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25.11.2021

Pressezusammenfassung, 25.11.2021
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IV in den Medien

Pochtler: Systeme zukunftsfit machen 

Whistleblower-Richtlinie: Vorhandene Systeme sollen weiter verwendet werden können

Allgemein

Deutschland: SPD, Grüne und FDP einigen sich auf Ampel-Koalition 

„Digitale Grundbildung“ wird Pflichtgegenstand an Schulen

Österreich mit höchsten Arbeitskosten im CEE-Vergleich 

AIT-Studie: Corona führt zu Rückverlagerungen nach Europa

Pensionslücke übersteigt Bildungsbudget deutlich

Nationalbank erwartet durch Lockdown „moderate“ Bremswirkung

Ifo-Index: Deutsche Wirtschaft im Rückwärtsgang

IV-Mitglieder in den Medien

Montana Tech legte beim Ergebnis im dritten Quartal kräftig zu

Valneva-Impfstoff: Vorab-Verkaufsvertrag mit EU wurde unterschrieben 

Red Bull steigerte 2020 Umsatz und Gewinn

A1 Telekom Austria bei Lehrlingsanwerbung erfolgreich

BTV setzt positive Geschäftsentwicklung fort

i+R Gruppe errichtet Industrie- und Gewerbehalle zum Vermieten

IV in den Medien

Pochtler: Systeme zukunftsfit machen 

„Die Industrie war wirtschaftlich zwar immer in einer relativ guten Position, da wir zu keiner Zeit von flächendeckenden Schließungen betroffen waren. Nichtsdestotrotz wirkt sich aber jede Einschränkung bei Mitarbeitern, Lieferanten und Kunden natürlich auch auf unsere Betriebe aus. Man denke nur an die Reisebeschränkungen, die eine Zeit lang für massive Probleme gesorgt haben“, betont IV-Wien-Präsident Christian C. Pochtler im Gespräch mit dem „Kurier“. Was es nach dem endgültigen Ende der Pandemie dringend brauche, sei eine schonungslose Analyse, wie wir unsere Systeme fit für eine Zukunft machen, in der Unternehmen auch langfristig erfolgreich wirtschaften können. Strukturelle Großbaustellen wie die Reform des Arbeitsmarkts oder des Pensionssystems müssten endlich angegangen werden. Eine besondere Herausforderung sei dabei der Fachkräftemangel, der immer mehr zum generellen Arbeitskräftemangel wird. „Da sind Politik und Unternehmen gefordert, mit einem umfassenden Maßnahmenbündel entgegenzuwirken. Wir brauchen eine Reformoffensive: bei Aus- und Weiterbildung, bei qualifizierter Zuwanderung, bei der Erwerbsbeteiligung von Frauen und Älteren, beim Arbeitslosengeld und bei den Pensionen“, fordert Pochtler. Zudem stelle der Klimawandel Politik, Wirtschaft und jeden Einzelnen vor große Herausforderungen. „Gegen die Klimaerwärmung sind völlig neue Strategien gefragt – ohne Verzicht und Einschränkungen, aber mit Verantwortung, globaler Kooperation, Innovation und technologischen Lösungen“, betont der IV-Wien-Präsident. (Kurier/Industrie-Beilage S. 3)

Whistleblower-Richtlinie: Vorhandene Systeme sollen weiter verwendet werden können

Bis zum 17. Dezember soll eine Whistleblower-EU-Richtlinie in österreichisches Recht umgesetzt werden. Laut Expertendiskussion wird sich das aber wohl nicht mehr ausgehen. „Bisher liegt nur ein Arbeitsentwurf vor, der nicht ganz ausgegoren ist“, sagte Stephanie Probst, IV-Expertin für Arbeit & Soziales und Arbeitsrecht. Einigkeit herrschte aber unter allen Diskutanten, dass diese Richtlinie eine Chance für Unternehmen sei, auf einem gesicherten Kanal auf Fehlentwicklungen im Haus aufmerksam zu werden. Die „überwiegende Mehrheit“ der in der IV organisierten Unternehmen habe bereits zentrale, elektronische Whistleblower-Systeme, erklärte Probst. Es gebe aber eine gewisse Rechtsunsicherheit, weil die Firmen auf das neue Gesetz warten. Wichtig wäre, dass die schon vorhandenen Systeme weiter verwendet werden können. (24.11. industriemagazin.at)

