ist, findet Platz. Im Jahr 2021 konnte das Vorarlberger Bauunternehmen den Umsatz um 20 Prozent auf 56 Mio. Euro steigern. „Die Auftragsbücher sind gut gefüllt“, man habe aber auch Spiel, wenn langjährige Kunden anklopfen, so Martin Lercher, Bereichsleiter für den Tiefbau, der auch bei der öffentlichen Infrastruktur im laufenden Jahr Bedarf an Tiefbauleistungen ortet. (VN D1)

Erster E-Lkw Vorarlbergs in Betrieb

Seit Sonntag ist Vorarlbergs erster elektrisch betriebener Lkw im Einsatz. Der Volvo FL 2-Achs-Lkw der Bischof Transporte GmbH mit Sitz in Feldkirch wird für Vorarlberg Milch Frischwaren im Rheintal verteilen. Der E-Lkw hat eine Reichweite von 200 Kilometern. (NVT S. 22; 7.2. ORF Vorarlberg, Vorarlberg Online)

Schwarzmüller erweitert Geschäftsführung 

Der oö. Fahrzeugbauer Schwarzmüller mit Sitz in Freinberg erweitert seine Geschäftsführung von zwei auf drei Positionen. Das neue Mitglied Markus Wieshofer wird Leiter aller Vertriebsaktivitäten. Wieshofer wechselt mit Juni von der Geschäftsleitung der Rosenbauer Österreich GmbH, die Kurt Wandaller zusätzlich zur Leitung der Area CEEU in der Rosenbauer International AG übernimmt, wie die beiden Unternehmen berichteten. Wieshofer sei bereits in ständigem Austausch mit dem Innviertler Nutzfahrzeuge-Hersteller. „Wir bauen den internationalen Vertrieb um, hier muss der neue Chef eingebunden sein“, so Schwarzmüller-CEO Roland Hartwig. Damit besteht die Schwarzmüller-Geschäftsführung ab Juni aus Hartwig, Wieshofer und Michael Hummelbrunner, der seit 2021 den kaufmännischen Part innehat. (Krone/OÖ S. 24, OÖN S. 11, Volksblatt S. 18)

Neuer Landesleiter bei DB Schenker in Österreich

Der integrierte Logistikdienstleister DB Schenker stärkt sein Österreich-Geschäft mit einer rein auf Österreich fokussierten Unternehmensführung. Die Leitung des neuen Managementteams DB Schenker in Österreich übernimmt dabei Erik Leiss, der mit Anfang des Jahres zum Landesleiter bestellt wurde. Er verantwortet damit alle zwölf österreichischen Standorte mit über 1.700 Mitarbeitern. Leiss berichtet in seiner Funktion als Landesleiter Österreich direkt an den Vorstand des Clusters Österreich und Südosteuropa, unter der Führung von CEO Alexander Winter, der gemeinsam mit seinem Managementteam für den Cluster mit 14 Ländern und rund 7.500 Mitarbeitern zuständig ist. (7.2. wirtschaftszeit.at)