Allgemein

Deutschland: SPD, Grüne und FDP einigen sich auf Ampel-Koalition 

In Deutschland haben sich SPD, Grüne und FDP auf einen Koalitionsvertrag verständigt. Demnach erhält die SPD unter Olaf Scholz neben dem Kanzler sechs von 15 Ministerposten, an die FDP gehen vier Ministerien, unter anderem das Finanzministerium sowie das Verkehrsministerium. Die Grünen bekommen fünf Ministieren, darunter ein Ministerium für Wirtschaft und Klimaschutz sowie das Außenamt. Angesichts immer stärker steigender Corona-Zahlen kündigte Scholz einen ständigen Corona-Krisenstab im Kanzleramt an. Der Koalitionsvertrag muss bei SPD und FDP jeweils durch Parteitage und bei den Grünen in einer Mitgliederbefragung gebilligt werden. Nach dem 6. Dezember soll der bisherige Finanzminister Scholz im Bundestag zum Kanzler gewählt werden. (Alle TZ)

„Digitale Grundbildung“ wird Pflichtgegenstand an Schulen

Ab dem Schuljahr 2022/23 gibt es in der AHS-Unterstufe und in der Mittelschule das neue Pflichtfach „Digitale Grundbildung“. Das sieht eine Regierungsvorlage vor, die bereits dem Unterrichtsausschuss zugewiesen wurde. Derzeit wird das Fach als verbindliche Übung unterrichtet. Pro Schulstufe soll künftig fix eine Wochenstunde für das neue Pflichtfach zur Verfügung stehen. Der neue Pflichtgegenstand ist das inhaltliche Gegenstück zur Ausstattung der ersten Klassen der jeweiligen Schulen mit digitalen Endgeräten. Dementsprechend steht „Digitale Grundbildung“ ab dem kommenden Schuljahr erst in den ersten drei Klassen auf dem Stundenplan. Ab 2023/24 wird es dann in der ganzen Unterstufe bzw. Mittelschule unterrichtet. Die Industrie zeigte sich bezüglich des neuen Pflichtfachs erfreut: „Die digitale Bildung aufzuwerten ist die richtige Maßnahme zum richtigen Zeitpunkt“, betonte IV-Generalsekretär Christoph Neumayer. (Kleine S. 14, OÖN S. 2, Volksblatt S. 5) 

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Österreich mit höchsten Arbeitskosten im CEE-Vergleich 

Die Gesamtkosten der Arbeitgeber für einen Arbeiter liegen in Österreich bei 35.059 Euro im Jahr, es folgen Slowenien mit 19.813 und Tschechien mit 14.584 Euro. Am unteren Ende im Zentral- und Osteuropa-Vergleich liegt Albanien mit 4.781 Euro jährlich. Zu diesem Ergebnis kommt ein Arbeitskostenvergleich der in der Region tätigen TPA Steuerberatung und des Beratungsunternehmens Kienbaum. Bei Angestellten müssen die Betriebe in Österreich Gesamtkosten von 84.413 Euro kalkulieren (Slowenien: 38.389, Tschechien 42.147), für die Geschäftsführung fallen 337.534 Euro hierzulande und 186.622 in Slowenien sowie 202.204 Euro in Tschechien an Jahreskosten an. „Österreich liegt bei den Gesamtkosten – wenig überraschend – immer mit großem Abstand an erster Stelle. Danach folgen bei allen Personengruppen die Staaten Slowenien, Tschechien und Slowakei. Im Mittelfeld bewegen sich die Gesamtkosten bei den Ländern Polen, Kroatien und Ungarn“, so Klaus Bauer-Mitterlehner, Mitglied des CEE-Management Teams der TPA Group. (Presse S. 23, Volksblatt S. 17, TT S. 19)

AIT-Studie: Corona führt zu Rückverlagerungen nach Europa

In den vergangenen Jahren haben sechs Prozent der heimischen Produktionsbetriebe Teile ihrer Produktion wieder nach Österreich zurückgeholt. Im Pandemiejahr dürfte dieser Wert gestiegen sein. Das geht aus einem Bericht des Austrian Institutes of Technology (AIT) hervor. Die Studienautoren vom AIT warnen vor überzogenen Erwartungen. Erstens sei noch nicht klar, ob heimische Unternehmen, die etwa eine Produktion in Asien aufgeben, deshalb just in Österreich eine neue aufbauen. Wahrscheinlicher sei, dass die Werke nur näher an den Stammsitz gebracht werden sollen. Als „wirtschaftspolitisches Allheilmittel, um Arbeitsplätze zu schaffen“ und die Belastbarkeit internationaler Zuliefernetzwerke zu erhöhen, seien Rückverlagerungen ohnedies ungeeignet, betont Studienautor Bernhard Dachs. Zudem hätten viele Unternehmen nicht nur wegen der geringeren Kosten ins Ausland expandiert, sondern auch, um so neue Märkte zu erschließen. Es sei „unrealistisch zu hoffen, dass diese Märkte in Zukunft von Österreich aus bedient werden“. (Presse S. 17)

Pensionslücke übersteigt Bildungsbudget deutlich

Mit 24,7 Mrd. Euro übersteigt der staatliche Zuschuss zu den Pensionsausgaben die gesamten Ausgaben für das Bildungswesen (rund 19 Mrd. Euro) deutlich, erklärt Pensionsexperte und wirtschaftspolitischer Leiter des WPZ-Research-Instituts Ulrich Schuh. In der jüngeren Vergangenheit erzielte Erfolge bei der Invaliditätspension und dem Rehageld würden durch die dynamische Entwicklung bei der Schwerarbeiterpension und der Langzeitversichertenregelung konterkariert. Georg Feith, Obmann des Vereins „Aktion Generationengerechtigkeit“, fordert daher „mutige Schritte“ zur langfristigen Sicherung des Pensionssystems. Andernfalls fehlten in absehbarer Zeit dringend benötigte Mittel für steigende Ausgaben in den Bereichen Pflege oder Gesundheit. „Von Investitionen in Dekarbonisierung und Digitalisierung ganz zu schweigen“, so Feith. (Kurier S. 13) 

Nationalbank erwartet durch Lockdown „moderate“ Bremswirkung

Der aktuelle Lockdown wird die Wirtschaft nur moderat bremsen, erwartet Nationalbankgouverneur Robert Holzmann. Es habe sich gezeigt, dass die Wirkung der Lockdowns auf die Wirtschaft von Mal zu Mal immer geringer geworden sei. Aber selbst wenn es im vierten Lockdown Effekte gebe, werde ein Teil im nächsten Aufschwung kompensiert werden. Positiv bewertete Holzmann bei der Vorstellung des Finanzmarktstabilitätsberichts für die heimischen Banken, dass sie sich überdurchschnittlich viel Geld aus den zinsgünstigen Kreditprogrammen der EZB (TLTRO) geholt haben. 85 Mrd. Euro gingen an Österreich, etwa 20 Mrd. mehr als nach der Größe der Volkswirtschaft auf Österreich entfallen würde. „Das weist darauf hin, dass die österreichischen Banken ein sehr gutes Management haben, das sich ausrechnen kann, dass sich hier ein interessantes Angebot darstellt“, so der OeNB-Gouverneur. Die Banken hätten ihrerseits in der Krise mit Krediten für ausreichend Liquidität der Unternehmen gesorgt und die Kreditvergabe auch im Oktober noch verstärkt. (Alle TZ)

Ifo-Index: Deutsche Wirtschaft im Rückwärtsgang

Lieferprobleme, steigende Corona-Fälle und Inflation lassen den Ifo-Geschäftsklimaindex sinken. Der wichtigste Gradmesser für die Konjunktur ging von 97,7 Zählern im Oktober auf 96,5 Punkte zurück. Die Unternehmen bewerteten die Lage nun skeptischer und blickten so pessimistisch nach vorn wie zuletzt im Jänner. „Alles in allem rechnen wir für das Winterhalbjahr mit einer Stagnation der Wirtschaft, wobei ein leichtes Minus nicht ausgeschlossen ist“, sagte Commerzbank-Chefökonom Jörg Krämer. Auch bei der Industrie sei keine Entspannung zu sehen: „Die Situation ist paradox: Die Auftragsbücher sind voll, aber trotzdem sinkt wegen der Lieferengpässe die Produktion“, so Ifo-Konjunkturexperte Klaus Wohlrabe. (Standard S. 22)

IV-Mitglieder in den Medien

Montana Tech legte beim Ergebnis im dritten Quartal kräftig zu

Die Industriegruppe Montana Tech Components (MTC) hat heuer im dritten Quartal den Umsatz und den Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) kräftig gesteigert. Die Verkaufserlöse der Gruppe erhöhten sich um 6,1 Prozent auf 1,365 Mrd. Euro, das EBITDA legte um 23,6 Prozent auf 232,7 Mio. Euro zu. Zum Gesamtumsatz der Gruppe trugen der Batteriehersteller Varta, der Verpackungshersteller Aluflexpack sowie der Systemkomponentenhersteller und Flugzeugzulieferer Montana Aerospace bei. „Wir liegen mit dem Ergebnis der Unternehmensgruppe voll im Plan, unsere Strategie, antizyklisch zu investieren, hat sich bezahlt gemacht", berichtete Mehrheitseigentümer und CEO Michael Tojner. Montana Tech habe nicht nur die COVID-19-Krise bisher gut gemeistert, sondern es sei dem Management auch gelungen, „wichtige Weichen für die Zukunft der Industriegruppe zu stellen“. (Kurier S. 11, OÖN S. 10)

Valneva-Impfstoff: Vorab-Verkaufsvertrag mit EU wurde unterschrieben 

Das Pharmaunternehmen Valneva hat mit der EU-Kommission einen Kaufvertrag über 60 Millionen Dosen seines inaktivierten COVID-19-Impfstoffs VLA2001 unterschrieben. Vor rund zwei Wochen hatte die EU-Kommission den Vorabverkauf-Vertrag für den „Totimpfstoff“ bereits genehmigt. Nachdem die EU-Mitgliedsstaaten die Mengen abschließend geprüft hätten, rechnet Valneva nun damit, 24,3 Millionen Dosen im zweiten und dritten Quartal 2022 zu liefern. Diese feste Bestellung könne dann optional auf bis zu 60 Millionen Dosen erhöht werden, die 2023 ausgeliefert würden. Die Zulassung durch die Europäische Arzneimittelagentur (EMA) steht noch aus. „Wir freuen uns darauf, jetzt, da die zuständigen Gutachter ernannt wurden, die rollierende Überprüfung bei der EMA in Gang zu bringen“, wurde Valneva-Geschäftsführer Franck Grimaud zitiert. (SN S. 19)

Red Bull steigerte 2020 Umsatz und Gewinn

Red Bull hat 2020 einen Gewinn von 1,2 Mrd. Euro erwirtschaftet. Das ist ein Plus von 28 Prozent gegenüber 2019, der Umsatz stieg um rund vier Prozent. „Das Geschäftsjahr 2020 war durch einen weiteren Umsatz- und einen signifikanten Gewinnanstieg gekennzeichnet“, heißt es im Lagebericht der Red Bull GmbH. Am stärksten stiegen die Nettoumsatzerlöse in den USA, nämlich um 319,5 Mio. Euro auf fast 3 Mrd. Euro. In Europa gab es ein Plus um 74 Mio. Euro auf 2,25 Mrd. Euro. Der Personalstand stieg 2020 um 2,2 Prozent auf 12.875 Mitarbeiter. (Alle TZ)

A1 Telekom Austria bei Lehrlingsanwerbung erfolgreich

Die A1 Telekom Austria AG kann auf eine erfolgreiche Lehrlingsanwerbung verweisen. Im Jahr 2020 wurden 60 Lehrlinge aufgenommen, 2.300 haben sich beworben – ein Wert, der in der österreichischen Unternehmerschaft seinesgleichen sucht. Britta Schindler, Leiterin der Lehrlingsausbildung im Unternehmen, erklärt die Gründe: „Wir sind überall dort, wo Jugendliche auch sind – auf Snapchat, Discord, Spotify. Wir sind aber auch überall dort, wo die Eltern sind. Wir rufen an, informieren auf der Homepage, sind auf Messen.“ Zudem besteht die Möglichkeit, sich mit Lehrlingen auszutauschen. Und dann gibt es noch eine Prämie für hauseigene Lehrlinge „Wer einen Lehrling anwirbt, der das erste Jahr schafft, bekommt 1.000 Euro“, so Schindler. Das Ergebnis: „Von allen Lehrlingen, die wir aufgenommen haben, sind nur fünf Prozent abgesprungen.“ (WZ S. 9)

BTV setzt positive Geschäftsentwicklung fort

Die Bank für Tirol und Vorarlberg (BTV) hat in den ersten drei Quartalen des Jahres einen Vorsteuergewinn von 91,6 Mio. Euro erwirtschaftet. Gegenüber der Vorjahresperiode erhöhte das Geldinstitut den Überschuss damit um 24,9 Mio. Euro. Auch das Periodenergebnis nach Steuern vergrößerte sich um mehr als ein Viertel auf 79 Mio. Euro. Die Summe der betreuten Kundengelder stieg um 778 Mio. Euro und erreichte im Neunmonats-Zeitraum 16,7 Mrd. Euro. „Wir freuen uns über das positive Ergebnis, das vor allem auf das Vertrauen unserer Kundinnen und Kunden zurückzuführen ist. Doch wir wollen uns nun nicht ausruhen, sondern richten den Blick bereits nach vorne. Wir arbeiten intensiv an der Umsetzung unserer Strategie 2030: Zukunftsfähig. Werte. Schaffen“, so BTV-Vorstandsvorsitzender Gerhard Burtscher. (VN D1)

i+R Gruppe errichtet Industrie- und Gewerbehalle zum Vermieten

Die Baufirmengruppe i+R mit Sitz in Lauterach errichtet auf einem bislang ungenutzten Grundstück im Gewerbegebiet der Vorarlberger Gemeinde Schwarzach eine neue Industrie- und Gewerbehalle. Die eingeschossige Halle hat eine Nutzfläche von rund 2.000 Quadratmetern und soll in weiterer Folge an ein bis zwei Industrie- oder Gewerbebetriebe vermietet werden, informierte i+R-Geschäftsführer Joachim Alge. Die Errichtung der Halle erfolge im Baurecht durch ein Unternehmen der i+R-Gruppe. Es handle sich um eine Holz-Beton-Konstruktion. Die Bauzeit gibt der Geschäftsführer mit rund einem halben Jahr an. Das Investitionsvolumen bezifferte Alge mit rund drei Mio. Euro. Er begründete den Neubau damit, dass die Nachfrage nach Industrie- und Gewerbeflächen in Vorarlberg unverändert stark sei. (VN D2)